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Simmern - Tief eingeprägt haben sich die intensiven Bilder der "Anderen Heimat" von Edgar Reitz im Gedächtnis der Besucher. 8000 Zuschauer haben diesen Film gesehen - so viele lockte kein anderer Streifen in den 30 Jahren des Pro-Winzkinos zuvor an. Aspekte dieses Phänomens zu erläutern und weitere zum Teil ganz persönliche Gedanken mit einzubringen, dafür war aus München der Filmwissenschaftler Professor Thomas Koebner zum 2. Simmerner Stadtgespräch angereist.

Werbefilm der Hunsrück-Touristik bei Youtube. Thema, wie sollte es anders sein, HEIMAT...

unsrück - Der Film "Die andere Heimat" ist für den Preis der deutschen Filmkritik in sechs Sparten nominiert worden. Hauptdarsteller Jan Schneider hat Aussichten, als bester Schauspieler ausgezeichnet zu werden. Der Verband der deutschen Filmkritik wird die Preise im Rahmen der Berlinale am Montag, 10. Februar, in Anwesenheit von Nominierten und Preisträgern verleihen.

Der Regisseur Edgar Reitz feierte mit seinen ganz besonderen "Heimat-Filmen" große Erfolge. Sein Aufbruch aus der Heimat, seine Suche danach und sein künstlerischer Weg machen ihn zu einer Ausnahmeerscheinung des deutschen Films.

Das Morbacher Café Heimat soll künftig einmal monatlich Heimstatt für kulturelle Veranstaltungen sein. Zum Auftakt hat der Kabarettist Hotte Schneider das Theaterstück "Die Tigerin" von Dario Fo gezeigt.

Ketsch. "Heimat" - das Epos, mit dem Edgar Reitz in den 80er Jahren für Furore sorgte und die Diskussion darüber, was Heimat bedeutet, wieder aufleben ließ, fand mit dem Kinofilm "Die andere Heimat" im vergangenen Jahr seine logische Fortsetzung.

Morbach - Aus dem kleinen Dorf im Hunsrück hinaus in die weite Welt, genauer gesagt bis nach Brasilien - mehr als 100 000 Kinobesucher verfolgten im vergangenen Jahr die Geschichte des Bauernsohns Jacob und seiner Träume von der "anderen Heimat".

"Zu sehen, wie ein Film entsteht, ist eine besondere Erfahrung, zu sehen, wie unter den Händen des berühmten Regisseurs Edgar Reitz der Film ,Die andere Heimat' allmählich Gestalt annimmt, das ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis", sagte die 62-jährige Susanne Müller aus Plankstadt, die am Sonntagmorgen bei der Matinée-Vorstellung zum Dokumentarfilm "Making Of Heimat" im Gespräch mit unserer Zeitung zudem gestand, dass sie inzwischen ein wahrer Fan des Ketscher "Central-Kinos" geworden ist.

Rüdiger Kriese ist staatlich anerkannter Hufschmied. Ein Mann für besondere Aufgaben, nicht nur, wenn es um Pferde geht. Daher sagte er von sich mit Stolz: "Eisch sinn Schmied".

Aus Effeltrich auf den Roten Teppich: Im Rahmen der Berlinale wird am Montag der „Preis der Deutschen Filmkritik“ verliehen. Nominiert als beste Schauspielerin ist Antonia Bill für ihre Rolle in „Die andere Heimat“. Die EN haben die junge Schauspielerin und Sängerin, die schon als Kind mit ihrer Mutter Claudia die Kleinkunstbühnen eroberte, zum Gespräch zwischen zwei Auftritten an der Seite von Klaus Maria Brandauer in der Kantine des Berliner Ensembles getroffen.

DIE ANDERE HEIMAT erhielt den Preis der deutschen Filmkritik 2013 als bester Film des Jahres und Gernot Roll für die beste Kameraarbeit.

Der Verband der deutschen Filmkritik hat am Montag, 10. Februar 2014, in 13 Kategorien seinen Preis der deutschen Filmkritik im Rahmen der Berlinale vergeben.

Hunsrück - Hochgelobt und mittlerweile vielfach ausgezeichnet ist das jüngste Werk von Edgar Reitz. "Die andere Heimat" schildert die Situation Hunsrücker Auswanderer nach Brasilien. Der Film spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. "Heute wäre dieser Film nicht mehr möglich", sagt der Regisseur zwei Jahre nach Ende der Dreharbeiten.

Jan Die­ter Schnei­der er­gat­ter­te als Lai­en­dar­s­tel­ler die Hauptrol­le im Kino­film „Die an­de­re Hei­ma­t“. Als Ja­kob träumt er sich da­rin vom har­ten Le­ben im kar­gen Huns­rück des 19. Jahr­hun­derts nach Bra­si­li­en.

Stars, Sternchen, Glamour und Tränen - es war ein bisschen wie bei der Oscar-Verleihung. Über 1.800 Gäste waren zur großen Preisgala ins Berliner Tempodrom gekommen. In 16 Kategorien wurden die Goldenen Lolas überreicht. Der mit Spannung erwartete Hauptpreis für den besten Spielfilm ging an "Die andere Heimat" von Edgar Reitz, die Komödie "Fack Ju Göhte" wurde weit abgeschlagen. Doch auch ein anderer Heimatfilm sahnte Lola um Lola ab.

Ein bewegender Helmut Dietl, Genugtuung bei Dieter Hallervordern und drei Lolas für Edgar Reitz. Die Verleihung des Deutschen Filmpreises war ein Abend mit Witz und Fantasie, die nicht immer das Niveau hielten.

Oberwesel - Für Furore sorgt weiterhin Regisseur Edgar Reitz. Den Deutschen Filmpreis erhielt der Regisseur für seinen vierstündigen Spielfilm "Die andere Heimat". Die "Goldene Lola" ist der renommierteste Filmpreis in Deutschland. Mit seiner Heimat-Trilogie und dem Auswanderer Drama "Die andere Heimat", setzte Reitz dem Hunsrück ein cineastisches Denkmal und sorgt für internationale Beachtung. Touristisch will das "Land der Heimat" davon profitierten.

Bernkastel-Wittlich) Die aus Wittlich stammende Schauspielerin Barbara Philipp erhält den mit 3000 Euro dotierten Kulturpreis 2014 des Landkreises Bernkastel-Wittlich.

Definitionsfrage: Kaum einer weiß, was genau „Heimat“ ist, aber jeder möchte eine haben. Der Filmemacher beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Thema. Ein Gespräch über die mobile Gesellschaft, die Macht der Geräusche – und ostukrainische Rebellen.

Der deutsche Regisseur Edgar Reitz setzt sich mit seiner Heimat auseinander, fernab vom Kitsch des Heimatfilms. Für seinen Kinofilm «Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht» ist er erneut in die eigene Heimat zurückgekehrt.

UPDATE 14.7.2014:

Je 1 DVD "DIE ANDERE HEIMAT" haben gewonnen:

  • Roswitha Ziems aus Dessau
  • Corinna Kerlies aus Hamburg

Herzlichen Glückwunsch!



Es gibt was zu gewinnen.
Video anschauen - Frage beantworten - mailen und mit etwas Glück gewinnen.

In dem poetischen, gleichzeitig hyperrealistisch erscheinenden Monumentalfilm "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" entführt Regisseur Edgar Reitz den Zuschauer in das Leben armer Leute im 19. Jahrhundert. Ein magisches Filmerlebnis in rauschhaften Bildern.

6 Stunden Film, die auch fast 56 Stunden Filmgeschichte sind. 100 Millionen Zuschauer weltweit. Mit Straßenfeger-Eigenschaften selbst in England und Italien. "Heimat", Edgar Reitz' berühmte Hunsrück-Saga, ist ein einmaliger Fall.

Mit seinem vierstündigen Film "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" (ab 10. Juli auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich), der dem Traum auswanderwilliger kleiner Leute im Hunsrück um 1840 folgt, schuf der 81-jährige Regisseur Edgar Reitz ein weiteres Meisterwerk.

Edgar Reitz nahm mit der „Heimat“-Reihe die Ästhetik und Erzählweise moderner US-Serien vorweg. Abgeschlossene Folgen sind überflüssig.

Seit drei Jahrzehnten hat der Filmemacher Edgar Reitz das Universum seiner Heimat-Reihe für das Fernsehen entwickelt. 2013 hat er Die andere Heimat als Spielfilm in die Kinos gebracht, und wurde am 9. Mai dafür als „Bester Film“ mit der goldenen Lola ausgezeichnet. Ein Gespräch mit dem 81jährigen über die Zukunft des Kinos, „Zeit“-Geschichte und seine Zukunftspläne.

Im vergangenen Jahr auf dem Filmfestival Venedig uraufgeführt, kommt Edgar Reitz' Epos «Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht» nun ins Kino. Die Fortführung seiner vielbeachteten TV-Trilogie erzählt mit langem Atem vom Traum eines jungen Mannes, aus dem heimatlichen Hunsrück nach Brasilien auszuwandern.

Die Edgar Reitz Film Stiftung räumt ein Lager und bietet den prachtvollen Bildband zur Trilogie zum Sonderpreis an. Der ehemalige Ladenpreis war 128,- Euro. Online (www.Heimat-Bildband.de) wird der Band aktuell für 69,90 Euro zzgl. Versand angeboten.
Lagerräumungsverkauf ist nun 50,- Euro zzgl. Versandkosten (fast 30% gespart). Infoanfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Zuständigkeitsfrage ist geklärt, ein Logo ist in Arbeit, und der umstrittene Name bleibt. Diese Neuigkeiten zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat Umweltministerin Ulrike Höfken verkündet. Und sie spricht von einer ausgestreckten Hand in Richtung Gemeinde Morbach, die den Nationalpark nach wie vor ablehnt.

Mit seiner Filmreihe Heimat hat Edgar Reitz das Publikum durch Szenen der deutschen Geschichte geführt. Vom 12. bis am 15. April 2014 ist der Regisseur Ehrengast im zweiten Spin-off des Festival del film Locarno im Rahmen der «Primavera Locarnese». festivalonline.ch bietet hier die Möglichkeit die Masterclass mit Edgar Reitz in voller Länge als Archivaufnahme anzuhören.

Kriegsfilme haben schon immer Konjunktur. Das Ende des Zweiten Weltkrieges wurde tausendfach in Szene gesetzt. Wie aber wird der Ausbruch des Krieges auf die Leinwand gebracht?

Im Zürcher Filmpodium wird in den nächsten Wochen „Die andere Heimat“ des deutschen Regisseurs Edgar Reitz gezeigt. Ein in jeder Hinsicht aussergewöhnlicher Film.

Hottenbach – Wenn man sich in Hottenbach auf die Suche nach einem Beispiel für vorbildliches ehrenamtliches Engagement macht, kommt man an der Gruppe 60 plus und ihrer Leiterin Ursula Stützel nicht vorbei. 60 plus, ein lockerer Zusammenschluss von rund 40 Personen, 2007 von Pfarrerin Anja Zimmermann und Ursula Stützel ins Leben gerufen, trifft sich einmal im Monat. Spiele, Unterhaltung, Ausflüge und Referate stehen dabei auf dem Programm.

Am 04. September erhielt Gernot Roll einen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.
Vielen Dank an Claus Schubert für die Information.

Nicht alle, aber viele Besucher und Gäste, die ins Günderodehaus in Oberwesel kommen, möchten erleben, wie Hermann und Clarissa, die Protagonisten aus Edgar Reitz' "Heimat 3" hier ein Paar geworden sind und dann in dem hoch über dem Rhein thronenden Fachwerkbau zusammen gelebt haben.

Edgar Reitz' "Schicksal einer Oper" von 1958 wird in London gezeigt. Das dortige Goetheinstitut bringt eine Kurzfilmreihe zum Thema "Oberhausener Manifest"

Wer sich von dem Film „Die andere Heimat“ des Regisseurs Edgar Reitz hat faszinieren lassen, den werden die Original-Schauplätze magisch anziehen!

Noch bis zum 23. November wird in Eberswalde unter dem Motto “Stadt Land Buch“ viel und öffentlich gelesen. Die Stadt wurde in diesem Jahr zum Zentrum des Lesemarathons in Berlin-Brandenburg vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels erkoren. Eröffnet hat die Lesereihe Gert Heidenreich, der seinen Roman „Die andere Heimat“ vorstellte.

Beim Festival des deutschen Films in Moskau, vom 3. bis zum 8. Dezember, stellen Filmschaffende wie Schauspielerin Katja Riemann sowie die Regisseur/innen Sigrid Hoerner, Mo Asumang und Lauro Cress zum 13. Mal aktuelle, preisgekrönte deutsche Produktionen vor.

Es ist Jahrzehnte her. Doch die Erinnerung bei Hannelore Hoger ist ganz wach: "Die Bochumer Theaterzeit war die schönste, aufregendste, die ich am Theater mitgemacht habe."

Liebe HEIMAT-Freunde,

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