40 Jahre Pro-Winzkino – VIDEO
Videobeitrag von Claus Schubert
Videobeitrag von Claus Schubert
Zu seinem 93. Geburtstag erhält Regisseur Edgar Reitz ein besonderes Geschenk von der Stadt Simmern: Eine Ausstellung im Edgar-Reitz-Filmhaus über seinen neuen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Dort gibt es so einiges zu entdecken. Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link
Die Dokumentation ist bis zum 22.10.2027 in der ARD-Mediathek abrufbar. Link
Er ist der große alte Mann des deutschen Films, der sich mit seinem vielteiligen Opus magnum „Heimat“ in die Filmgeschichte eingeschrieben hat: Edgar Reitz. Nun legt der Filmemacher, der am 1. November seinen 93. Geburtstag feiert, gleichsam die Antithese vor. „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“, der am Donnerstag (23. Oktober) erneut bei der Viennale …
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Mittwoch, 29.10.2025 22:45 bis 00:10 Uhr Link
Der großartige Schauspieler Edgar Selge spielt Hannovers größten Gelehrten: Im Raschplatz-Kino verriet er jetzt, was ihn an Gottfried Wilhelm Leibniz fasziniert – und warum sein Film eigentlich eine Überforderung ist. Artikel auf haz.de: Link
Der 92-jährige Filmemacher – bekannt für seinen „Heimat“-Zyklus – hat ein Kammerspiel über den Philosophen Leibniz gedreht, für den er eine besondere Zuneigung hegt Artikel auf standard.at: Link
Das Festa del Cinema di Roma zeichnet Edgar Reitz im Oktober mit dem Master of Film Award aus und zeigt seinen aktuellen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf the-spot-mediafilm.com: Link
In „Zwölf Uhr mittags“ spricht Knut Elstermann mit Regisseur Edgar Reitz über sein neues Werk „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf rbb.de: Link
Die Werte der Aufklärung stehen gegenwärtig unter erheblichem Druck. Argumentationsbereitschaft, Kritikfähigkeit und Toleranz gegenüber verschiedenen Meinungen nehmen ab. Statt offener Dialoge dominieren zunehmend Monologe und Konfrontationen. Kritisches Denken und rationale Debatten müssen sich gegen die Flut von Desinformation, populistische Vereinfachungen und eine überbordende digitale Bilderwelt behaupten, in der Wahrgenommenes blitzschnell Realität formen kann – und …
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Im Kinofilm „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ von Edgar Reitz spielt Edgar Selge den genialen Philosophen, Mathematiker und Historiker Gottfried Wilhelm Leibniz. Auf die Rolle hat er sich anderthalb Jahre vorbereitet. Artikel auf br.de: Link
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er-Jahren Filmgeschichte geschrieben. Nun startet sein neuer Film über Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz im Kino. Artikel auf swr.de: Link
Interview mit Regisseur Edgar Reitz über LEIBNIZ – CHRONIK EINES VERSCHOLLENEN BILDES Artikel auf indiekino.de: Link
Edgar Reitz, geboren 1932, ist einer der Vordenker des Neuen deutschen Films. Sein Hauptwerk sind die drei Fernsehserien der „Heimat“-Trilogie, „Heimat – Eine deutsche Chronik“ (1984), „Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend“ (1992) und „Heimat 3 -Chronik einer Zeitenwende“ (2004) mit dem Epilog „Heimat Fragmente: Die Frauen“ (2006) und dem vierstündigen Spielfilm DIE ANDERE …
Arte-Journal vom 18.09.25 mit Bericht über LEIBNIZ (ab 16:04) Artikel auf zdf.de: Link
Zehn Jahre hat der legendäre Filmemacher Edgar Reitz am Drehbuch für seinen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ geschrieben. Als es fertig war, hat er Edgar Selge für die Rolle des Philosophen und Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz gewinnen können. Artikel auf radiodrei.de: Link
Gezeigt wurde der Film, der nun an den Start geht, im Februar 2025 während der Berlinale im Rahmen von Berlinale Special. Schon der Titel macht neugierig, lockt möglicherweise gerade jene, die als Provenienzforscher und -forscher auf der Suche nach geraubten, entzogenen, abgepressten Kunstwerken sind. Allerdings geht fehl, wer hier einen detektivischen Plot um das Thema …
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Auch Philosophie kann spannend sein – Das zeigt der 92-jährige Regisseur Edgar Reitz in „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf morgenpost.de: Link
Der Philosoph Leibniz ist seit 309 Jahren tot. Edgar Reitz widmet ihm einen radikalen Film. Artikel auf zeit.de: Link
Mit zweiundneunzig Jahren dreht „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz weiterhin Filme. Sein neues Werk zeichnet ein kunstvolles Porträt des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und seiner Zeit. Artikel auf faz.net: Link
In seinem filmischen Kammerspiel „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ widmet sich Filmregisseur Edgar Reitz der Frage, wie man einen charismatischen Universalgelehrten in ein Gemälde verwandelt. Artikel auf tagesspiegel.de: Link
Mit Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes meldet sich Edgar Reitz auf beeindruckende Weise zurück auf der großen Leinwand: Gewohnt sorgsam inszeniert entfaltet sich das visuell und intellektuell gleichsam beeindruckende Kammerspiel, dasaß der diesjährigen Berlinale in der Sektion Special Premiere feierte, als philosophischer Dialog zwischen dem berühmten Gelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und einer niederländischen Malerin. …
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er-Jahren Filmgeschichte geschrieben. Sein neuer Film über den Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz kommt jetzt ins Kino. Herwig Katzer ist begeistert. Link zu wdr.de: Link
Einer der großen deutschen Universalgelehrten erforschte Sprachen, erfand das mathematische binäre System, experimentierte mit der Windkraft und vieles mehr: Gottfried Wilhelm Leibniz. Inszeniert von Edgar Reitz, findet er jetzt seinen Weg ins Kino… Video auf br.de: Link
„Heimat“-Regisseur Edgar Reitz würdigt den großen Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz mit einem eigenen Film. Die Hauptrolle im unkonventionellen Filmdrama „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ spielt Edgar Selge, in einer Nebenrolle wirkt unter anderem auch Lars Eidinger mit. Artikel auf swyrl.tv: Link
Regisseur Edgar Reitz bringt mit 92 noch mal einen Film ins Kino. „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ reicht nicht an seine meisterliche „Heimat“-Saga heran, fügt sich aber trotzdem nahtlos in ein großes Werk ein. Artikel auf sueddeutsche.de: Link
Antonia Bill hat am Theater mit namhaften Regisseuren gearbeitet, etwa mit Claus Peymann, Leander Haußmann oder Robert Wilson. Und auch fürs Kino entdeckte sie ein ganz Großer. Nämlich Heimat-Regisseur Edgar Reitz, mit dem sie Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht in der weiblichen Hauptrolle des „Jettchens“ drehte. Nun hat sie wieder mit Reitz einen Film …
Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz soll im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover porträtiert werden. Der Gelehrte führt mit der jungen Malerin leidenschaftliche Diskussionen über Realität und Wahrheit. Jetzt in Deutschland und Österreich in den Kinos.
Das Kinomagazin berichtet u.a. auch über LEIBNIZ (ab 7:37)
Artikel auf Deutschlandfunk.de: Link
Der große Regisseur Edgar Reitz hat einen Film über einen Philosophen gedreht: „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Ein Gespräch über die Wahrheit der Kunst, über KI – und Heimat. Artikel auf faz.net: Link
Das Leben des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz wurde verfilmt. Zum Film ist ein Buch erschienen, das die Dialoge und Überlegungen zum Film enthält. Artikel auf evangelisches-gemeindeblatt.de: Link
Der Regisseur Edgar Reitz, inzwischen 93 Jahre alt, träumt von seinen Figuren und möchte mit dramatischem Licht malen. Warum sich sein neuer Kinofilm um den Philosophen Leibniz dreht Artikel auf taz.de: Link
Gott und die Welt: Ein berühmter Gelehrter und eine junge Malerin geraten ins Philosophieren Artikel auf cinema.de: Link
Der Film konzentriert sich auf einen Moment im Leben des Philosophen, Erfinders, Mathematikers, Juristen und politischen Aufklärers Gottfried Wilhelm Leibniz: Einige Tage im Jahr 1705, in denen eine niederländische Malerin ein Portrait von ihm anfertigte, das heute verschollen ist. Artikel auf indiekino.de: Link
Mit einer Aufführung seines neuen Films „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ vor prominenten Gästen und Weggefährten im Capitol Mainz hat die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur unter Vorsitz von Ministerpräsident Alexander Schweitzer Regisseur Edgar Reitz und dessen Lebenswerk geehrt. Artikel auf the-spot-mediafilm.com: Link
„Wir bedanken uns bei ihm für seine historisch einmalige ‚Heimat‘-Trilogie, die international Anerkennung fand und uns gezeigt hat, wie wertvoll Film als Kulturgut ist. Und wir erinnern uns daran, dass Kino ein Ort ist, an dem Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann“, so Ministerpräsident Alexander Schweitzer in seiner Begrüßung. Artikel auf rlp.de: Link
Wie viel des Universalgelehrten steckt in den Filmdialogen? Und was hat es mit der jungen Künstlerin auf sich? Edgar Reitz über die Entstehungsgeschichte seines Films und die Freude am Denken. Artikel auf philomag.de: Link
Diese Kinos zeigen den Film zum Start am 18. September. Quelle: philomag.de
Die ehemalige Filmproduktionsleiterin schlief an ihrem 85. Geburtstag friedlich ein. Mit dem Regisseur Edgar Reitz hatte sie von Anfang an die Filmreihe „Heimat“ entwickelt. Artikel auf idowa.de: Link
Edgar Reitz teilte uns in einer Email mit, das Inge Richter verstorben ist. Sie war als Produktionsleiterin bei ihm beschäftigt und die Mutter des Darstellers des jugendlichen Hermännchen aus HEIMAT 1: „Allen die in den Jahren der Heimat 1 und der Zweiten Heimat dabei gewesen sind, werden sich gewiss an meine langjährige unendlich tüchtige Produktionsleiterin …
Ein neuer Podcast aus Morbach soll das Thema Heimat, das Edgar Reitz neu definiert hat, aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Aber das ist nur der Anfang eines großen Projekts. Artikel auf Volksfreund.de: Link
Beim Festival des deutschen Films wird Edgar Reitz für sein Lebenswerk geehrt. Sein „Leibniz“ begeistert das Publikum. Artikel auf Rhein-Neckar-Zeitung.de: Link
Bericht auf der Webseite des Festivals: Link
Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Filmemacher der Nachkriegszeit: Edgar Reitz ist auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen geehrt worden. Artikel auf swr.de: Link
Der Regisseur Edgar Reitz wurde in Ludwigshafen für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Berühmt wurde er mit der Serie „Heimat“, einer epischen Chronik deutscher Geschichte. Artikel auf zeit.de: Link
92 Jahre, ein Lebenswerk: Der aus dem Hunsrück stammende Reitz wird in der Pfalz ausgezeichnet. Dazu läuft der neue Film des «Heimat»-Regisseurs. Artikel auf rheinpfalz.de: Link
Zwischen Sehnsucht und Realität: Wie Edgar Reitz das zutiefst deutsche Thema „Heimat“ neu definierte und damit internationale Maßstäbe setzte. Artikel auf mannheimer-morgen.de: Link
Beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen erhält Edgar Reitz (92) den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Über seinen neuen Film sprach er mit Andrea Dittgen. zum Artikel: Link
Zusammenschnitt von den Aktivitäten rund um die Filmpremiere.
Zur Eröffnung der „Heimat Europa Filmfestspiele“ hat der 92-jährige Filmregisseur Edgar Reitz in Simmern seinen neuen Film über den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz vorgestellt.Filmbericht in der Landesschau RLP vom 11.08.25: Link
Nach dem Ausscheiden von Edgar Reitz aus der Edgar Reitz Filmproduktion GmbH wurde diese in „neue reitz“ umbenannt. Geschäftsführer sind nun Christian Reitz und dessen Sohn Mathias Reitz Zausinger.
Einen in jeder Hinsicht gelungenen Eröffnungsabend erlebten die siebten Heimat Europa Filmfestspiele am Freitag, 8. August, auf dem Fruchtmarkt in Simmern. Artikel auf Wochenspiegellive.de: Link
„Uuuund… Action!“ – so stellt man es sich vor, wenn ein Regisseur zum Dreh einer Szene aufruft. Was Edgar Reitz tatsächlich ruft, wenn die Kamera läuft, hat er leider nicht verraten. Dafür gab seine Frau Salome Kammer einen interessanten Einblick. Zum Artikel: Link
Das Filmfestival Heimat Europa in Simmern zeigt zur Eröffnung den Film „Leibniz“ von Edgar Reitz über den gleichnamigen Universalgelehrten. Dazu zeigt das Edgar-Reitz-Filmhaus eine Ausstellung mit Originalrequisiten aus dem Film und es gibt eine sehenswerte filmische Dokumentation. zum Artikel auf SWR.de: Link
Das Eröffnungswochenende der Heimat Europa Filmfestspiele in Simmern steht ganz im Zeichen von Edgar Reitz. Da ist es eine tolle Nachricht für Veranstalter und Besucher, dass der Filmemacher sein Kommen zugesagt hat. Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link
Wie uns der Schüren-Verlag per Email mitteilte wird das Filmbuch zu LEIBNIZ bereits am 01.08.25 erscheinen. Infos: Link
LEIBNIZ – CHRONIK EINES VERSCHOLLENEN BILDES ist für den Filmpreis CLIO 2025 nominiert. Dies wurde in einem Facebook-Post des MOVING HISTORY Filmfestivals bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 27.09.2025 um 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam statt. Link
Am Dienstag, den 30. September 2025, wird Dr. Elisabeth Sommerlad, Humangeographin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, auf Einladung der Geographischen Gesellschaft zu Leipzig einen Vortrag im GRASSI-Museum halten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Inhaltlich widmet sich der Vortrag der sogenannten Filmgeographie – einem Forschungsfeld, das die vielfältigen Beziehungen zwischen Film und Raum untersucht. Besonderes …
Das Festival des deutschen Films würdigt Edgar Reitz mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Die Ehrungsgala begleitet eine exklusive Filmvorführung. Artikel auf blickpunktfilm.de: Link
Bei den Heimat Europa Filmfestspielen wird Simmern im August zum Paradies für Kinofans. Neben prominenten Gästen erwartet Besucher auch ein spannendes Programm zwischen Klassikern und vielversprechenden Debütfilmen – inklusive einiger Neuerungen. Artikel auf Rheinzeitung.de: Link
Edgar Selge ist für seine Darstellung des LEIBNIZ im gleichnamigen Film von Edgar Reitz in der Kategorie Dramatische Hauptrolle beim Deutschen Schauspielpreis nominiert, wie auf Instagram bekannt gegeben wurde.
Der Verleih Weltkino hat auf Youtube den ersten Trailer zum Film LEIBNIZ von Edgar Reitz veröffentlicht.
Im Schüren-Verlag erscheint das Begleitbuch am 1. September. Im Zentrum steht ein spannendes Kammerspiel über Wahrheit, Wissenschaft und unerfüllte Sehnsüchte. Ergänzt wird die Nacherzählung des Films Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes durch persönliche Briefe zwischen Regisseur Edgar Reitz und Schauspieler Edgar Selge. Interviews, ein Essay von Gert Heidenreich und Einblicke in die filmische Lichtgestaltung …
LEIBNIZ läuft beim 35. Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Gezeigt wird der Film am 12., 13., und 14.06. Zudem ist der er für den SCORE Bernhard Wicki Preis und den Creative Energy Filmpreis nominiert.
Eine Anfrage an die Künstliche Intelligenz ChatGPT (ohne Anmeldung, daher Ausgabe ohne Beeinflussung durch vorherige Suchanfragen oder Aufgaben an die KI) ergab diese Internetseite als erste Anlaufadresse für Heimat-Freunde und Infosuchende im Netz.
In dem Artikel der Augsburger Allgemeinen erinnert sich Regisseur Edgar Reitz an seinen Film „Stunde Null“ von 1977, der das ambivalente Gefühl von Erleichterung und Unsicherheit nach dem Zweiten Weltkrieg einfängt. Reitz betont, dass die damalige Zeit noch nicht bereit war, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, weshalb der Film zunächst wenig Beachtung fand. Heute wird …
Erstes Wochenende ganz im Zeichen von Schirmherr Edgar Reitz und dessen neuestem Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ Artikel auf rhaonline.de: Link
Mit diesen Schätzen würdigt die Akademie symbolträchtige Orte des europäischen Kinos – Orte von historischem Wert, die nicht nur heute, sondern auch für kommende Generationen erhalten und geschützt werden müssen. Zu den neuen Einträgen zählen architektonische Meisterwerke wie der Bahnhof Liège-Guillemins oder die Sommerreitschule in Salzburg, bedeutende urbane Räume wie der Platz des 1. Mai …
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Das Pro-Winzkino in Simmern zeigt aus HEIMAT den Teil 3 `Weihnacht wie noch nie` Im Rahmen des Treffens von Nachkommen Rhein-Hunsrücker Jüdinnen und Juden am 23. Juni 2025 um 19 Uhr.
Die Internetseite filmstarts.de nennt den 18. September 2025 als Starttermin für die Kinoauswertung von LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes von Edgar Reitz. Auf dieser Seite werden später auch die Kinos angezeigt, in dem der Film läuft. Link
“As an artist, you never retire.” Artikel auf icsfilm.org: Link
„[…] ein majestätischer und bedeutender Autor, ein Gigant in der Geschichte der siebten Kunst, vor dem man sich als Regisseur, wie Nanni Moretti bemerkte, zu Recht winzig fühlen darf.“ (übersetzt) Link
„Gedanken zur Zukunft des Kinos“ von Edgar Reitz in der Kongress-Broschüre ,Angst essen Film auf‘ des Lichter Filmfest Frankfurt. Link
Das „Internationale Komitee der Vierten Internationale“ zu LEIBNIZ Link
Ab 25:14 über Edgar Reitz und LEIBNIZ
„Leibniz connects the head and the heart.“Kritik auf loudandclearreviews.com: Link
Angesprochen auf Edgar Reitz.
Kurz-Statement auf dem Youtube-Kanal der Berlinale.
Zum Abschluss des Filmfestivals widmet sich das Magazin auch Edgar Reitz Leibniz (ab 8:08). Link
In Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes untersucht der legendäre Regisseur Edgar Reitz einen Moment im Leben des Philosophen, als dieser für ein Porträt Modell steht. Wozu dient die Kunst? Kann sie unser Leben abbilden? Besteht Hoffnung auf ein besseres Leben durch den Diskurs?… Wie in einem Spiel ist das Publikum gefordert, die Fragen des …
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Kritik von Cineeuropa zu LEIBNIZ. „We should thank our lucky stars the old masters are still here among us.“ Link
Special: Mit »Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes« feiert Edgar Reitz die Kraft des Denkens Artikel auf nd-aktuell.de: Link
arte interviewte Edgar Reitz in Berlin: Link
Ein wunderschönes, ergreifendes und erhabenes Werk filmischer Kunst, das Reitz als einen unserer größten und wichtigsten Visionäre festigt. (Übersetzt) “A beautiful, poignant and sublime work of cinematic artistry.” Artikel auf icsfilm.org
This is one of 2025’s best films. Artikel auf unseenfilms.net: Link
Edgar Reitz widmet sich einer Episode im Leben des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, der von einem fantastischen Edgar Selge gespielt wird. Bei der Berlinale feierte der Film Premiere. Artikel auf Moviepilot.de: Link
Un capolavoro inaspettato sulla felicità del pensare e la vitalità delle immagini. Sull’ultimo film di Edgar Reitz visto alla Berlinale 75 da Simone Buttazzi, nella sezione Special Gala del festival Artikel auf indie-eye.it: Link
Gottfried Wilhelm Leibniz war vielleicht das größte Universalgenie, das Deutschland je hervorgebracht. „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz hat einen Film über den alten Denker gedreht. Auf der Berlinale überraschte das Kammerspiel damit, wie kurzweilig Philosophie sein kann. Artikel auf welt.de: Link
Die Berliner Zeitung lobt: „„Leibniz“ ist ein Kammerspiel und großes Schauspielkino“ und „Opas Kino lebt noch immer!“ Link
Er war 92. als im Herbst 2024 seinen Spielfilm drehte: Edgar Reitz.„Leibniz -Chronik eines verschollenen Gemäldes“ ist ein humorvolles Kammerspiel für Intellektuelle. Artikel auf Rheinpfalz.de: Link
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er Jahren deutsche Filmgeschichte geschrieben. Bei der Berlinale präsentiert er seinen neuen Film über den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Edgar Selge in der Titelrolle gibt seinem Leibniz eine solch zugewandte Menschlichkeit, dass man ihm gerne auch auf den teils sehr abstrakten Gedankengängen folgt. Beitrag in der …
Ein Bericht in BR24 zeigt erstmal einen kleinen Einblick in den Film. Edgar Reitz und Edgar Selge kommen kurz zu Wort und es werden Impressionen der Dreharbeiten gezeigt.Link
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Schauspielerin Anne Ratte-Polle, Regisseurin Sonja Heiss und weitere überreichten Roth eine rund zehn Meter lange, ausgedruckte Fassung des Briefs nach der Premiere des Films „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ von Edgar Reitz und Co-Regisseur Anatol Schuster. Link
Hofmalerei und Hochgeist: „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ist eine Denksportaufgabe zwischen Philosophie und Kunst. Die Berliner Morgenpost ist zwiegespalten: „Die Handlung plätschert dabei vor sich hin, die Unterhaltungen fühlen sich mal organisch, teils aber auch gestelzt an – was mitunter an der archaisch anmutenden Sprache liegen mag.“ Link
Ein Philosoph wird gemalt: Edgar Reitz begibt sich auf die Spuren eines verschollenen Bildes und des Universalgenies Leibniz, mit Edgar Selge in der Titelrolle. Der Tagesspiegel mit einer Kritik zu LEIBNIZ: Was für eine Philosophiestunde, mit Edgar Reitz! Link
Die Berlinale – Berlin International Film Festival ist gestartet. Am Mittwoch wird LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes dort Weltpremiere haben. Jetzt gibt es schon das Presseheft zum Film (leider nur in Englisch). Download
Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes wird am Mittwoch, den 19.02. 2025 um 14 Uhr im Haus der Berliner Festspiele im Rahmen der diesjährigen Berlinale Weltpremiere feiern. Weitere Termine folgen an den darauf folgenden Tagen. Details hier.
Der Regisseur Edgar Reitz brachte einst Gymnasiastinnen das Filmemachen bei. Mit welchen Folgen, das zeigt das Sequel seiner „Filmstunde“ jetzt im Kino. Reitz’ neuster Film „Leibniz“ wird auf der Berlinale Premiere feiern. Dabei hatte der 92-Jährige mit dem Philosophen eigentlich etwas Größeres vor. Artikel auf welt.de: Link
Edgar Reitz‘ LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes wird Premiere auf der Berlinale 2025 haben.Wie heute veröffentlicht wurde wird der Film in der Reihe Berlinale Special laufen. Infos zum Film auf der Webseite der Berlinale: LinkInfos zur Reihe Berlinale Special: Link
Nachdem HEIMAT 3 jetzt auch auf Blu-ray in der neuen Gesamtbox erhältlich ist, wird die Reihe auch als Stream bei Amazon Prime Video als Kauftitel angeboten. Link
1968 gab es ein denkwürdiges pädagogisches Experiment im Luisengymnasium in München: Regisseur Edgar Reitz gab dort Filmunterricht. Es war der Versuch mit den Schülerinnen der 8. Klasse über Film zu sprechen, Film zu lehren, aber auch selbst Film zu machen. 55 Jahre später ist er wieder zurückgekehrt, hat sich noch einmal mit den Frauen wieder …
Mehr über „Knut Elstermann im Gespräch mit Edgar Reitz – AUDIO“ Lesen
Aus der Sendung Fazit: Link
FILMSTUNDE_23, ein Film von Edgar Reitz, wird im Gautinger Kino gezeigt. Der 92-jährige Regisseur wird bei der Vorstellung selbst anwesend sein. Gauting – Am Sonntag, 12. Januar, ist um 11 Uhr der 92-jährige Filmemacher Edgar Reitz persönlich im Kino Gauting zur Vorstellung seines Filmes FILMSTUNDE_23 (Co-Regie Jörg Adolph) anwesend. In dem Dokumentarfilm kommt es zu …
In einem Interview des Kölner Stadtanzeigers gibt Edgar Reitz die Fertigstellung und den Titel des Films bekannt. „Also ich habe gerade einen neuen Spielfilm fertig, der in absehbarer Zeit ins Kino kommt. Der Titel ist ‚Leibniz, Chronik eines verschollenen Bildes‘.“
1968 drehte Edgar Reitz an einem Münchener Gymnasium die Doku „Filmstunde“. Nun kommt „Filmstunde 23“ mit den damaligen Protagonistinnen ins Kino. Artikel auf ksta.de: Link
Mit Filmen wird Politik gemacht, unterhalten und informiert. Brauchen wir dann nicht Bewegtbild-Unterricht für alle? Die Dokumentation „Filmstunde 23“ von Edgar Reitz und Jörg Adolph über ein historisches Experiment im BR. Artikel auf Sueddeutsche.de: Link
Die Dokumentation „Filmstunde_23“ zeigt, wie der Regisseur Edgar Reitz im Jahr 1968 in einer Mädchenschulklasse Bewegt-Bild-Kunst unterrichtet. Artikel auf Stuttgarter-Zeitung.de: Link
1968 brachte Edgar Reitz einer Mädchenklasse bei, wie man Filme dreht. 55 Jahre später hat er sie wiedergetroffen: „Filmstunde_23“. Artikel auf morgenpost.de: Link
Eine Geschichtsstunde der besonderen Art zeigt Filmstunde_23, eine Revision eines zurückliegenden Schulklassen-Experiments, als man noch an den deutschen Film glaubte. Artikel auf artechock.de: Link
Mit „Heimat“ schrieb Edgar Reitz deutsche Filmgeschichte. Die Doku „Filmstunde_23“ zeigt, wie er 1968 Achtklässlerinnen das Filmhandwerk näherbringt und sie 55 Jahre später wiedersieht. Link zu ARDAudiothek.de
Helga Fitzner über die FILMSTUNDE_23 Link
Im Mai 1968, in einer politisch aufgewühlten Zeit, begann der Filmemacher Edgar Reitz, später als Schöpfer der „Heimat“-Trilogie weltberühmt, im Münchner Luisen-Gymnasium einen ungewöhnlichen Kurs. In der 8. Klasse dieser Mädchenschule lehrte er Film, theoretisch und sehr praktisch. Artikel auf radioeins.de: Link
Die Regisseure Edgar Reitz und Jörg Adolph lassen in „Filmstunde_23“ ein schulisches Experiment von 1968 Revue passieren, mit den Protagonistinnen von einst. Artikel in der taz: Link
Und genau davon handelt die „Filmstunde_23“, von und mit dem großen Regisseur Edgar Reitz. Artikel auf Zeit.de: Link
Interview in der Frankfurter Rundschau mit Edgar Reitz zur FILMSTUNDE_23 und dem Filmemachen. Link
Das Magazin kinokino über die Doku FILMSTUNDE_23 (ab 3:50).
In der heutigen Ausgabe der Kulturzeit auf 3sat wird vom Dokumentarfilm FILMSTUNDE_23 berichtet.In der 3sat-Mediathek die Sendung abrufbar. Der Bericht beginnt bei 21:36. Das Video ist bis zum 09.04.25 verfügbar.
Auf epd-film.de erschien eine Kritik zur Doku FILMSTUNDE_23. Die Autorin Silvia Hallensleben vergibt 4 von 5 Sternen.Zur Kritik auf epd-film.de.