Eine Sternstunde der Tutzinger Filmerkundungen
Edgar Reitz und Edgar Selge im Kulturtheater vom Publikum gefeiert. Artikel auf vorort.news: Link
Edgar Reitz und Edgar Selge im Kulturtheater vom Publikum gefeiert. Artikel auf vorort.news: Link
Edgar Reitz‘ Film Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes ist beim Preis der Filmkritik 2025 in der Kategorie BESTES SZENENBILD (Renate Schmaderer) und BESTES KOSTÜMBILD (Esther Amuser) nominiert. Dies gab der Verband der Deutschen Filmkritik auf deren Webseite bekannt.
Lars Eidinger als Hofmaler, der an einem störrischen Philosophen scheitert: Mit „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ist Regisseur Edgar Reitz ein elegantes Kammerspiel gelungen. Die Kunst retten muss dann allerdings eine Frau. Artikel auf monopol-magazin.de: Link
Das Historiendrama „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ von Regisseur Edgar Reitz beleuchtet Leben und Denken des Philosophen Gottfried-Wilhelm Leibniz und ist nun in den Kinos zu sehen. Video auf ODF.at: Link
In „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ brilliert Edgar Selge als Unruhegeist im Barockkostüm Artikel auf derstandard.de: Link
Can a picture capture the true spirit of a person? Is it possible – and if so, how – to condense the achievements of a lifetime into a strictly limited frame? Artikel auf dmovies.org: Link
Edgar Reitz, geboren 1932, gehört zu den großen Erzählern des deutschen Kinos. Mit seiner monumentalen „Heimat“-Reihe hat er ab den 1980er-Jahren das 20. Jahrhundert anhand des fiktiven Dorfes Schabbach neu erfahrbar gemacht – geprägt von Erinnerungsarbeit, Philosophie und Filmkunst. Jetzt ist Reitz mit einem neuen Werk im Kino: „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Darin …
Mehr über „Ö1 Kultur-Journal – Regisseur Edgar Reitz im Gespräch | AUDIO“ Lesen
Gottfried Wilhelm Leibniz war der letzte Universalgelehrte. Der 93-jährige Regisseur Edgar Reitz, bekannt für seine TV-Serie „Heimat“, legt mit „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ein berührendes Alterswerk vor. Ein Gespräch über die letzten Dinge und darüber, wie man sie in Bilder bannt. Artikel auf diepresse.com: Link
Es ist ein kleines Schatzkästchen, das der große Regisseur Edgar Reitz für sein Alterswerk “Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes” geschaffen hat. Das Kammerspiel ist gleichsam das Gegenstück zur monumentalen “Heimat”-Chronik des Filmemachers, die auf 31 Teile und flankierende Stücke kommt. Der 93-jährige Reitz fokussiert ganz auf ein Atelier, wenige Protagonisten und die philosophischen Grundfragen …
Mehr über „“Leibniz”: Edgar Reitz’ kleine Alterspreziose“ Lesen
Zu seinem 93. Geburtstag erhält Regisseur Edgar Reitz ein besonderes Geschenk von der Stadt Simmern: Eine Ausstellung im Edgar-Reitz-Filmhaus über seinen neuen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Dort gibt es so einiges zu entdecken. Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link
Er ist der große alte Mann des deutschen Films, der sich mit seinem vielteiligen Opus magnum „Heimat“ in die Filmgeschichte eingeschrieben hat: Edgar Reitz. Nun legt der Filmemacher, der am 1. November seinen 93. Geburtstag feiert, gleichsam die Antithese vor. „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“, der am Donnerstag (23. Oktober) erneut bei der Viennale …
Mehr über „Regisseur Edgar Reitz: „Man wird nicht klüger vom Altwerden““ Lesen
Der großartige Schauspieler Edgar Selge spielt Hannovers größten Gelehrten: Im Raschplatz-Kino verriet er jetzt, was ihn an Gottfried Wilhelm Leibniz fasziniert – und warum sein Film eigentlich eine Überforderung ist. Artikel auf haz.de: Link
Der 92-jährige Filmemacher – bekannt für seinen „Heimat“-Zyklus – hat ein Kammerspiel über den Philosophen Leibniz gedreht, für den er eine besondere Zuneigung hegt Artikel auf standard.at: Link
Das Festa del Cinema di Roma zeichnet Edgar Reitz im Oktober mit dem Master of Film Award aus und zeigt seinen aktuellen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf the-spot-mediafilm.com: Link
In „Zwölf Uhr mittags“ spricht Knut Elstermann mit Regisseur Edgar Reitz über sein neues Werk „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf rbb.de: Link
Die Werte der Aufklärung stehen gegenwärtig unter erheblichem Druck. Argumentationsbereitschaft, Kritikfähigkeit und Toleranz gegenüber verschiedenen Meinungen nehmen ab. Statt offener Dialoge dominieren zunehmend Monologe und Konfrontationen. Kritisches Denken und rationale Debatten müssen sich gegen die Flut von Desinformation, populistische Vereinfachungen und eine überbordende digitale Bilderwelt behaupten, in der Wahrgenommenes blitzschnell Realität formen kann – und …
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Im Kinofilm „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ von Edgar Reitz spielt Edgar Selge den genialen Philosophen, Mathematiker und Historiker Gottfried Wilhelm Leibniz. Auf die Rolle hat er sich anderthalb Jahre vorbereitet. Artikel auf br.de: Link
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er-Jahren Filmgeschichte geschrieben. Nun startet sein neuer Film über Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz im Kino. Artikel auf swr.de: Link
Interview mit Regisseur Edgar Reitz über LEIBNIZ – CHRONIK EINES VERSCHOLLENEN BILDES Artikel auf indiekino.de: Link
Edgar Reitz, geboren 1932, ist einer der Vordenker des Neuen deutschen Films. Sein Hauptwerk sind die drei Fernsehserien der „Heimat“-Trilogie, „Heimat – Eine deutsche Chronik“ (1984), „Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend“ (1992) und „Heimat 3 -Chronik einer Zeitenwende“ (2004) mit dem Epilog „Heimat Fragmente: Die Frauen“ (2006) und dem vierstündigen Spielfilm DIE ANDERE …
Arte-Journal vom 18.09.25 mit Bericht über LEIBNIZ (ab 16:04) Artikel auf zdf.de: Link
Zehn Jahre hat der legendäre Filmemacher Edgar Reitz am Drehbuch für seinen Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ geschrieben. Als es fertig war, hat er Edgar Selge für die Rolle des Philosophen und Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz gewinnen können. Artikel auf radiodrei.de: Link
Gezeigt wurde der Film, der nun an den Start geht, im Februar 2025 während der Berlinale im Rahmen von Berlinale Special. Schon der Titel macht neugierig, lockt möglicherweise gerade jene, die als Provenienzforscher und -forscher auf der Suche nach geraubten, entzogenen, abgepressten Kunstwerken sind. Allerdings geht fehl, wer hier einen detektivischen Plot um das Thema …
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Auch Philosophie kann spannend sein – Das zeigt der 92-jährige Regisseur Edgar Reitz in „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Artikel auf morgenpost.de: Link
Der Philosoph Leibniz ist seit 309 Jahren tot. Edgar Reitz widmet ihm einen radikalen Film. Artikel auf zeit.de: Link
Mit zweiundneunzig Jahren dreht „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz weiterhin Filme. Sein neues Werk zeichnet ein kunstvolles Porträt des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und seiner Zeit. Artikel auf faz.net: Link
In seinem filmischen Kammerspiel „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ widmet sich Filmregisseur Edgar Reitz der Frage, wie man einen charismatischen Universalgelehrten in ein Gemälde verwandelt. Artikel auf tagesspiegel.de: Link
Mit Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes meldet sich Edgar Reitz auf beeindruckende Weise zurück auf der großen Leinwand: Gewohnt sorgsam inszeniert entfaltet sich das visuell und intellektuell gleichsam beeindruckende Kammerspiel, dasaß der diesjährigen Berlinale in der Sektion Special Premiere feierte, als philosophischer Dialog zwischen dem berühmten Gelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und einer niederländischen Malerin. …
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er-Jahren Filmgeschichte geschrieben. Sein neuer Film über den Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz kommt jetzt ins Kino. Herwig Katzer ist begeistert. Link zu wdr.de: Link
Einer der großen deutschen Universalgelehrten erforschte Sprachen, erfand das mathematische binäre System, experimentierte mit der Windkraft und vieles mehr: Gottfried Wilhelm Leibniz. Inszeniert von Edgar Reitz, findet er jetzt seinen Weg ins Kino… Video auf br.de: Link
„Heimat“-Regisseur Edgar Reitz würdigt den großen Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz mit einem eigenen Film. Die Hauptrolle im unkonventionellen Filmdrama „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ spielt Edgar Selge, in einer Nebenrolle wirkt unter anderem auch Lars Eidinger mit. Artikel auf swyrl.tv: Link
Regisseur Edgar Reitz bringt mit 92 noch mal einen Film ins Kino. „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ reicht nicht an seine meisterliche „Heimat“-Saga heran, fügt sich aber trotzdem nahtlos in ein großes Werk ein. Artikel auf sueddeutsche.de: Link
Antonia Bill hat am Theater mit namhaften Regisseuren gearbeitet, etwa mit Claus Peymann, Leander Haußmann oder Robert Wilson. Und auch fürs Kino entdeckte sie ein ganz Großer. Nämlich Heimat-Regisseur Edgar Reitz, mit dem sie Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht in der weiblichen Hauptrolle des „Jettchens“ drehte. Nun hat sie wieder mit Reitz einen Film …
Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz soll im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover porträtiert werden. Der Gelehrte führt mit der jungen Malerin leidenschaftliche Diskussionen über Realität und Wahrheit. Jetzt in Deutschland und Österreich in den Kinos.
Das Kinomagazin berichtet u.a. auch über LEIBNIZ (ab 7:37)
Artikel auf Deutschlandfunk.de: Link
Der große Regisseur Edgar Reitz hat einen Film über einen Philosophen gedreht: „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Ein Gespräch über die Wahrheit der Kunst, über KI – und Heimat. Artikel auf faz.net: Link
Das Leben des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz wurde verfilmt. Zum Film ist ein Buch erschienen, das die Dialoge und Überlegungen zum Film enthält. Artikel auf evangelisches-gemeindeblatt.de: Link
Der Regisseur Edgar Reitz, inzwischen 93 Jahre alt, träumt von seinen Figuren und möchte mit dramatischem Licht malen. Warum sich sein neuer Kinofilm um den Philosophen Leibniz dreht Artikel auf taz.de: Link
Gott und die Welt: Ein berühmter Gelehrter und eine junge Malerin geraten ins Philosophieren Artikel auf cinema.de: Link
Der Film konzentriert sich auf einen Moment im Leben des Philosophen, Erfinders, Mathematikers, Juristen und politischen Aufklärers Gottfried Wilhelm Leibniz: Einige Tage im Jahr 1705, in denen eine niederländische Malerin ein Portrait von ihm anfertigte, das heute verschollen ist. Artikel auf indiekino.de: Link
Mit einer Aufführung seines neuen Films „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ vor prominenten Gästen und Weggefährten im Capitol Mainz hat die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur unter Vorsitz von Ministerpräsident Alexander Schweitzer Regisseur Edgar Reitz und dessen Lebenswerk geehrt. Artikel auf the-spot-mediafilm.com: Link
„Wir bedanken uns bei ihm für seine historisch einmalige ‚Heimat‘-Trilogie, die international Anerkennung fand und uns gezeigt hat, wie wertvoll Film als Kulturgut ist. Und wir erinnern uns daran, dass Kino ein Ort ist, an dem Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann“, so Ministerpräsident Alexander Schweitzer in seiner Begrüßung. Artikel auf rlp.de: Link
Wie viel des Universalgelehrten steckt in den Filmdialogen? Und was hat es mit der jungen Künstlerin auf sich? Edgar Reitz über die Entstehungsgeschichte seines Films und die Freude am Denken. Artikel auf philomag.de: Link
Diese Kinos zeigen den Film zum Start am 18. September. Quelle: philomag.de
Beim Festival des deutschen Films wird Edgar Reitz für sein Lebenswerk geehrt. Sein „Leibniz“ begeistert das Publikum. Artikel auf Rhein-Neckar-Zeitung.de: Link
Beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen erhält Edgar Reitz (92) den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Über seinen neuen Film sprach er mit Andrea Dittgen. zum Artikel: Link
Zusammenschnitt von den Aktivitäten rund um die Filmpremiere.
Zur Eröffnung der „Heimat Europa Filmfestspiele“ hat der 92-jährige Filmregisseur Edgar Reitz in Simmern seinen neuen Film über den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz vorgestellt.Filmbericht in der Landesschau RLP vom 11.08.25: Link
Einen in jeder Hinsicht gelungenen Eröffnungsabend erlebten die siebten Heimat Europa Filmfestspiele am Freitag, 8. August, auf dem Fruchtmarkt in Simmern. Artikel auf Wochenspiegellive.de: Link
„Uuuund… Action!“ – so stellt man es sich vor, wenn ein Regisseur zum Dreh einer Szene aufruft. Was Edgar Reitz tatsächlich ruft, wenn die Kamera läuft, hat er leider nicht verraten. Dafür gab seine Frau Salome Kammer einen interessanten Einblick. Zum Artikel: Link
Das Filmfestival Heimat Europa in Simmern zeigt zur Eröffnung den Film „Leibniz“ von Edgar Reitz über den gleichnamigen Universalgelehrten. Dazu zeigt das Edgar-Reitz-Filmhaus eine Ausstellung mit Originalrequisiten aus dem Film und es gibt eine sehenswerte filmische Dokumentation. zum Artikel auf SWR.de: Link
Das Eröffnungswochenende der Heimat Europa Filmfestspiele in Simmern steht ganz im Zeichen von Edgar Reitz. Da ist es eine tolle Nachricht für Veranstalter und Besucher, dass der Filmemacher sein Kommen zugesagt hat. Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link
Wie uns der Schüren-Verlag per Email mitteilte wird das Filmbuch zu LEIBNIZ bereits am 01.08.25 erscheinen. Infos: Link
LEIBNIZ – CHRONIK EINES VERSCHOLLENEN BILDES ist für den Filmpreis CLIO 2025 nominiert. Dies wurde in einem Facebook-Post des MOVING HISTORY Filmfestivals bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 27.09.2025 um 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam statt. Link
Bei den Heimat Europa Filmfestspielen wird Simmern im August zum Paradies für Kinofans. Neben prominenten Gästen erwartet Besucher auch ein spannendes Programm zwischen Klassikern und vielversprechenden Debütfilmen – inklusive einiger Neuerungen. Artikel auf Rheinzeitung.de: Link
Edgar Selge ist für seine Darstellung des LEIBNIZ im gleichnamigen Film von Edgar Reitz in der Kategorie Dramatische Hauptrolle beim Deutschen Schauspielpreis nominiert, wie auf Instagram bekannt gegeben wurde.
Der Verleih Weltkino hat auf Youtube den ersten Trailer zum Film LEIBNIZ von Edgar Reitz veröffentlicht.
Im Schüren-Verlag erscheint das Begleitbuch am 1. September. Im Zentrum steht ein spannendes Kammerspiel über Wahrheit, Wissenschaft und unerfüllte Sehnsüchte. Ergänzt wird die Nacherzählung des Films Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes durch persönliche Briefe zwischen Regisseur Edgar Reitz und Schauspieler Edgar Selge. Interviews, ein Essay von Gert Heidenreich und Einblicke in die filmische Lichtgestaltung …
LEIBNIZ läuft beim 35. Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Gezeigt wird der Film am 12., 13., und 14.06. Zudem ist der er für den SCORE Bernhard Wicki Preis und den Creative Energy Filmpreis nominiert.
Erstes Wochenende ganz im Zeichen von Schirmherr Edgar Reitz und dessen neuestem Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ Artikel auf rhaonline.de: Link
Die Internetseite filmstarts.de nennt den 18. September 2025 als Starttermin für die Kinoauswertung von LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes von Edgar Reitz. Auf dieser Seite werden später auch die Kinos angezeigt, in dem der Film läuft. Link
“As an artist, you never retire.” Artikel auf icsfilm.org: Link
„[…] ein majestätischer und bedeutender Autor, ein Gigant in der Geschichte der siebten Kunst, vor dem man sich als Regisseur, wie Nanni Moretti bemerkte, zu Recht winzig fühlen darf.“ (übersetzt) Link
Das „Internationale Komitee der Vierten Internationale“ zu LEIBNIZ Link
Ab 25:14 über Edgar Reitz und LEIBNIZ
„Leibniz connects the head and the heart.“Kritik auf loudandclearreviews.com: Link
Angesprochen auf Edgar Reitz.
Kurz-Statement auf dem Youtube-Kanal der Berlinale.
Zum Abschluss des Filmfestivals widmet sich das Magazin auch Edgar Reitz Leibniz (ab 8:08). Link
In Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes untersucht der legendäre Regisseur Edgar Reitz einen Moment im Leben des Philosophen, als dieser für ein Porträt Modell steht. Wozu dient die Kunst? Kann sie unser Leben abbilden? Besteht Hoffnung auf ein besseres Leben durch den Diskurs?… Wie in einem Spiel ist das Publikum gefordert, die Fragen des …
Mehr über „Kino: Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes – VIDEO“ Lesen
Kritik von Cineeuropa zu LEIBNIZ. „We should thank our lucky stars the old masters are still here among us.“ Link
Special: Mit »Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes« feiert Edgar Reitz die Kraft des Denkens Artikel auf nd-aktuell.de: Link
arte interviewte Edgar Reitz in Berlin: Link
Ein wunderschönes, ergreifendes und erhabenes Werk filmischer Kunst, das Reitz als einen unserer größten und wichtigsten Visionäre festigt. (Übersetzt) “A beautiful, poignant and sublime work of cinematic artistry.” Artikel auf icsfilm.org
This is one of 2025’s best films. Artikel auf unseenfilms.net: Link
Edgar Reitz widmet sich einer Episode im Leben des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, der von einem fantastischen Edgar Selge gespielt wird. Bei der Berlinale feierte der Film Premiere. Artikel auf Moviepilot.de: Link
Un capolavoro inaspettato sulla felicità del pensare e la vitalità delle immagini. Sull’ultimo film di Edgar Reitz visto alla Berlinale 75 da Simone Buttazzi, nella sezione Special Gala del festival Artikel auf indie-eye.it: Link
Gottfried Wilhelm Leibniz war vielleicht das größte Universalgenie, das Deutschland je hervorgebracht. „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz hat einen Film über den alten Denker gedreht. Auf der Berlinale überraschte das Kammerspiel damit, wie kurzweilig Philosophie sein kann. Artikel auf welt.de: Link
Die Berliner Zeitung lobt: „„Leibniz“ ist ein Kammerspiel und großes Schauspielkino“ und „Opas Kino lebt noch immer!“ Link
Er war 92. als im Herbst 2024 seinen Spielfilm drehte: Edgar Reitz.„Leibniz -Chronik eines verschollenen Gemäldes“ ist ein humorvolles Kammerspiel für Intellektuelle. Artikel auf Rheinpfalz.de: Link
Mit seinem Hunsrück-Epos „Heimat“ hat Edgar Reitz in den 1980er Jahren deutsche Filmgeschichte geschrieben. Bei der Berlinale präsentiert er seinen neuen Film über den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Edgar Selge in der Titelrolle gibt seinem Leibniz eine solch zugewandte Menschlichkeit, dass man ihm gerne auch auf den teils sehr abstrakten Gedankengängen folgt. Beitrag in der …
Ein Bericht in BR24 zeigt erstmal einen kleinen Einblick in den Film. Edgar Reitz und Edgar Selge kommen kurz zu Wort und es werden Impressionen der Dreharbeiten gezeigt.Link
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Schauspielerin Anne Ratte-Polle, Regisseurin Sonja Heiss und weitere überreichten Roth eine rund zehn Meter lange, ausgedruckte Fassung des Briefs nach der Premiere des Films „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ von Edgar Reitz und Co-Regisseur Anatol Schuster. Link
Hofmalerei und Hochgeist: „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ist eine Denksportaufgabe zwischen Philosophie und Kunst. Die Berliner Morgenpost ist zwiegespalten: „Die Handlung plätschert dabei vor sich hin, die Unterhaltungen fühlen sich mal organisch, teils aber auch gestelzt an – was mitunter an der archaisch anmutenden Sprache liegen mag.“ Link
Ein Philosoph wird gemalt: Edgar Reitz begibt sich auf die Spuren eines verschollenen Bildes und des Universalgenies Leibniz, mit Edgar Selge in der Titelrolle. Der Tagesspiegel mit einer Kritik zu LEIBNIZ: Was für eine Philosophiestunde, mit Edgar Reitz! Link
Die Berlinale – Berlin International Film Festival ist gestartet. Am Mittwoch wird LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes dort Weltpremiere haben. Jetzt gibt es schon das Presseheft zum Film (leider nur in Englisch). Download
Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes wird am Mittwoch, den 19.02. 2025 um 14 Uhr im Haus der Berliner Festspiele im Rahmen der diesjährigen Berlinale Weltpremiere feiern. Weitere Termine folgen an den darauf folgenden Tagen. Details hier.
Der Regisseur Edgar Reitz brachte einst Gymnasiastinnen das Filmemachen bei. Mit welchen Folgen, das zeigt das Sequel seiner „Filmstunde“ jetzt im Kino. Reitz’ neuster Film „Leibniz“ wird auf der Berlinale Premiere feiern. Dabei hatte der 92-Jährige mit dem Philosophen eigentlich etwas Größeres vor. Artikel auf welt.de: Link
Edgar Reitz‘ LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes wird Premiere auf der Berlinale 2025 haben.Wie heute veröffentlicht wurde wird der Film in der Reihe Berlinale Special laufen. Infos zum Film auf der Webseite der Berlinale: LinkInfos zur Reihe Berlinale Special: Link
Aus der Sendung Fazit: Link
In einem Interview des Kölner Stadtanzeigers gibt Edgar Reitz die Fertigstellung und den Titel des Films bekannt. „Also ich habe gerade einen neuen Spielfilm fertig, der in absehbarer Zeit ins Kino kommt. Der Titel ist ‚Leibniz, Chronik eines verschollenen Bildes‘.“
kinokino vom Bayerischen Rundfunk zeigt am 5.12. Aufnahmen von den Dreharbeiten von LEIBNIZ. Edgar Reitz kommt in Interview-Sequenzen zu Wort. Ebenso Edgar Selge, der den Leibniz spielt. In der ARD-Mediathek bereits jetzt zu sehen (ab 7:30).
Auf der englischsprachigen Internetseite „Screendaily.com“ ist heute ein kurzer Text und das erste Foto aus LEIBNIZ zu sehen. Abgebildet ist Edgar Reitz mit Edgar Selge, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz in ihren Kostümen zu sehen. Link zum Artikel Edgar Reitz hat mit den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film „Leibniz“ begonnen. Dieser Film portraitiert den bedeutenden …
Werde Komparse im neuen Film von Edgar Reitz. Gesucht werden folgende Figuren: Diener Ort: in/um OberschleißheimProduktion: Historien-DramaTyp: Kostümprobe 09.10.Rolle: DienerBedingung: ganztags, lange HaareAlter: 18 – 30Größe: 20 – 230Konfektion: 46 – 52 Begleiterin der Königin Ort: in/um OberschleißheimProduktion: Historien-DramaTyp: Kostümprobe 09.10.Rolle: Begleiter der KöniginBedingung: ganztags, lange HaareAlter: 20 – 55Größe: 20 – 230Konfektion: 48 – …
Wie seine Ehefrau, Salome Kammer, auf ihrer Homepage bekannt gab, begannen die Dreharbeiten am Montag dieser Woche (auf den Tag genau 40 Jahre nach Start der Ausstrahlung von HEIMAT im deutschen Fernsehen). Das Ende der Dreharbeiten wird für den 30.10. datiert. Salome Kammer fungiere als künstlerische Assistenz der Regie, heißt es in der Mitteilung. Ingo …
Mehr über „Dreharbeiten zu LEIBNIZ von Edgar Reitz haben begonnen.“ Lesen