Das große Geschäft mit der Not: Als Hunsrücker in Brasilien Neuland betreten

Simmern/HunsrückDas große Geschäft mit der Not: Als Hunsrücker in Brasilien Neuland betreten1824 legen die ersten Schiffe mit Hunsrücker Auswanderern im Süden Brasiliens an. In ihrer neuen Heimat leisten sie Pionierarbeit. Tausende Emigranten aus der Region werden folgen. Sie haben Rio Grande do Sul ihren Stempel aufgedrückt. Im Simmerner Hunsrück-Museum wird dem Jahrestag vom 18. Mai …

Vom Hunsrück in den brasilianischen Dschungel: Deutsche Migrationsgeschichte des 19. Jahrhunderts – AUDIO

Ab 1824 haben tausende Deutsche – zum Beispiel aus dem Hunsrück und vom Mittelrhein – ihre Heimat verlassen und im Königreich Brasilien ihr Glück gesucht. „Die Siedler kamen in einen Urwald, den sie erst einmal roden mussten, um eine Infrastruktur aufzubauen.“ erzählt Kristina Müller-Bongard vom Hunsrück-Museums in Simmern, das sich den damaligen Umständen in einer …

Filmgespräch – VIDEO

Zur FILMSTUNDE_23 fand beim DokFest in München ein Filmgespräch statt. Es ist nun bei Youtube zu finden.

Warum sollten nicht alle Geschichten erzählen?

Eine Geschichtsstunde der besonderen Art zeigt Filmstunde_23, eine Revision eines zurückliegenden Schulklassen-Experiments, als man noch an den deutschen Film glaubte. Artikel auf artechock.de: Link

FILMSTUNDE_23 online anschauen

Über die Internetseite vom DOKFest kann man die Doku FILMSTUNDE_23 mit einem Ticket zum Preis von 5 Euro online anschauen. Link

„Dieses Risiko müssen wir eingehen“

Edgar Reitz‘ neuer Film „Filmstunde 23“ Edgar Reitz‘ „Filmstunde 23“ läuft beim Dok-Fest München. Im Interview spricht sich der 91-Jährige für Film als Unterrichtsfach aus und erklärt, warum er Regisseure an Schulen schicken möchte. Artikel auf sueddeutsche.de: Link

Zukunft des Films im Hier und Jetzt

Das 17. Festival wagt den Blick zurück nach vorn und lädt mit Lars Eidinger und Edgar Reitz zu einem Blick in die Zukunft ein. Artikel auf faz-net: Link

Berlinale – Edgar Reitz‘ „Filmstunde 23“ – Film als soziales Gedächtnis mit Premiere bei der Preisverleihung

Jedes Mädchen bekam eine Super-8-Kamera in die Hand, so dass die theoretischen Grundlagen nahtlos in die filmische Praxis umgesetzt werden konnten. Es war ein einzigartiges Experiment, das im Dokumentarfilm „Filmstunde 23“, einer Auftragsproduktion für das BR Fernsehen, verewigt wurde. Artikel auf schabel-kultur-blog.de: Link

Filmstunde_23 – Rezension

9 von 10 Punkten gibt die Seite Film-Rezensionen.de der Doku Filmstunde_23. „Jedem Filmemacher, jedem Filmkritiker und jedem, der Filme nicht nur konsumieren, sondern sehen möchte – ob aus privatem Interesse, oder um selbst einmal zu einem Macher oder Kritiker zu werden –, kann diese Doku nur dringlichst empfohlen werden.“ Link zur Rezension

Berlinale Kamera für Heimat-Regisseur Edgar Reitz -Video

Der Regisseur Edgar Reitz ist mit der Berlinale Kamera für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. Berühmt geworden ist der in Morbach geborene Reitz unter anderem mit seiner „Heimat“- Trilogie, die im Hunsrück spielt. Artikel mit Video auf SWR.de: Link

„Man freut sich, weil es ja eine Anerkennung ist“ – Video

Mehr als 70 Jahre Filmschaffen, berühmt durch die „Heimat“-Trilogie und nun mit der Berlinale Kamera geehrt. Der 91 Jahre alte Edgar Reitz spricht mit SWR-Redakteur David Kirchgeßner darüber, was ihm die Auszeichnung bedeutet, über seinen jüngsten Film und über seine Pläne. Denn fertig ist Reitz mit dem Film noch lange nicht. Artikel mit Video auf …

Berlinale Ehrung und neuer Film: Edgar Reitz hat noch viel vor

Edgar Reitz hat mit der „Heimat“-Reihe Filmgeschichte geschrieben. Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin wurde er jetzt mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet. Und einen neuen Reitz-Film gibt es auch noch. Artikel auf Swr.de: Link

„Kein Glück könnte größer sein“: Berlinale-Kamera für Reitz

Edgar Reitz erhält die Berlinale-Kamera. Und stellt mit 91 Jahren und zehn Jahre nach seinem letzten Film noch ein neues Werk vor: „Filmstunde_23“. „Papas Kino ist tot“: Unter diesem Motto trat Edgar Reitz 1962 bei den Oberhausener Kurzfilmtagen inmitten einer Gruppe junger Filmemacher an, ihre Kunstform zu erneuern. Ihr Manifest gilt heute als Beginn des …

»Wir stehen ganz am Anfang. Wir sind Pioniere.«

Der Kampf nimmt niemals ein Ende: Edgar Reitz und Volker Schlöndorff haben den Jungen ein paar Dinge zu sagen. Fragt sich, ob die auch zuhören – Berlinale-Tagebuch, Folge 2 Artikel auf Artechock.de: Link

Regisseur Edgar Reitz erhält Berlinale Kamera 2024

Der Regisseur Edgar Reitz wird an diesem Donnerstag mit der Berlinale Kamera 2024 ausgezeichnet. Der 91-Jährige ist unter anderem für die „Heimat“-Trilogie bekannt, die in einem fiktiven Hunsrück-Dorf spielt. Weiterlesen auf Stern.de: Link

Reitz‘ Projekt LEIBNIZ erhält Förderung der FFA

Die Filmförderung FFA unterstützt das Filmprojekt von Edgar Reitz, das sich mit dem Universalgelehrten Leibniz beschäftigt, mit einem Betrag von 300.000 Euro. Dies wurde in der heutigen Pressemitteilung bekannt gegeben. Zum Artikel der FFA

„200 Jahre Auswanderung nach Brasilien“

Das Jubiläum „200 Jahre Auswanderung nach Brasilien“ wird mit Theaterfestspielen gefeiert. Schirmherr ist Jan Dieter Schneider, den wir HEIMAT-Freunde aus DIE ANDERE HEIMAT in der Rolle des Jakob kennen. Das berichtet die Rhein-Zeitung.

Podcast im Café

Der Podcast REISERADIO war zur Gast in Morbach und besuchte dort auch das Café HEIMAT in der Biergasse (ab 17:53 min). Link zur Homepage mit weiteren Informationen und Fotos.

Föderung für LEIBNIZ

Die Filmförderung nordmedia gibt bis zu 200.000 € für Edgar Reitz‘ Projekt LEIBNIZ. Das wurde heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Link

Was Maximilian Scheidt (35) an Aachen liebt

Mit 17 stand der Sohn von Bürgermeisterin Hilde Scheidt in Aachen auf der Bühne, mit 22 filmte er mit Edgar Reitz. Der Schauspieler verrät, warum er auch mal Hufschmied werden wollte. Artikel in der Aachener Zeitung: Link

DIE ANDERE HEIMAT in Simmern

In der Reihe NEULAND zeigt das Pro-Winzkino in Simmern DIE ANDERE HEIMAT von Edgar Reitz am 24.02.24 Link

Edgar Reitz‘ Heimat. Oder: Das Kino

Edgar Reitz hat ein einzigartiges, unvergleichliches Werk geschaffen, das bis heute deutlich nachwirkt und dessen Einfluss sich noch nicht letztgültig abschätzen lässt. Das in mehreren Staffeln erzählte Opus Heimat verdankt sich einem für seine Zeit visionären Mut zum Mammutprojekt und gehört zu den wichtigsten Serien des 21. Jahrhunderts. Mehr auf Berlinale.de: Link

Hommage an Kurt Wagner

Der Saarländische Rundfunk hat anlässlich des Todes von Kurt Wagner ein Video veröffentlicht. Dort kommen Freunde zu Wort und beschreiben wie er als Mensch war. Gezeigt werden Ausschnitte aus früheren Produktionen und Saarland-Tatorten mit ihm. Link zum Angebot auf SR.de

Nach der Weltpremiere – Wie geht es weiter mit Filmstunde_23?

„Filmstunde_23“ von Edgar Reitz und Jörg Adolph hat auf der Berlinale seine Weltpremiere (wir berichteten). Doch wie geht es danach weiter? Auf Anfrage berichtet Produzent Ingo Fliess von der if…Productions die möglichen weiteren Schritte der Veröffentlichung: Nach der Premiere wird der Film möglicherweise auf weiteren Festivals gezeigt werden. Auch eine Kinowauswertung in ausgewählten Kinos sei …

Berlinale Kamera für Edgar Reitz

Bei den 74. Internationalen Filmfestspielen in Berlin, die vom 15. bis 25. Februar stattfinden, wird Edgar Reitz mit der Berlinale Kamera geehrt. Die Verleihung findet am Donnerstag, dem 22. Februar um 15 Uhr im Haus der Berliner Festspiele statt. Sein jüngstes Werk, Filmstunde_23, wird im Rahmen des Berlinale Special als Weltpremiere gezeigt. Zur Begründung auf Berlinale.de: Edgar Reitz erhielt …

„Migration gestern, heute und morgen“: Brasilianische Journalisten machen Station im Hunsrück

Sieben brasilianische Journalisten und zwei Begleiter vom Goethe-Institut Berlin haben kürzlich Station in Gehlweiler gemacht. Zum Thema „Migration gestern, heute und morgen“ waren sie – eingeladen vom Auswärtigen Amt – während einer Informationsreise unterwegs quer durch Deutschland. Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link Meldung auf der Internetseite der Schabbacher Kultur und Heimat Freunde: Link

Saarländischer Schauspieler und Musiker Kurt Wagner gestorben

Saarbrücken/Saarlouis/Woppenroth · Im legendären TV-Zyklus „Heimat“ hatte er eine große Rolle, spielte in der saarländischen Band „Captain Sperrmüll“, gab ein Stadtteilmagazin heraus – jetzt ist der saarländische Schauspieler und Musiker Kurt Wagner gestorben. Artikel auf Saarbrücker-Zeitung.de: Link