In Staffel III seiner Hunsrück-Saga „Heimat“ kommt Edgar Reitz künstlerisch aus dem Tritt

Zeitgeschichte Zonen-Gunnar: Als die letzten Folgen des „Heimat“-Epos von Edgar Reitz abgedreht werden, gerät das Bild des Ostens arg holzschnittartig. Um dem Titel „Zeitenwende“ zu genügen, geistert ein stereotyper Ost-West-Plot durch das Werk


Im Artikel in „der Freitag“ nimmt der Autor Lutz Herden HEIMAT 3 aufs Korn, ohne sich mit den Hintergründen, Schwierigkeiten der Realisierung und Einmischungen durch die Fernsehanstalten in das Drehbuch auseinander gesetzt zu haben.

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