Die andere Heimat

Edgar Reitz präsentierte vergangenen Sonntag im Thalia persönlich den mittlerweile vierten Teil seiner Filmchronik „Heimat“. Das vierstündige Werk “Die andere Heimat” ist in seiner Bildgewalt erschlagend und im Erzählstil epochal, es zwingt zum Lachen, sich Mitfreuen und zum Weinen, ist über die ganze Dauer fesselnd und nicht nur eine Reise in die Mitte unserer Vergangenheit. Es ist auch ein Plädoyer für einen anderen Umgang mit Herkunft und Migration im Hier und Jetzt.

Artikel auf daz-augsburg.de: Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.