dämgen

Auf vielfachen Wunsch von Wanderern und Kulturfreunden haben sich die Schabbacher Kultur und Heimatfreunde entschlossen, einen Treff- und Verweilpunkt in Gehlweiler am "kleinen Filmhaus" zu schaffen.
Ab sofort finden die Besucher ein trockenes, schattiges Plätzchen der ganz besonderen Art zum Ausruhen, Entspannen und Picknicken vor. Mitten in der Filmkulisse haben sie die Möglichkeit an dem Tisch und den Bänken, wie einst die Schabbacher bei ihrer Leckschmeerkirmes von 1840,  sich zu stärken.
Bei dieser Gelegenheit bietet es sich auch an, das kleine Filmhaus, in dem fast alle Innenaufnahmen für den Spielfilm „Die andere Heimat“ entstanden sind, zu besichtigen.
Eine Voranmeldung zur kostenlosen Besichtigung ist nicht erforderlich. Ein Anruf unter der Nr. 01702928102 genügt.
Besichtigungen und Führungen in und um Gehlweiler sind unter den gegebenen Corona Bedingungen jetzt wieder möglich.
Die Schabbacher würden sich freuen, wenn viele Besucher den Treff- und Verweilpunkt am Filmhäuschen aufsuchen und natürlich nutzen würden.

Mitteilung von Heribert Dämgen/Kultur- und HEIMAT-Verein Gehlweiler

Heute wird Professor Thomas Koebner 80 Jahre alt. Er veröffentliche Monografien über Filmschaffende. U.a. über Edgar Reitz und gilt als hervorragender Kenner seiner Werke.
Wir gratulieren nachträglich und wünschen ihm alles Gute!

Einer Kooperation mit den Heimat Europa-Filmfestspielen in Simmern ist es zu vedanken, dass Morbach am 26. August erneut zum Open-Air-Kino wird. Was dort gezeigt wird, was sich das Morbacher Kulturzentrum davon verspricht und wie es die Gastronomen einbinden will.
Artikel auf Volksfreund.de

DIENSTAG, 3. AUGUST 2021 UM 19:00

Edgar Reitz, Bettina Böhler: Film ist Erinnerungsarbeit
Gespräch auf Deutsch
Im Livestream auf www.adk.de
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Für Edgar Reitz ist Erinnerung immer subjektiv, selektiv und lückenhaft. Bei seiner Filmchronik "Heimat" (1984) hat er dies mit Zeitsprüngen und Ellipsen zum Gestaltungsprinzip gemacht: „Wenn wir Filmmaterial montieren, leisten wir Erinnerungsarbeit.“ Bettina Böhler empfand eine große Verantwortung, durch die Gestaltung ihrer Dokumentation "Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien" (2020) mitzuentscheiden, wie Christoph Schlingensief in Erinnerung bleiben wird. Beide diskutieren u. a. über assoziatives und filmisches Erinnern.
Mit Edgar Reitz (Filmemacher und Autor) und Bettina Böhler (Filmeditorin)
Edgar Reitz, Filmemacher und Autor. Mitunterzeichner des Oberhausener Manifests von 1962. 1963 Mitbegründer des Instituts für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und bis 1968 dort Dozent. 1966 Spielfilmdebüt mit "Mahlzeiten". Seit Mitte der 1970er-Jahre zahlreiche Veröffentlichungen über Filmtheorie und Filmästhetik. 1995 Gründung des Europäischen Instituts des Kinofilms Karlsruhe (EIKK), das er bis 1998 leitete. 1984-1993 Mitglied der Akademie der Künste in West-Berlin; seit 1993 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, Sektion Film- und Medienkunst. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören "Cardillac" (1969), "Die Reise nach Wien" (1973), "Der Schneider von Ulm" (1977), "Stunde Null" (1978) und die Heimat-Trilogie, die sich aus 31 Einzelfilmen mit mehr als 54 Stunden Spieldauer zusammensetzt. Zuletzt drehte er "Heimat"-Fragmente (2006) und den vierstündigen Kinofilm "Die andere Heimat" (2013).
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Teil des Akademie-Programmschwerpunktes „Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives“ mit Veranstaltungen und einer Ausstellung von Mai bis November 2021: www.adk.de/gedaechtnis
Weitere Informationen:
https://t1p.de/leavo
Die Veranstaltung ist Teil einer Gesprächsreihe, welche bis zum 10. August 2021 regelmäßig begleitend zur Ausstellung stattfindet.


jazzfrühstück

THE BLUE SWINGING DIXIES bestehen seit 2017.
Dixie, Swing und Blues gehören genauso zum Repertoire wie eigenwillige Interpretationen
von Jazzstandards wie "Blue Bossa" oder "Girl from Ipanema".
Hans Binsfeld (voc, g, bj), Hans Hontheim (dr, perc), Martin Schuster (tuba), Mike Kempf (sax, cl, fl), Valentin Bastgen (pos) und Hajo Thome (trp,flgh ) unterhalten mit Spaß und guter Laune. Ob Bühne oder „unplugged“ bei Straßenfesten - die Extra-Portion Spielfreude und der "Groove" des Sextetts übertragen sich schnell auf das Publikum.
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm, in dem neben jazzigen Stücken
auch leise Töne ihren Platz haben.

SWR Fernsehen
Stadt - Land - Quiz
Samstag, 10. Juli 2021 - 18.45 Uhr
Stadt Land Quiz-Moderator Jens Hübschen will herausfinden, was Heimat für die Menschen im Südwesten bedeutet und wie gut sie sich mit diesem Thema auskennen. Dafür fährt er nach Oberwesel am Mittelrhein und nach Gutach an der Schwarzwaldbahn.

Maximilian Scheidt spielte den Gustav in Die andere Heimat. Nun steht er in Hamburg in Elfriede Jelineks Stück "Lärm" über die Corona-Pandemie auf der Bühne.
Link zum Artikel auf faz.net
news

Leseszenen

Ausdruck und Wahrnehmung ästhetischer Erfahrung

Autor: Timo Rouget
Dissertation an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

Veröffentlicht: 21. Juni 2021
ISBN: 9783110726787

Verlag:De Gruyter
487 Seiten

Inhalt:

Unabhängig von Produktionsland, zeitlichem Kontext, Genre und der Einordnung in U- oder E-Kunst finden sich in der filmgeschichte zahlreiche literarisch-ästhetische Lektürebegegnungen. In dieser Studie werden die filmischen Inszenierungsmöglichkeiten des sinnlichen Leseaktes erstmals interdisziplinär dargelegt.
Der Autor bestimmt dabei die vielfältigen Funktionen filmischer Leseszenen und verortet diese in der Kulturgeschichte und in der Filmtheorie. Die Besonderheit der filmischen Realisierung des Lesens liegt aus filmphänomenlogischer Perspektive darin, dass in der filmischen Rezeption die Erfahrung (Filmerfahrung) einer Erfahrung (Leseerfahrung) möglich wird. Die Zuschauenden kann das zu Reflexionen sowohl über das Lesen (und Literatur) als auch über das Medium Film anregen.
Das Buch schließt nicht nur eine Lücke im medienwissenschaftlichen und lesesoziologischen Forschungsdiskurs, sondern leistet gleichzeitig einen originären Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die ästhetische Erfahrung. Damit spricht es potenzielle Forscher*innen aus der Film- und Medienwissenschaft, der Literaturwissenschaft, Lesesoziologie, Philosophie und Kulturwissenschaft an.

Darin:
Teil IV: Literarisch-ästhetisches Lesen in filmischer Spezifik
-> Die andere Heimat: Vereinigung von außertextueller und textueller Realität

Der Autor untersucht die Leseszenen Jakobs im Film.

 

Programm als PDF

HEIMAT EUROPA Filmfestspiele starten am 7. August im Hunsrück
Nordeuropa ist der Schwerpunkt des außergewöhnlichen Programms bei der 3. Festspielausgabe in der „Heimat der HEIMAT“
Vom 7. bis 29. August starten zum dritten Mal die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele unter der Schirmherrschaft von Edgar Reitz in Simmern im Hunsrück. Programmschwerpunkt ist in diesem Jahr Nordeuropa.
23 Tage lang werden unter freiem Himmel auf dem romantischen Fruchtmarkt in der Altstadt von Simmern Filme und Musik aus dem Hunsrück, Deutschland und Skandinavien präsentiert. Es sind insgesamt 30 deutsche und internationale Produktionen zu sehen. Darüber hinaus gibt es jeweils als Einstimmung auf die Filmabende 23 Live-Gigs unterschiedlicher Bands aus Nah und Fern.
Insgesamt 6 skandinavische und 5 deutsche Filme wetteifern um die begehrte, mit 2.500€ dotierte Auszeichnung des „Edgar“ in der Kategorie „Bester moderner Heimatfilm“, der am 29. August von Schauspieler Ulrich Tukur in Simmern verliehen wird. Die Trophäe wurde in diesem Jahr erstmals als Bronzeguss vom in Speyer geborenen Bildhauer Prof. Thomas Duttenhoefer gestaltet.
Neben dem Hauptpreis „Edgar“ für den besten Heimatfilm wird zudem in diesem Jahr erstmals der Publikumspreis der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele vergeben. Dieser ist mit 1.000 Euro dotiert und wird von den Zuschauern bestimmt. Alle aktuellen Filme des diesjährigen Festspielprogramms nehmen am Publikums­wettbewerb teil. Während beim Hauptpreis lediglich Spielfilme prämiert werden, haben beim Publikums­wettbewerb sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme zum Thema „Heimat“ die Chance zu gewinnen.
Zudem gibt es zwei Kurzfilmwettbewerbe zum Mitmachen mit Filmen von Erwachsenen sowie Kinder & Jugendlichen aus der Region.
Zahlreiche prominente Gäste werden während der Festspielwochen in Simmern erwartet, neben Tatort-Kommissar Ulrich Tukur u.a. Star-Regisseur Christian Schwochow, bekannt durch „BAD BANKS“ und „THE CROWN“, sowie Kabarettist Bernd Gieseking und sogar König Bansah aus Ghana hat seinen Staatsbesuch in Simmern angekündigt, teilte Festspielleiter Urs Spörri auf der Pressekonferenz am heutigen Mittwoch im Pro-Winzkino Simmern mit.
Eröffnet werden die Festspiele am Samstag, 7. August 2021 um 19:30 Uhr auf der Bühne am Fruchtmarkt mit einem Konzert der Band „Uusikuu“, die die Welt des finni­schen Tangos nach Simmern auf die Bühne bringen werden.
Im Anschluss ist als Eröffnungsfilm KAISERSCHMARRNDRAMA (D 2021) von Ed Herzog zu sehen, dessen Eberhofer-Krimireihe als eines der erfolgreichsten Ka­pitel der modernen Heimat­filmgeschichte im deutschen Kino gilt.
Auf der Pressekonferenz gab Festspielleiter Urs Spörri einen Ausblick auf das Programm: „Es ist nun der zweite Corona-Sommer nach einem langen Lockdown-Winter. Wie sehr haben wir alle Kino und Konzerte vermisst. Erneut hat unser Team Pläne für die Filmfestspiele geschmiedet und wieder verwerfen müssen. Doch für die Kultur zu kämpfen, erscheint heute wichtiger denn je. Auch für dieses Jahr haben wir im Spielfilmwettbewerb und mit unserer Dokumentarfilm-Reihe das Interessanteste und Beste zum Thema Heimat, diesmal aus Deutschland und Nordeuropa, zusammengetragen: von beeindruckenden modernen Heimatfilmen, eindringlichen Dokumentationen und spannender Neuentdeckungen bis zu Werken vielfach ausgezeichneter Regisseure. Auffällig ist: die Heimat ist politischer denn je. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt sind unsere beiden Kurzfilmwettbewerbe, die sich an Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene aus der Region richten. Mit einem Siebenminüter zum Thema „Heimat: Das Leben im Norden“ kann jeder mitmachen, der Lust aufs Filmemachen hat.“
Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Jürgen Hardeck war am vormittag vor Ort in Simmern und hinterließ für die Pressekonferenz eine Videobotschaft, in der er auf die Bedeutung das Festival trotz der herausfordernden Bedingungen durchzuführen verwieß: „Wir als Landesregierung schauen mit großer Freude auf die noch jungen HEIMAT EUROPA Filmfestspiele, die wir als Land über den Kultursommer Rheinland-Pfalz fördern. Die Filmfestspiele machen auch in diesem Jahr das Beste aus den fortwährenden Corona-Rahmenbedingungen und findet in diesem Jahr Open Air statt. So ist es möglich, dass Filmkultur trotzdem ein Höhepunkt des Kultursommers 2021 in Rheinland-Pfalz bleibt.
Die diesjährigen HEIMAT EUROPA Filmfestspiele folgen dem Kultursommer-Motto »Kompass Europa: Nordlichter« mit Gästen aus nordeuro­päischen Staaten. Aus diesem Grund wetteifern 2021 Filme aus Finnland, Island, Norwegen, Schweden und Dänemark mit deutschen Wettbewerbsbeiträgen um den Hauptpreis »Edgar« für den besten modernen Heimatfilm.
Zudem möchte ich die Bedeutung von Edgar Reitz für Rheinland-Pfalz betonen. Es ist für die ganze Region und das Land wichtig, hier im Hunsrück sein Lebenswerk als Austragungsstätte dieser Filmfestspiele quasi fortzuführen – nicht nur mit dem Hauptpreis ‚Edgar‘, sondern auch mit dem ‚Edgar Reitz Filmhaus‘, das hier am Fruchtmarkt im Entstehen ist.
Simmern und die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele sind damit ein wunderbares Beispiel, wie eine kulturelle Profilentwicklung funktionieren kann. Die rheinland-pfälzische Landesregierung freut sich sehr, mit einer finanziellen Förderung in Höhe von 35.000 Euro einen entsprechenden Beitrag zum Erfolg der Festspiele und damit auch für die ganze Hunsrück-Region leisten zu können.“
Dr. Andreas Nikolay, Stadtbürgermeister der Stadt Simmern, die als Veranstalter fungiert, lobt das vielseitige und hochwertige Programm: „Wir sind stolz, dass wir mit den HEIMAT EUROPA Filmfestspielen diesen Sommer wieder ein interessantes Programm, aufregende Gäste und natürlich tolle Filme - diesmal Open Air auf dem Fruchtmarkt – unserem kleinen aber feinen kulturhistorischen Stadtzentrum präsentieren dürfen. Die von uns mit 50.000 Euro finanzierten Filmfestspiele machen unsere Stadt und die ganze Region zur Festspielstadt des Heimatfilms und Simmern zum lebhaften und weltoffenen Ort der Begegnung mit überregionaler Strahlkraft.
Das Festival ist Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers Rheinland-Pfalz und gibt Anstoß und Raum zum kulturellen Austausch und gegenseitigen Verständnis. Das Herzstück neben dem Wettbewerb um den besten „modernen Heimatfilm“ und dem musikalischen Rahmenprogramm ist in diesem Jahr der Programmschwerpunkt „Nordeuropa“.
Wir freuen uns auf die Eröffnung am 7. August und ganz besonders auf unser Finnland-Wochenende, das wir gemeinsam mit der Simmerner Partnerstadt Mänttä-Vilppula zelebrieren werden.“
Wolfgang Stemann, Vorsitzender des Pro-Winzkino e.V. als Veranstalter der Filmfestspiele, erklärte die logistische Umsetzung und wies auf die Vielfalt des Programms hin: „Wir freuen uns, dass wir für diese nicht leichten Zeiten eine Möglichkeit gefunden haben, die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele in diesem Jahr Open Air zu realisieren und gemeinsam mit der Stadt Simmern zu veranstalten. Der neugestaltete Platz auf dem Fruchtmarkt wird auch unter Berücksichtigung aller Corona-Hygieneregeln der optimale Austragungsort sein. Unsere Hoffnung nach monatelanger Kinoabstinenz geht aber auch dahin, unsere beiden Kinosäle bespielen zu können; hier werden wir flexibel je nach Coronalage agieren! Wie es auch kommen mag, die Besucher:innen erwartet an 23 Tagen filmisch, musikalisch und kulinarisch bestmögliche Unterhaltung.
Dabei bieten die Filmfestspiele neben einem interessanten, abwechslungsreichen Filmprogramm auch ein umfassendes Nachwuchsprogramm, das jungen Filminteressierten die Möglichkeit bietet, sich mit eigenen Arbeiten beim Kurzfilmwettbewerb öffentlich vorzustellen.“
Festspielleiter Urs Spörri stellte bei der Pressekonferenz zudem das Jury-Konzept der Ein-Personen-Jury analog des „Hofer Modells“ vor, das Edgar Reitz bereits bei den Internationalen Hofer Filmtagen ins Leben gerufen hat. Die Aufgabe als Ein-Personen-Jury wird Ulrich Tukur übernehmen. Der Schauspieler wird über den mit 2.500 Euro dotierten Preis für den „Besten modernen Heimatfilm“ entscheiden und diesen am 29. August in Simmern überreichen. Das Preisgeld wird gestiftet vom Rotary Club Simmern-Hunsrück.
Die Trophäe „Edgar“ für den „Besten modernen Heimatfilm“ wurde von dem renommierten Künstler Prof. Thomas Duttenhoefer als Bronzeguss neu entworfen und auf der Pressekonferenz erstmals präsentiert.
Im Kurzfilmwettbewerb entscheidet eine vom Pro-Winzkino Simmern zusammengestellte Jury jeweils über das beste Filmprojekt in den Kategorien Erwachsene und Kinder & Jugendliche. Zusätzlich wird jeweils der Publikumsliebling des Abends mit einem „Pro-Winzling“ wird als Publikumspreis ausgezeichnet.
Zu den Höhepunkten der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele gehören neben den Wettbewerbsfilmen und der Dokumentarfilmreihe zum Thema »Heimat« mit Musik und Podiumsdiskussion, die von der Imagekampagne GELOBTES LAND präsentiert wird, das Konzert von ULRICH TUKUR & DIE RHYTHMUS BOYS mit nostalgischem Entertainment und Gesang der Goldenen Zwanziger und der Vorkriegszeit. Der Weg der RHYTHMUS BOYS führt geradewegs von Auftritten in der Hamburger Elbphilharmonie und der Alten Oper Frankfurt auf den Simmerner Fruchtmarkt.
Zudem freut sich das Team um Urs Spörri auf drei Doppel-Features mit je zwei Filmen pro Abend inklusive Live-Musik sowie auf die insgesamt zwölf Bands aus dem gesamten Hunsrück - präsentiert von CulturisSIMo, dem Kulturverein der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen.
Darüber hinaus werden allabendlich spannende Filmgespräche mit den zahlreichen anwesenden Filmschaffenden erwartet, zahlreiche Regisseurinnen und Regisseure haben ihr Kommen angekündigt. Und wie gewohnt wird Festspielleiter Urs Spörri vor jedem Film eine kurze Einführung geben.
Bei den beiden Kurzfilmwettbewerben sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufgerufen, ihre Beiträge einzureichen. Die Wettbewerbsunterlagen sind zu finden unter: ttps://www.heimat-europa.com/
Corona-Rahmenbedingungen: Da der aktuelle Stand der Pandemie bei der Planung der Filmfestspiele nicht eingeschätzt werden konnte, finden fast alle Veranstaltungen 2021 Open Air statt und können voraussichtlich auch bei schlechtem Wetter nicht nach drinnen verlegt werden.
Infos zu den tagesaktuellen, erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen sind während der Festspiele jeweils auf der Homepage www.heimat-europa.de einzusehen und werden täglich aktualisiert.
Das Pro-Winzkino und Festspielleiter Urs Spörri suchen zudem noch freiwillige Helfer:innen für die HEIMAT EUROPA Festspiele. Wer also einen Blick hinter die Kulissen eines Festspielbetriebes werfen will, hat die Möglichkeit sich ab sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu bewerben.
Tickets für die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele sind ab 10. Juni im Vorverkauf erhältlich bei den Tourist-Informationen in Simmern, Kirchberg und Morbach, beim Wochenspiegel in Simmern sowie online unter: https://www.heimat-europa.com/ und https://www.pro-winzkino.de
Das Programmheft wird Anfang Juli an den zahlreichen öffentlichen Verteilstellen ausliegen: Online ist es ab sofort unter https://www.heimat-europa.com verfügbar.
Der Festivaltrailer ist ab sofort online unter https://www.heimat-europa.com im Pressebereich verfügbar.
Unterstützer und Förderer: Die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele finden vom 7. bis 29. August in Simmern statt. An 23 Tagen werden 27 Filme unter freiem Himmel auf dem Fruchtmarkt gezeigt. Sofern es die Corona-Situation zulässt, wird es zudem weitere Vorstellungen in den Kinosälen des Pro-Winzkinos geben. Die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele werden veranstaltet von der Stadt Simmern und dem Pro-Winzkino Simmern. Die Filmfestspiele werden als Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz vom Land Rheinland-Pfalz und der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen sowie von zahlreichen Partnern unterstützt. Hauptsponsoren sind DFH – Deutsche Fertighaus Holding AG, ERO-Gerätebau GmbH, Gelobtes Land – Imagekampagne zur Fachkräftesicherung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, Scherer Automobil Holding GmbH & Co. KG, Volksbank Hunsrück-Nahe e.G., Westenergie AG.Mehr Infos unter: https://www.heimat-europa.com

Pressemitteilung der Veranstalter

Neue "Edgar"-Trophäe für die Gewinner der Heimat Europa Filmfestspiele in Simmern. Festivalleiter Urs Spörri präsentiert den Preis unlängst auf Facebook. Gestaltet vom Bildhauer Prof. Thomas Duttenhoefer ist es einem Foto von Edgar Reitz nachempfunden (siehe in den Kommentaren). Ein tolle Skulptur für die Gewinner.

edgarskulptur
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In DIE ZWEITE HEIMAT spielte Anke Sevenich die Rolle der Waltraud Schneider (Schnüßchen).
Im aktuellen Kurzfilm "Filmschaffende in der Coronakrise - Was hält sie am Leben?" von Andrzej Klamt schildert sie ihre Eindrücke zur Krise der Künstler in Zeiten von Corona.
Trailer und Infos: Link

Am 30. April 1981 begannen die Dreharbeiten zu HEIMAT.
Anlässlich des 40. Jubiläums möchten wir einmal Euch, die Freunde der Filme von Edgar Reitz, fragen, was die Filmreihe für Euch bedeutet, welche Erinnerungen Ihr damit verbindet. Wann war Eure erste Begegnung damit? Schreibt einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

elsnerFoto: arte

Sonntag, 25. April 2021 um 21:50 auf arte:
Doku über Hannelore Elsner "Ohne Spiel ist mir das Leben zu ernst".
U.a. erinnert sich Edgar Reitz an die große deutsche Schauspielerin.
 
Pressetext:
In dem sehr persönlichen Porträt erinnern sich Menschen, die Hannelore Elsner nahestanden, an die 2019 verstorbene Ausnahmeschauspielerin, unter anderem ihr Sohn Dominik, Iris Berben, Henry Hübchen, Oskar Roehler, Mario Adorf, Doris Dörrie, Edgar Reitz, Florian David Fitz und Dani Levy. Ergänzt wird der Film durch Archivmaterial aus Hannelore Elsners Lebenswerk.
Die am 21. April 2019 verstorbene Ausnahmeschauspielerin Hannelore Elsner hinterlässt mehr als eine Lücke. Mit Wärme, Witz und Erotik verzauberte sie das Publikum über fünf Jahrzehnte lang im Kino und Fernsehen. Verführerisch wollte sie sein, wie Jeanne Moreau in "Jules et Jim", nur gab es diese Frauenrollen zu dieser Zeit nicht im deutschen Kino und Hannelore Elsner konnte erst mit über 50 Jahren in "Die Unberührbare" aus ihrem vollen Potenzial schöpfen.
Von nun an spielte sie Rollen mit Charakter. Mit ihrer unermüdlichen positiven Energie, die sie sich bis zu ihrem Lebensende bewahrt hat, hatte Hannelore Elsner auch dem Krebs den Kampf angesagt. Sie stand bis kurz vor ihrem Tod vor der Kamera. Sabine Lidl lässt in ihrem persönlichen Porträt Menschen zu Wort kommen, die Hannelore Elsner nahestanden, unter anderem Oskar Roehler, Mario Adorf, Doris Dörrie, Edgar Reitz und Florian David Fitz.
Ergänzt wird der Film durch Archivmaterial aus Hannelore Elsners Lebenswerk. An einer Tafel im Garten treffen sich Iris Berben, Henry Hübchen, Adriana Altaras und Dani Levy, um sich an Hannelore Elsner zu erinnern. Der Sohn der Schauspielerin, Dominik Elstner, spricht zum ersten Mal nach dem Tod seiner Mutter über sie. Als Fotograf hat er seine Mutter in ihren letzten Jahren mit der Kamera begleitet. Hannelore Elsner kommentiert ihr Leben in ihrer von ihr gelesenen Biografie "Im Überschwang. Aus meinem Leben". Der Film zeigt das Leben der großen Schauspielerin in allen Facetten.

Ausschnitt:

kopfhoererFoto: Pexels.com

Anfang der 80er Jahre waren Edgar Reitz und Peter Steinbach im Hunsrück auf der Suche nach Geschichten für das Drehbuch von HEIMAT.
Dabei entsteht für den WDR das Hörspiel "Hell genug – und trotzdem stockfinster".
Ein Portrait des Autors, der 2019 verstarb, sendete Deutschlandfunk Kultur.

Beschreibung:

Ein kleines Fernsehteam dreht in Schlierscheid, einem Ort im Hunsrück, ein Dokumentarspiel über die letzten Wochen vor Kriegsende. Im Zentrum der Geschichte steht Johannes Best, der damals im Frühjahr 1945 als Siebzehnjähriger in der Nähe seines Heimatortes stationiert war. Aus seiner persönlichen Sicht schildert er nun seine damaligen Erlebnisse und geht auf Wunsch des Regisseurs die Schauplätze noch einmal kommentierend ab. Doch sein Erinnerungsstrom, der, angereichert durch Skizzen der Situation anderer Dorfbewohner, die allgemeine Stimmung vor Kriegsende spiegelt, wird immer wieder unterbrochen durch die "besonderen Erfordernisse" des Mediums Fernsehen. So verbirgt sich hinter der Geschichte über Bests Erlebnisse eine kritische Studie über die alltägliche Arbeit beim Fernsehen, über die emotionale Verarmung eines Teams und die Gefahr selbst für einen neugierigen Filmemacher, andere Menschen zu originellem Material zu degradieren.
Quelle

Seite bei Deutschlandfunk Kultur
 

kudammFilmstill: Boris Laewen, ZDF

Die Filme der "Ku'Damm"-Reihe (zur Zeit die Staffel "Ku'Damm 63") erfahren viel Lob in den Medien.
Der Autor Rupert Koppold vergleicht die aktuelle Staffel, die in den 60er Jahren spielt, mit Edgar Reitz' DIE ZWEITE HEIMAT und lässt keinen Zweifel daran, warum die ZDF-Serie Vergangenheit zu einem sterilen Deutschland-Museum ausstaffiere.

Artikel auf kontextwochenzeitung.de: Link

erbesFoto: Sascha Hellen

Hans-
Jürgen Schatz spielte die Rolle des Wilfried Wiegand in HEIMAT.
In diesem Podcast spricht er u.a. über seine Karriere und auch wie er an die Rolle in Edgar Reitz' Film gekommen ist.

Link

500px Wiesbadener Kurier Logo
„Ein Fall für Zwei“, „Heimat“, „Lindenstraße“, „Tatort“ und viele Rollen am Theater Wiesbaden: Dieter Schaad wünscht sich zum 95. noch ein bisschen gesund und geistig fit zu bleiben.

Artikel auf Wiesbadener-Kurier.de: Link

Elke Janine Bolland 1Das Günderodehaus bei Oberwesel gehört zu den großen Erfolgsgeschichten im Welterbetal. Die Bad Sobernheimer Hotel-Dynastie Bolland entwickelte aus der „Heimat“-Filmkulisse ein Ausflugslokal mit Charme, Stil und Traumblick. Trotz Corona-Krise gehen Seniorchefin Elke Bolland und ihre Tochter Janine jetzt den nächsten Schritt: Neben dem Günderodehaus entsteht ein kleines Hotel. Im Interview mit Mittelrheingold-Gastbloggerin Marie-Luise Krompholz sprechen Elke und Janine Bolland über ihren Neustart nach dem Lockdown.

Artikel auf Mittelrheingold.de: Link

070321Foto:Werner Dupius/Rheinzeitung

Heimat-Europa-Filmfestspiele in Simmern finden statt
Der Festspielleiter, das Pro-Winzkino sowie die Stadt Simmern blicken mit viel Zuversicht auf die zweite Auflage der Veranstaltung – sie soll im August stattfinden.

Artikel auf Rheinzeitung.de: Link

welten

Elin Fredsted/Markus Pohlmeyer (Hg.)
Zwischen Welten verstrickt III
Filmanalysen: Zwischen „Heimat“ und Science Fiction
96 S., Br.
ISBN 978-3-86815-723-9
Igel Verlag Hamburg

In Simmern soll bis zum Sommer eine neue Ausstellung entstehen, die Stationen und Werke des Hunsrücker Filmregisseurs Edgar Reitz zeigt. In dem "Edgar-Reitz-Filmhaus" soll vor allem an die berühmte Filmreihe "Heimat" des in Morbach geborenen Regisseurs erinnert werden. Das neue Filmhaus ist eine Erweiterung des Hunsrück-Museums und wird in einer Werkstatt gegenüber dem Pro-Winzkino in Simmern entstehen.
Artikel auf swr.de: Link

reitz150221Das Edgar-Reitz-Museum in Simmern soll noch in diesem Jahr eröffnen.
Allerdings soll es im Ziegelmayer-Komplex nicht nur museal zugehen:
„Das gedachte Edgar-Reitz-Filmhaus versteht sich nicht alleine als museale Präsentation eines für den Hunsrück sehr bedeutenden Themas“, zitiert der Volksfreund aus Trier die Projektkoordinatorin Kristina Müller-Bongard "Auf der einen Seite stehe die Erinnerung an einen für die gesamte deutsche Filmgeschichte relevanten Abschnitt, auf der anderen Seite die Auseinandersetzung mit dem Medium Film selbst, sagt sie. Edgar Reitz habe selbst immer wieder darauf hingewiesen, dass es in der Breite kaum Vermittlungsebenen gebe, in denen beispielsweise sachliche Handreichungen für eine Filmanalyse geboten würden."
Zitat aus demn Artikel im Trierischen Volksfreund

selbstbilder

Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik [4]

256 Seiten, 200 Abb., 148 x 210 mm
Juni 2012
ISBN 978-3-89472-741-3
Schüren Verlag

texturen

Heinz-Peter Preußer
Schriftenreihe zur Textualität des Films [3]
440 Seiten, Broschiert
Oktober 2013
ISBN 978-3-89472-776-5
Schüren Verlag

"Leibniz oder Der letzte Advokat Gottes“ von Edgar Reitz erhält eine Förderung der Drehbuchfortentwicklung von der FFA:

LEIBNIZ ODER DER LETZTE ADVOKAT GOTTES
Autor: Edgar Reitz
Produktion: Edgar Reitz Filmproduktion GmbH
Förderung: 75.000 Euro
Historiendrama über die Begegnung des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz mit Kaiser Leopold I. im Jahre 1688.

Link zur FFA

Ravengiersburg, 27.01.2021, 12:18 Uhr
Der Rheinland-Pfalz-Tipp: Hunsrückdom und Heimatgefühle
In den Wintermonaten entfaltet der Hunsrück einen neuen Reiz mit vom Nebel verhangenen Tälern oder dem Kontrast zwischen blauem Himmel und der weißen Schneedecke, die sich über die Landschaft zieht. Die Blätter der Bäume sind gefallen und schaffen freie Sicht in die Täler, auf Felsen und Dörfer. Die schönen Ausblicke auf den Soonwald rund um Sargenroth haben der ganzjährig gut begehbaren Traumschleife Soonwald ihren Namen gegeben. Diese zehn Kilometer lange Runde ist vor allem ein Tipp für Verehrer der vielen Spielfilme von Edgar Reitz, mit denen er unter dem Titel „Heimat“ dem Hunsrück ein Denkmal setzt. Einige Hunsrückorte liehen dem fiktiven Filmort Schabbach ihre Gebäude. Auch Mengerschied verewigte sich mit den im Tanzsaal der Gastwirtschaft „Zur Wildenburg“ gedrehten Szenen. Der 1900 angebaute Fachwerkbau fungierte in Teil acht der ersten Staffel der „Heimat“-Filme als Kaisersaal Simmern. Der Drehort steht in unmittelbarer Nachbarschaft zur evangelischen Kirche, die nach dem großen Brand 1841 erbaut wurde. Damals waren 50 Einwohner wegen der folgenden Hungerjahre gezwungen auszuwandern. Ein Thema, das im jüngsten „Heimat“-Film aufgegriffen wird.

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In den Wintermonaten entfaltet der Hunsrück einen neuen Reiz mit vom Nebel verhangenen Tälern oder dem Kontrast zwischen blauem Himmel und der weißen Schneedecke, die sich über die Landschaft zieht. Die Blätter der Bäume sind gefallen und schaffen freie Sicht in die Täler, auf Felsen und Dörfer. Die schönen Ausblicke auf den Soonwald rund um Sargenroth haben der ganzjährig gut begehbaren Traumschleife Soonwald ihren Namen gegeben. Diese zehn Kilometer lange Runde ist vor allem ein Tipp für Verehrer der vielen Spielfilme von Edgar Reitz, mit denen er unter dem Titel „Heimat“ dem Hunsrück ein Denkmal setzt. Einige Hunsrückorte liehen dem fiktiven Filmort Schabbach ihre Gebäude. Auch Mengerschied verewigte sich mit den im Tanzsaal der Gastwirtschaft „Zur Wildenburg“ gedrehten Szenen. Der 1900 angebaute Fachwerkbau fungierte in Teil acht der ersten Staffel der „Heimat“-Filme als Kaisersaal Simmern. Der Drehort steht in unmittelbarer Nachbarschaft zur evangelischen Kirche, die nach dem großen Brand 1841 erbaut wurde. Damals waren 50 Einwohner wegen der folgenden Hungerjahre gezwungen auszuwandern. Ein Thema, das im jüngsten „Heimat“-Film aufgegriffen wird.
Link zum Artikel


hitzigHITZIG - EIN SAUNAGANG - © Edgar Reitz Filmproduktion

"Hitzig. Ein Saunagang" ist eine "schweißtriefende Gesellschaftssatire in der Damensauna".
Produziert ist dieser Nachwuchsfilm von der Edgar Reitz Filmproduktion und ist für den Max Ophüls Preis nominiert. Gefördert wurde die Produktion vom FFF Bayern.
Mit dabei: Antonia Bill (Jettchen aus DIE ANDERE HEIMAT) und Barbara Philipp (Jettchens Mutter).
Infos zum Film.

Als die kleine Gemeinde nahe der B 50 vor 21 Jahren ihre erste urkundliche Erwähnung vor 700 Jahren feierte, wollte auch Gerhard Roschel etwas zum Fest beitragen. Kurzerhand richtete der Nieder Kostenzer auf einer Etage seiner Scheune eine kleine Ausstellung ein. Heute ist daraus ein richtiges Museum geworden. Auf drei Etagen der Scheune, deren ältester Teil bereits mehr als 200 Jahre alt ist, präsentiert Roschel seither allerhand Dinge mit Geschichte. Eines davon fand sich gar in Edgar Reitz’ „Die andere Heimat“ wieder.
Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link

Die Kreis- und Filmstadt Simmern schafft Platz für ein Edgar-Reitz-Museum. Der Raum ist bereits vorhanden, nur umgebaut werden muss in der Werkstatt des ehemaligen Hauses Ziegelmayer noch entsprechend, damit das Museum an den Start gehen kann. Dafür machte der Stadtrat nach kontroverser Diskussion und einigem Knirschen im Gebälk den Weg frei.
Artikel auf Rhein-Zeitung.de: Link

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