Cutterin Heidi Handorf erhielt Auszeichnung. Sie machte den Schnitt bei HEIMAT; sieht ihre Arbeit heute besonders bei der ersten und letzten Folge kritisch. Marita Breuer hingegen lobt die Filme.
Artikel bei Choises.de: Link

Die Akademie der Künste eröffnet Peter-Lilienthal-Archiv anlässlich dessen 90. Geburtstags.
Bei der Restaurierung der Filme ist auch die Edgar Reitz Filmstiftung beteiligt, berichtet filmecho.de.
Artikel bei Filmecho.de

Können Gäste bald auch in direkter Nachbarschaft zum berühmten Filmhaus aus „Heimat 3“ übernachten? Der Stadtrat Oberwesel hat in seiner jüngsten Sitzung den Weg dafür geebnet.

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Der Film 800 MAL EINSAM - EIN TAG MIT DEM FILMEMACHER EDGAR REITZ feiert in Hof (Internationale Hofer Filmtage 2019) seine deutsche Premiere.
Edgar Reitz wird der Vorführung am 26.10.19 beiwohnen.
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Anlässlich des "heimat/en"-Filmfestivals fand auch ein Kurzfilmwettbewerb statt. Hier der Siegerfilm.

Der Stadtrat von Simmern befasste sich in der jüngsten Sitzung mit dem "heimat/en"-Festival. Das Filmfest soll fester Bestandteil in der Stadt im Hunsrück werden. Auch Filmpreise sollen gestiftet werden. Neben dem "Pro-Winzling", ausgelobt vom Kino wird es einen Preis von Edgar Reitz geben, nicht den "Oscar", sondern den "Edgar".
Stellungnahme der Parteien, der Vortrag von Kurator Urs Spörri uvm. ist Gegenstand des Artikels der Rhein-Hunsrück-Zeitung.
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Mit dem Portrait "800 mal einsam - Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz" zeigt Anna Hepp ihre Begegnung mit Edgar Reitz. In der Sendung "Kultur am Mittag" spricht sie davon.

Artikel auf wdr3.de: Link

In "800 mal einsam - Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz" zeigt die Filmemacherin Anna Hepp ihre Begegnung mit der deutschen Autorenfilmlegende. Ein sehr persönliches Portrait, das auf den Filmfestspielen in Venedig nun Premiere feiert.
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In "800 Mal einsam - Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz" zeigt die Kölner Regisseurin Anna Hepp ihre Begegnung mit der deutschen Autorenfilm-Legende. Ein sehr persönliches Portrait, das nun bei den Filmfestspielen in Venedig Premiere feiert.
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Das Filmmaterial von DIE ZWEITE HEIMAT wird zur Zeit restauriert. Christian Reitz und sein Team nehmen diese Arbeiten in dessen Firma Reitz&Reitz Medien vor. Dort wurden auch die Frühwerke und HEIMAT restauriert.

Auf Anfrage teilte Christian Reitz nun mit:

Die Restaurierungsarbeiten von Zweite Heimat sind in vollem Gange.
Die Originalnegative wurden bereits gescannt, daraus entstanden ca. 2.5 Mio Einzelbilder in 4K Auflösung, diese werden digital von Schmutz und Schrammen befreit, negativ/positiv gewandelt, stabilisiert und dann farbrestauriert, die Schwarz-Weiß Bilder werden im Kontrast neu angepasst und alles wird dann wieder, anhand der Vorlage der analogen Kinokopien zusammengesetzt.
Titel, Blenden und SW-Farb Übergänge werden neu hergestellt und die Originaltonbänder werden an diese neuen Filmsequenzen synchron angelegt.
Die Töne werden neu 5.1 gemischt, alles wird dann digital konformiert und neue digitale Kopien entstehen.
Wir arbeiten daran bereits 3 Jahre und es wird voraussichtlich bis 2021 dauern bis Zweite Heimat (international) im Kino neu präsentiert werden kann.
Die Zwischenergebnisse, die wir parallel in technisch hochwertigen Kinos sichten versprechen jetzt schon viel.

Die Dokumentation "800 MAL EINSAM - ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz" von Anna Hepp wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat "wertvoll" ausgezeichnet.
800 MAL EINSAM sei nicht nur ein Porträt über Edgar Reitz, eine Dokumentation. Vielmehr sei es ein filmisches Essay, ein Experiment. Anna Hepp zeige deutlich, wie sehr sie Edgar Reitz verehrt und wie wichtig ihr die Beziehung zu ihm ist, heißt es in der Jurybegründung.

Zur Internetseite der Filmbewertungsstelle: Link

Das vielleicht größte Highlight des Filmfestes in Simmern ist am Dienstagabend, 13. August, über die Bühne am Fruchtmarkt gegangen: das (ausverkaufte) Gundermann Open Air.
Artikel auf wochenspiegellive.de: Link

„Heimat“-Regisseur Edgar Reitz erzählt, wie er und seine Mitstreiter in den 60er-Jahren den deutschen Film revolutionierten. Im kleinsten Kino des Landes in Morbach zeigt er das Werk „Abschied von gestern“, das er zusammen mit seinem langjährigen Freund und Weggefährten Alexander Kluge entwickelte.

Artikel auf volksfreund.de: Link

handorfFoto: Werner Busch

Heidi Handorf war bei den "Geschichten aus den Hunsrückdörfern" und bei "HEIMAT" zuständig für den Filmschnitt. Nun wird sie Ende Oktober 2019 mit dem Ehrenpreis Schnitt für ihr Lebenswerk beim Filmplus-Festival in Köln ausgezeichnet.


Pressemitteilung:

Monteurin der deutschen Geschichte
Ehrenpreis Schnitt 2019 für Heidi Handorf
Filmplus, das Festival für Filmschnitt und Montagekunst, würdigt mit dem Ehrenpreis Schnitt und der Hommage alljährlich das Lebenswerk herausragender Filmeditor*innen. In diesem Jahr wird Heidi Handorf mit dem Ehrenpreis Schnitt ausgezeichnet. Die in München lebende Filmeditorin montierte mehr als 85 Filme für Kino und Fernsehen, darunter sechs Produktionen für Reinhard Hauff sowie weitere Filme für Regisseure wie Edgar Reitz, Herbert Achternbusch, Bernhard Sinkel, Matti Geschonneck und Oliver Storz.

Die Festivaleröffnung von Filmplus am Freitag, 25. Oktober 2019, steht ganz im Zeichen dieser Würdigung. Das Festival zeigt mit „Stammheim“, der im Erscheinungsjahr 1986 den Goldenen Bären bei der Berlinale gewann, eine ihrer herausragendsten Montageleistungen. Der Spielfilm basiert auf den Gerichtsprotokollen aus dem RAF-Prozess und wird wesentlich von seinem temporeichen Schnitt bestimmt, der die aggressive Stimmung bei den hitzigen Wortgefechten der Baader-Meinhof-Gruppe mit den Richtern greifbar macht.
Im Anschluss spricht Hommage-Kurator Werner Busch mit der Ehrenpreisträgerin über die Gestaltung des Films, ihre Karriere und Arbeitspraxis. Diese Themen werden auch bei dem persönlichen Werkstattgespräch „Meet Heidi Handorf“ am 27.10. im Fokus stehen, bevor ihr am Abend des 28. Oktober im Filmforum NRW während der Filmplus-Preisverleihung der Ehrenpreis Schnitt überreicht wird.
Filmeditorin Florentine Bruck wird die Laudatio auf die Preisträgerin halten. Auch einen Teil der legendären Serie „Heimat“ (1984), die Heidi Handorf in zweieinhalbjähriger Arbeit für Regisseur Edgar Reitz schuf, wird das Festival im Rahmen der Hommage zeigen. Die 11-teilige Produktion, die die Geschichte des fiktiven Hunsrückdorfs Schabbach und ihrer Bewohner über drei Generationen erzählt, gehört insbesondere wegen ihrer epischen Erzählstruktur zu den Meilensteinen der deutschen Fernsehgeschichte.
Heidi Handorf begann in den frühen 1970ern in München als Schnittassistentin und arbeitete mit einigen der renommiertesten Filmeditor*innen der Zeit zusammen: Darunter Peter Przygodda, Inez Regnier, Beate Mainka-Jellinghaus und Jane Seitz, mit der sie 1974 an „Die Verrohung des Franz Blum“ arbeitete. Es war die erste Zusammenarbeit mit Regisseur Reinhard Hauff, mit dem sie eine besonders nachhaltige, kreative Zusammenarbeit verbindet. Nach zwei Filmen für Herbert Achternbusch begann Handorf Anfang der 1980er Jahre mit dem Hunsrück-Projekt von Edgar Reitz, aus dem ein Dokumentarfilm und die Serie „Heimat“ entstand. Dem Fernsehen blieb Heidi Handorf auch danach neben ihrer Kinoarbeit treu und montierte zahlreiche Fernsehfilme, insbesondere für Matti Geschonneck und Oliver Storz. Für ihre Arbeit wurde sie dreimal für den Deutschen Kamerapreis nominiert (Kategorie: Bester Schnitt). Heidi Handorf ist Ehrenmitglied des BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor.

Termine Ehrenpreis Schnitt:
Freitag, 25.10.2019, 20 Uhr | Filmforum NRW
Eröffnung: „Stammheim – Die Baader-Meinhof-Gruppe vor Gericht“ (BRD 1986,
107 Min., R: Reinhard Hauff). Anschließend Gespräch mit der Ehrenpreisträgerin
Sonntag, 27.10.2019, 20.15 Uhr | Filmforum NRW
„Meet Heidi Handorf“ – eine persönliche Werkschau in Anwesenheit der
Ehrenpreisträgerin mit Filmausschnitten
Montag, 28.10.2019, 11 Uhr | OFF Broadway
„Heimat – Folge 1: FERNWEH“ (1984, 119 Min., R: Edgar Reitz). Anschließend
Gespräch mit der Ehrenpreisträgerin
Montag, 28.10.2019, 20 Uhr | Filmforum NRW
Verleihung der Schnitt Preise mit Übergabe der Auszeichnung an Heidi Handorf,
Laudatio: Filmeditorin Florentine Bruck

Die Dokumentation "800 mal einsam: ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz", die 2020 in die Kinos kommt (wir berichteten), läuft bei der diesjährigen Biennale in Venedig in der Kategorie "Venice Classics".
Link zur Website

Unter dem Titel "Ausverkaufter Auftakt" schreibt der Wochenspiegel über den Start des Filmfestivals in Simmern. Die Auftaktveranstaltung "Die Reise nach Wien" in Anwesenheit von Edgar Reitz hatte hohen Zuspruch. Der Hunsrücker Kinobetreiber Wolfgang Stemann wird mit "Wir mussten noch Stühle dazustellen" zitiert.

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closeupEdgar Reitz spricht mit Christian Schwochow über drei Stunden lang über seine Perspektive auf die Arbeit der Regie, die Definition von Erfolg, die Liebe zum Kino und dem Handwerk des Filmemeachens. Reitz teilt in diesem persönlichen Gespräch seine biografische Erfahrungen, vom Einfluss der Geschichtenerzählungen seines Großvaters über die Kinoclubgründung vor dem Filmstudium, den Generationswechsel in der Filmbranche bis hin zur Parameterlehre und erklärt, warum er mit geschlossenen Augen zum Dreh fährt.
Link zur Webseite

Die Rhein-Hunsrück-Zeitung berichtet vom Open-Air-Kino in Simmern, dem Auftakt des Filmfestivals, bei dem "DIE REISE NACH WIEN" von Edgar Reitz gezeigt wurde:

Kühl, aber stimmungsvoll ist das Simmerner Filmfestival „heimat/en“ gestartet. Open air begann mit „Die Reise nach Wien“ von Edgar Reitz am Samstag auf dem Fruchtmarkt im Schatten der Stephanskirche das mehrwöchige Festival. Der Kultursommer Rheinland-Pfalz ist zu Gast im Hunsrück.

Zum gesamten Artikel

Edgar Reitz kommt zur Filmfesteröffnung
Ein Hauch von großer weiter Welt vertrieb im Frühjahr 1973 die Langweile und den Provinzmief aus einer verschlafenen Kreisstadt: Im April wurde Simmern für vier Wochen zur Filmstadt. Mit namhaften Schauspielern, einem großen Stab mit Beleuchtern und Lakaien war Regisseur Edgar Reitz in den Hunsrück gekommen, um „Die Reise nach Wien“ als abendfüllenden Spielfilm auf Celluloid zu bannen.

Artikel bei Rheinzeitung.de

1978 erschien DER SCHNEIDER VON ULM von Edgar Reitz in den Kinos.
Nun sollen in Ulm die Arbeiten an einem Musical über die Geschichte des Flugpioniers Albrecht Ludwig Berblinger beginnen.
Zum Artikel

Edgar Reitz ist am 1. Juli Gast bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Münchener Filmfestes 2019. Unter dem Titel "Quo vadis, Kino?" diskutiert er mit anderen Branchenexperten über die Situation der Münchner Kinos
1. Juli 2019, 14-16 Uhr, Black Box, Gasteig

Quelle

270619Der Donaukurier berichtet über die Eröffnung der Ausstellung "Aufbruch ins Jetzt" in München.
Man fiel sich in die Arme, "Du hier? " und "Weißt Du noch? ". Bussibussi vom Feinsten. Anlässlich der Ausstellungseröffnung waren sie alle da: Edgar Reitz, Michael Verthoeven, Angela Winkler und viele ihrer Wegbegleiter.

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220619Der Donaukurier beleuchtet sein Verbreitungsgebiet unter dem Aspekt, wie es sich für Dreharbeiten eignet. Auch Edgar Reitz und seine Filmtätigkeiten in Neuburg (DIE ZWEITE HEIMAT) finden Erwähnung.

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Im Rahmen der Ausstellung "Aufbruch ins Jetzt" in München finden Vorführungen von Reitz-Filmen mit anschließendem Filmgespräch statt:

Samstag, 13.7., 21.00 Uhr – Deutschland im Herbst
Sonntag, 28.7., 18.30 Uhr – Die Nacht der Regisseure

jeweils im Filmmuseum München.
Link zur Infoseite

 

Am kommenden Mittwoch (19.06.) jährt sich zum 10. Mal der Todestag von Jörg Hube (vgl. Kalender auf der Startseite). Die Süddeutsche Zeitung erinnert an den Ausnahmeschauspieler und stellt eine Veranstaltungsreihe vor.
Link zum Artikel

Bis zum 28. Juli ist in der Bayerischen Akdemie der Künste in München die Ausstellung "Aufbruch ins Jetzt" zu sehen. Susan Vahabzadeh von der Süddeutschen Zeitung hat Edgar Reitz getroffen und läßt sich von ihm durch die Ausstellung mit Fotografien von Beat Presser führen.
Link zum Artikel auf sueddeutsche.de

040619Auch das Gasthaus Molz öffnete noch einmal für einen Tag.

Artikel der Rheinzeitung über das 750 Jahre-Fest in Woppenroth. in HEIMAT und HEIMAT 3 diente es als Kulisse für den Ort "Schabbach".
"Heimat" Ausstellung mir Requisiten und Filmausschnitten.

Link zum Artikel.

Am 9. April wird Gernot Roll 80 Jahre alt. Die Tiroler Tageszeitung gibt schon jetzt eine Zusammenfassung seines Schaffens.
Roll stand hinter der Kamera für zahlreiche, teils hoch ausgezeichnete Filme. Darunter DIE STUNDE NULL, HEIMAT, DIE ZWEITE HEIMAT und DIE ANDERE HEIMAT von Edgar Reitz.
Zum Artikel: Link

Thomas Mauch hatte u.a. auch die Kameraführung für "Mahlzeiten" und "Heimat3" von Edgar Reitz. Nun wurde ihm der Marburger Kamerapreis verliehen.
Das Marburger Online Magazin schreibt: "Er erhielt die Auszeichnung für seine „reichhaltige […] bildkünstlerische […] Tätigkeit, die sich niemals dem Massengeschmack angebiedert und auch keinen aktuellen Moden blind gefolgt ist“, wie die Jury begründet."
Link zum Artikel.

Der Autor, Filmregisseur und Preisträger des Kulturgroschens des Deutschen Kulturrates Edgar Reitz spricht im ganzseitigen Interview in Politik & Kultur über Heimat – weit über die Grenzen seiner filmischen Auseinandersetzung hinaus.
 
Die Trilogie "Heimat" hat Filmgeschichte geschrieben und Reitz prägte den deutschen Heimatfilm damit maßgeblich. Jedoch endet Reitz' Auseinandersetzung mit Heimat nicht an den Grenzen des filmischen Heimatdorfes Schabbach, sondern geht weiter darüber hinaus.
 
Der freie Journalist und ehemalige ARD-Hauptstadtkorrespondent Hans Jessen spricht mit Reitz unter anderen über dessen Heimatbegriff. Reitz antwortet dazu: „Wenn ich von Heimat spreche, habe ich in dem Zusammenhang keine moralischen Vorstellungen, sondern meine etwas ganz Reales, Konkretes. Etwas, was man erlebt und erfährt. Meine wichtigste Erfahrung mit dem Leben ist, dass wir den Ort, an dem wir geboren werden und den Horizont unserer Kindheit weder örtlich noch zeitlich selbst bestimmen können. D. h., im Heimatbegriff ist zunächst einmal keine Freiheit enthalten. Heimat ist eine Haut, ein Gehäuse. Die Freiheit besteht immer darin, sich aus dieser Haut hinauszubegeben und dieses kleine Universum, das wir sozusagen von Geburt an wie einen Uterus mitbringen, zu verlassen. Wir müssen eine Distanz entwickeln, aus der heraus wir entscheiden können, ob wir die Verhältnisse so lassen oder nicht, ob wir uns fügen oder nicht fügen in die Traditionen und Verhältnisse. Heimat war immer eine Haut, aus der ich ausbreche.“    
 
Weitere Themen des Interviews sind die Zeit- und Raumdimension von Heimat, die Prägung der Heimaterinnerungen durch Kriegszeiten und Verlusterfahrungen, das Zusammenkommen mehrerer Heimaten und eine mögliche Heimat im Internet.

Zum Artikel: Link

Quelle: Pressemitteilung Deutscher Kulturrat

GeschichtenVomKuebelkind DVD D 1 215Wir verlosen unter allen Einsender eine DVD-Bluray-Box Geschichten vom Kübelkind.
Zur Verfügung gestellt von Studio Canal/Arthaus.
Senden Sie eine Email mit Ihrer Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bei mehr als einer Einsendung entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Daten werden nach Abschluss der Verlosung gelöscht.
Einsendeschulss ist der 31. März 2019, 23:59 Uhr

Informationen zur Box finden Sie hier: Geschichten vom Kübelkind als Blu-ray und DVD-Box erschienen

Die Filmreihe „Heimat“ hat Filmgeschichte geschrieben und Edgar Reitz hat mit ihr den deutschen Heimatfilm maßgeblich geprägt. Doch was bedeutet Heimat über die filmische Auseinandersetzung hinaus für ihn? Hans Jessen hat nachgefragt.
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050319
Im Deutschlandfunk Kultur wurde am 03.03.19 eine Sendung der Reihe Deutschlandrundfahrt ausgestrahlt, die unter dem Thema Der Hunsrück zwischen Herkunft und Zukunft stand. Die von Susanne von Schenck erstellte Produktion ist eine Collage von Stimmen aus dem Hunsrück, die schwerpunktmäßig zum Thema HEIMAT befragt wurden. Neben Edgar Reitz (als ausgewiesener HEIMAT-Experte) kamen Karl August Dahl , Fritz Schellack, Johann Lafer auch eine Gruppe von Chinesen zu Wort, für die der Hunsrück eine neue Heimat geworden ist. Die wirklich sehr interessante Reportage, die 41 Minten lang ist, kann als Text oder auch als Audiodatei auf der Webseite des Deutschlandfunks gelesen oder angehört werden.

Das KINO HEIMAT in Morbach, angegliedert an das Café HEIMAT, stellte auf der Facebookseite das aktuelle Kurzfilmprogramm vor. Man kann als Gast des Café einen Film als Bestandteil eines Menüs zu Kaffee und Kuchen buchen.

Wie die Betreiber des Günderodehauses in Oberwesel auf ihrer Facebookseite bekannt geben wird der gastronomische Betrieb am 1. März in die neue Saison starten.

Im Beitrag "Marius in Morbach" aus der Sendung "Kaffee oder Tee" des SWR war Reporter Marius Zimmermann auf den Spuren von Edgar Reitz in Morbach unterwegs.
Link zur Mediathek

Der Autor Peter Steinbach starb im Alter von 80 Jahren am 6. Februar 2019. Er schrieb zusammen mit Edgar Reitz das Drehbuch zu HEIMAT. Dazu lebte er mehrere Monate mit Reitz zusammen in Woppenroth in einem Gartenhaus. Von dort aus machten beide Ausflüge im Hunsrück und sprachen mit den Menschen. Er lebte zuletzt im dänischen Svendborg.

Der Schauspieler Marinus Brand starb am 29.01.2019 im Alter von 68 Jahren an einem Krebsleiden. Er spielte in DIE ZWEITE HEIMAT die Rolle des Herrn Groß (Toningenieur bei der Isar-Film).

Karin Rasenack spielte die "Lucie" in HEIMAT. In einem Interview erzählt sie von ihren Tätigkeiten als Hörspielsprecherin und Theater-, Film-. und Fernsehschauspielerin. Auf die Frage nach ihrer Lieblingsrolle kommt die spontane Antwort "die Lucie aus HEIMAT" (ab: 8:24)

Wie die Rheinzeitung in der gestrigen Ausgabe berichtet, wurde das Haus in Woppenroth, das in HEIMAT für die Kulisse des "Schirmerhauses" diente (dort wo der Glasisch aufwuchs und Marie-Goot und Mättes-Pat lebten), wegen Sicherungsarbeiten zum Teil abgerissen. Das Haus stand jahrelang leer und verfiel immer mehr. Zur Sicherung der Verkehrswege wurde nun von Amts wegen der Abriss des Obergeschosses und des Rest des Daches verfügt. Der Eigentümer kümmerte sich 30 Jahre nicht um das Anwesen. Die Verbandsgemeinde wird ihm die Kosten auferlegen. Entgegen der Berichterstattung der Zeitung fanden in dem Haus keinerlei Dreharbeiten statt (wir informierten die Redaktion bereits).

Artikel auf rheinzeitung.de: Link

Wo Edgar Reitz als Kind Stummfilme vorführte, hat der Regisseur das „Kino Heimat“ eingerichtet. 30 Plätze bietet die umfunktionierte Garage: Dort sollen nicht nur eigene Werke und seine Lieblingsfilme laufen, sondern auch internationale Kurzfilme.

Morbach im Hunsrück ist der Heimatort des Filmregisseurs Edgar Reitz. In dieser Gegend spielt auch seine legendäre Film-Reihe "Heimat". Genau dort, wo Reitz schon als Zehnjähriger sein Garagenkino mit Bettlaken inszenierte, eröffnet der 86-Jährige nun das "Kino Heimat", das wohl kleinste Kino des Landes. Zu sehen gibt es unter anderem seine Lieblingsstreifen, erzählt der Regisseur im SWR2-Gespräch.

Der erfolgreiche Regisseur Edgar Reitz hat heute gemeinsam mit Alfons Schramer, dem Betreiber des Café Heimat in Morbach, das kleinste Kino in Rheinland-Pfalz mit 40 Quadratmetern und 30 Plätzen eröffnet. Der Filmemacher kam später und hatte dafür einen traurigen Grund.

mariegoot
Wie wir heute von ihrer Tochter via Facebook erfuhren ist heute Eva Maria Schneider im Alter von 78 Jahren verstorben.
Sie spielte in HEIMAT und DIE ZWEITE HEIMAT die Rolle der Marie-Goot.

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