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3. Weihnacht wie noch nie (1935)

    Das Telefon kommt auch in die kleine Hunsrückgemeinde Schabbach.
Lucie hat Kontakte zum Gauleiter, der auch Simon heißt, geknüpft und dafür gesorgt, das Eduard Bürgermeister von Rhaunen geworden ist. Durch einen Kredit einer jüdischen Bank in Mainz bauen sich die beiden eine Villa.
Wilfried Wiegand ist wieder zurück aus Berlin und ist ein SS-Offizier geworden. Dieser bringt Lucie die Nachricht, das hoher Besuch in der Villa ansteht. Drei Nazi-Größen seien auf einer Reise durch den Hunsrück und sollen dort eine Pause einlegen. Lucie ist hellauf begeistert. Ist das die Gelegenheit, ihren Edu ganz nach oben zu bringen?
Die Familie besucht eine Christmesse und ist von der "neuen Zeit" begeistert. Nur Katharina hat ihre Bedenken...
Eduard ist Amtsbürgermeister geworden...  
 
...und versucht den Bauern im Dorf die Politik des 3. Reichs zu erklären.  
 
Wilfried kündigt seinem Vater seine Rückkehr nach Hause an. Der alte Wiegand hat das erste Telefon im Dorf.  
 
Korbmachers Hänschen interessiert sich für die Telefonmasten. Er fährt ihnen nach...  
 
...und findet eine KZ-Aussenstelle vor.  
3hans3  
Eine Wache spricht den Jungen an und erklärt ihm, wie man schiesst.  
 
Wilfried ist aus Berlin zurück. Lucie ist von dem jungen SS-Mann angetan. Dieser kündigt hohen NS-Besuch an.  
 
Lucie ist enttäuscht, das die Naziprominenz nicht zum Essen geblieben ist.  
 
Die Familie feiert ein Weihnachtsfest  "wie noch nie".  
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