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2. Die Mitte der Welt (1929-1933)

    Im Dorf ist man noch immer nicht im Klaren darüber, ob Paul Simon noch lebt. In Schabbach im Hunsrück kann man nicht wissen, das er in Amerika angekommen ist.
Eine französische Reiterin ist auf der Suche nach dem "Chateau Baldeau". Sie ist auf der Durchreise nach Berlin und möchte dort übernachten. Die Dorfbewohner versuchen ihr mit ihren wenigen Französischkenntnissen klar zu machen, das die Baldenau nur eine Ruine ist und bieten ihr ein Zimmer im Gasthaus an.
Eduard ist zur Behandlung seiner Lungenkrankheit in Berlin bei Professor Sauerbruch. Bei einem abendlichen Spaziergang in der "Reichshauptstadt" trifft er auf eine Gruppe leichtbekleideter Mädchen, die ihn in ein Haus locken. Eduard findet sich in einem Etablissement wieder und kommt mit der "Chefin" Lucie zusammen, der er von seiner Familie im Hunsrück erzählt. Lucie nimmt irrtümlich an, das es sich bei dem Familienbesitz um Güter handeln muss.
Beide heiraten bald drauf. Als er zusammen mit ihr in den Hunsrück fährt, stellt er die verdutzte (und sichtlich enttäuschte) Lucie seiner Familie vor. Da sich nun herausgestellt hat, das Eduard nicht der Sohn eines Grossgrundbesitzers ist, drängt sie ihn in die Partei.
Pauls Mutter Katharina besucht ihre Verwandtschaft im Ruhrgebiet. Sie wird Zeugin, wie ihr Neffe Fritz wegen Kontakte zur KPD abgeholt und ins KZ verschleppt wird.
Paul wartet auf seine Einreise in die Vereinigten Staaten.  
 
Eine Französin reitet durchs Dorf und übernachtet in Schabbach - der Mitte der Welt.  
 
Eduard sucht noch immer Gold im Dorfbach. Im kalten Wasser wird er sehr krank ...  
 
... und muss zur Behandlung nach Berlin in ein Krankenhaus. In der Hauptstadt lernt er seine Lucie kennen.  
 
Als Hitler die Macht ergreift marschieren auch in Simmern die Nazis auf. Robert und Pauline betrachten den Fackelzug kritisch.  
 
Eduard und seine Frau Lucie sind im Hunsrück angekommen.  Sie liebt "det Landleben" und freut sich darauf, Edu's "Jüter" kennenzulernen...  
 
... und ist mächtig enttäuscht, als sie bei den Simons ankommt.  
 
Die "Neue Zeit" macht es möglich: drei Autos im Hof der Simons. "Alles auf Pump", wie Katharina beklagt.  
 
Der alte Wiegand hat sich ein Hitlerbärtchen stehen lassen und lobt die neue Regierung.  
 
Lucie will auch vom Nazireich profitieren und drängt Edu in die Partei.  
 
Nur Katharina scheint zu ahnen, das es böse enden wird. An "Führers Geburtstag" besucht sie ihren Bruder im Ruhrgebiet.  
 
Wiegands Sohn Wilfried soll in Berlin bei der SS Karriere machen.  
 
Im Hunsrück macht man noch Scherze über die Nazis.  
 
Im Ruhrgebiet wird derweil der Kommunist Fritz abgeholt und ins KZ gebracht.  
 
Nach drei Monaten ist Katharina wieder zurück und hat die kleine Lotti nach Schabbach mitgebracht, die schwer erkrankt.  
 
Katharina nimmt dem Antonchen das Versprechen ab, das er seine HJ-Uniform nicht mehr anzieht.  
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