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Paul ist in Schabbach angekommen. Zu Fuß ist er aus der Gefangenschaft in Frankreich in den Hunsrück zurückgekehrt. Die Familie und einige Dorfbewohner, die die Rückkehr Pauls gesehen haben, drängen sich in der kleinen Küche der Simons und wollen alles über das Schicksal des Kriegsheimkehrers wissen. Doch Paul ist zu müde. Er schläft ein.

Auch die junge Maria hat die Rückkehr des "Simons Paul" nicht übersehen...
Aus dem Krieg hat Paul die Faszination am Radio mitgebracht und entwickelt sich zum Bastler. Der reiche Bauer Wiegand, der sich ein Motorrad gekauft hat, möchte ein Radio besitzen und beauftragt Paul ihm ein Gerät zu bauen.

In dem Dörfchen Schabbach wird ein Kriegerdenkmal enthüllt. Paul verliebt sich in Appolonia, die Magd beim Wirt, die wegen ihrer schwarzen Haare von den Dorfleuten als "Zigeunerin" bezeichnet wird. Doch diese verlässt das Dorf und geht nach Koblenz. Dort wird sie von einem französischen Soldaten schwanger und geht mit diesem nach Frankreich.
Paul und Maria kommen sich näher...
Ein amerikanischer Pilot landet auf der Wiese vor dem Dorf. Pauls Bruder Eduard soll ihm Benzin besorgen, dafür darf Paul mit in den Doppeldecker einsteigen und eine runde über Schabbach fliegen.

Paul und Maria, die Tochter des Grossbauern Wiegand heiraten. Bald darauf bekommt Maria ihren ersten Sohn Anton. Der zweite Sohn Ernst kommt ein Jahr später zur Welt.
Pauls Schwester Pauline heiratet den Uhrmacher Robert in Simmern. Eduard holt sich eine schwere Lungenentzündung, als er mit Glockzieh und dem Glasisch im kalten Goldbach nach Gold sucht.
Im Wald wird eine nackte Frauenleiche gefunden.
Eines Tags sagt Paul, das er ein Bier trinken gehen will, aber in der Gastwirtschaft im Dorf ist er nicht zu finden. Maria sucht in der ganzen Gegend, aber Paul ist spurlos verschwunden...

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Paul ist in Schabbach angekommen.   Die junge Maria hat Paul durchs Dorf gehen sehen.
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Ansonsten bleibt seine Rückkehr in Schabbach unbemerkt.   Katharina kann Pauls Erscheinen kaum glauben.
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Matthias freut sich, das sein Sohn ihm wieder in der Schmiede und auf dem Feld helfen wird.   Appolonia hat unter dem Gerede im Dorf zu leiden.
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Aus dem Krieg hat Paul die Faszination für das Radio und Funken mitgebracht.   Der Glasisch-Karl und der Wirt Jakob lästern über den neureichen Wiegand.
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Der alte Glockzieh beim Ausüben seiner Hauptaufgabe.   Als erster in der Gegend hat der Wiegand ein Motorrad...
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... und ein Auto ...   ...und das erste Radio.
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Paul entdeckt eine nackte Frauenleiche im Wald.   Sonntagsausflug zur Ruine Baldenau.
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Eines Tages sagt Paul, das er ein Bier trinken gehen will. Aber am Gasthaus geht er vorbei ...   und verlässt seine Familie und das Dorf im Hunsrück.

Im Dorf ist man noch immer nicht im Klaren darüber, ob Paul Simon noch lebt. In Schabbach im Hunsrück kann man nicht wissen, das er in Amerika angekommen ist.

Eine französische Reiterin ist auf der Suche nach dem "Chateau Baldeau". Sie ist auf der Durchreise nach Berlin und möchte dort übernachten. Die Dorfbewohner versuchen ihr mit ihren wenigen Französischkenntnissen klar zu machen, das die Baldenau nur eine Ruine ist und bieten ihr ein Zimmer im Gasthaus an.

Eduard ist zur Behandlung seiner Lungenkrankheit in Berlin bei Professor Sauerbruch. Bei einem abendlichen Spaziergang in der "Reichshauptstadt" trifft er auf eine Gruppe leichtbekleideter Mädchen, die ihn in ein Haus locken. Eduard findet sich in einem Etablissement wieder und kommt mit der "Chefin" Lucie zusammen, der er von seiner Familie im Hunsrück erzählt. Lucie nimmt irrtümlich an, das es sich bei dem Familienbesitz um Güter handeln muss.

Beide heiraten bald drauf. Als er zusammen mit ihr in den Hunsrück fährt, stellt er die verdutzte (und sichtlich enttäuschte) Lucie seiner Familie vor. Da sich nun herausgestellt hat, das Eduard nicht der Sohn eines Grossgrundbesitzers ist, drängt sie ihn in die Partei.

Pauls Mutter Katharina besucht ihre Verwandtschaft im Ruhrgebiet. Sie wird Zeugin, wie ihr Neffe Fritz wegen Kontakte zur KPD abgeholt und ins KZ verschleppt wird.

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Paul wartet auf seine Einreise in die Vereinigten Staaten.   Eine Französin reitet durchs Dorf und übernachtet in Schabbach - der Mitte der Welt.
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Eduard sucht noch immer Gold im Dorfbach. Im kalten Wasser wird er sehr krank ...   ... und muss zur Behandlung nach Berlin in ein Krankenhaus. In der Hauptstadt lernt er seine Lucie kennen.
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Als Hitler die Macht ergreift marschieren auch in Simmern die Nazis auf. Robert und Pauline betrachten den Fackelzug kritisch.   Eduard und seine Frau Lucie sind im Hunsrück angekommen.  Sie liebt "det Landleben" und freut sich darauf, Edu's "Jüter" kennenzulernen...
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... und ist mächtig enttäuscht, als sie bei den Simons ankommt.   Die "Neue Zeit" macht es möglich: drei Autos im Hof der Simons. "Alles auf Pump", wie Katharina beklagt.
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Der alte Wiegand hat sich ein Hitlerbärtchen stehen lassen und lobt die neue Regierung.   Lucie will auch vom Nazireich profitieren und drängt Edu in die Partei.
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Nur Katharina scheint zu ahnen, das es böse enden wird. An "Führers Geburtstag" besucht sie ihren Bruder im Ruhrgebiet.   Wiegands Sohn Wilfried soll in Berlin bei der SS Karriere machen.
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Im Hunsrück macht man noch Scherze über die Nazis.   Im Ruhrgebiet wird derweil der Kommunist Fritz abgeholt und ins KZ gebracht.
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Nach 3 Monaten ist Katharina wieder zurück und hat die kleine Lotti nach Schabbach mitgebracht, die schwer erkrankt.   Katharina nimmt dem Antonchen das Versprechen ab, das er seine HJ-Uniform nicht mehr anzieht.

Das Telefon kommt auch in die kleine Hunsrückgemeinde Schabbach.

Lucie hat Kontakte zum Gauleiter, der auch Simon heißt, geknüpft und dafür gesorgt, das Eduard Bürgermeister von Rhaunen geworden ist. Durch einen Kredit einer jüdischen Bank in Mainz bauen sich die beiden eine Villa.

Wilfried Wiegand ist wieder zurück aus Berlin und ist ein SS-Offizier geworden. Dieser bringt Lucie die Nachricht, das hoher Besuch in der Villa ansteht. Drei Nazi-Größen seien auf einer Reise durch den Hunsrück und sollen dort eine Pause einlegen. Lucie ist hellauf begeistert. Ist das die Gelegenheit, ihren Edu ganz nach oben zu bringen?

Die Familie besucht eine Christmesse und ist von der "neuen Zeit" begeistert. Nur Katharina hat ihre Bedenken...

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Eduard ist Amtsbürgermeister geworden...   ...und versucht den Bauern im Dorf die Politik des 3. Reichs zu erklären.
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Wilfried kündigt seinem Vater seine Rückkehr nach Hause an. Der alte Wiegand hat das erste Telefon im Dorf.   Korbmachers Hänschen interessiert sich für die Telefonmasten. Er fährt ihnen nach...
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...und findet ein KZ vor.   Eine Wache spricht den Jungen an und erklärt ihm, wie man schiesst.
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Wilfried ist aus Berlin zurück. Lucie ist von dem jungen SS-Mann angetan. Dieser kündigt hohen NS-Besuch an.   Lucie ist enttäuscht, das die Naziprominenz nicht zum Essen geblieben ist.
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Die Familie feiert ein Weihnachtsfest  "wie noch nie".     

Maria und Pauline gehen ins Kino und schauen sich einen Film mit Zarah Leander an. Als sie zu Hause auf die Rückkehr von Robert warten, der in Idar-Oberstein ist um Schmuck einzukaufen, erzählt Pauline von den neuen Kunden. Sie zeigt Maria die Totenkopfringe, die bei den Bauarbeitern der Hunsrückhöhenstrasse beliebt sind.

Auch Otto Wohlleben hat einen solchen Ring. Er ist Bauingenieur und wohnt bei den Simons in Schabbach. Abends hilft er dem jungen Ernstchen beim Bauen von Modelfliegern. Als Wohlleben mit einem gebrochenen Arm nach Hause kommt, muss Maria ihn pflegen. Als sie beide zum Tanzen gehen, verlieben sie sich in einander.

Lucie holt ihre Eltern zu sich in den Hunsrück. Auf der Rückfahrt vom Bahnhof muss Lucie einem anderen Auto ausweichen und prallt gegen einen Baum. Lucies Eltern sterben bei dem Unfall.

Martina, eine ehemalige Kollegin Lucies aus Berlin, ist zu Besuch in der Villa. Gefreut hat sich Lucie jedoch wenig. Wird nun bekannt womit Edu's Frau früher ihr Geld verdient hat?

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Maria besucht mit Pauline das Kino in Simmern.   Für sie steht fest: Sie würde noch mal ganz von vorne anfangen...
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...vielleicht mit dem Bauingenieur Otto Wohlleben, der bei den Simons einquartiert ist?   Als Otto sich verletzt und Maria ihn gesund pflegt, kommen sich beide näher...
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Katharina freut sich, das Maria wieder glücklich ist.   Beim Ausflug zum Nürburgring macht Pieritz den Rundfunkreporter.
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Besuch aus Berlin. Lucie ist nicht begeistert davon, das Martina versucht, die Arbeiter der Hunsrückhöhenstrasse mit ihren Diensten zu beglücken.   Den Männern im Dorf fällt auf, das die neue Strasse nicht mehr durch den Ort führt, sondern von Bunker zu Bunker...
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Lucie holt ihre Eltern zu sich in den Hunsrück. Auf der Rückfahrt vom Bahnhof muss Lucie einem anderen Auto ausweichen und prallt gegen einen Baum. Lucies Eltern sterben bei dem Unfall.   Martina hat es auf den Uhrmachergesellen Pollack abgesehen... und verlobt sich mit ihm.

Ein Brief aus Amerika! Gerade als Maria ihren Paul vergessen hatte und mit Otto glücklich war meldet sich der Totgeglaubte aus den Staaten. Auf dem Briefkopf ist eine Firma abgebildet. "Simon Electric Company, Detroit, USA, Postbox". Paul hat es also in Amerika zu etwas gebracht. Er schreibt, das er die Familie besuchen will und bald nach Deutschland reisen wird. Maria ist entsetzt. Sie weiß nicht wo ihr der Kopf steht. Was wird aus ihrer neuen Liebe?

Otto wird nach Trier versetzt. Maria und Anton fahren nach Hamburg, wo das Schiff mit Paul ankommen soll. Doch ihm wird die Einreise verwehrt, weil er keinen Ariernachweis hat. Maria telegraphiert nach Rhaunen an Eduard, und bitten ihn um Hilfe. Zusammen mit Wilfried durchstöbert dieser Archive mit Kirchenbüchern, um die Abstammung der Familie Simon zu überprüfen. Aber sie schaffen es nicht rechtzeitig ein entsprechendes Dokument zu beschaffen, so dass Paul mit dem Schiff wieder nach Amerika zurück muss.

Im Radio ist zu hören, wie Hitler den Angriff auf Polen verkündet. Nun ist Krieg.

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Pauls Brief aus Amerika bringt Marias Leben durcheinander...   Otto kennt seine Maria nicht wieder. Er wird nach Trier versetzt.
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Maria fährt mit Anton nach Hamburg um Paul vom Schiff abzuholen. Doch er hat keinen Ariernachweis und darf das Schiff nicht verlassen.   Ernst ist in der Flieger-HJ. Die Flugschüler müssen antreten um die Ansprache Hitlers zu hören, der den Überfall auf Polen als Verteidigungsmaßnahme darstellt.
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Robert und Pauline müssen ihr Auto an die Wehrmacht abgeben.Robert und Pauline müssen ihr Auto an die Wehrmacht abgeben.    

Der Krieg ist nun auch in den Hunsrück gekommen. Am Ortsrand von Schabbach liegen die Trümmer eines abgeschossenen englischen Flugzeuges. Wilfried Wiegand wird von ein paar Kindern auf einen abgesprungenen Engländer aufmerksam gemacht, der verletzt im Wald liegt. Sie führen den SS-Mann auf zu einer Lichtung. Ohne mit der Wimper zu zucken erschiesst Wiegand den hilflos am Boden liegenden und vor Schmerzen wimmernden Piloten. Später erzählt er, er hätte den Engländer auf der Flucht erschiessen müssen.

Otto Wohlleben ist aus der Organisation Todt zum Bombenentschärfen abkommandiert worden. Da er jüdische Vorfahren hat, können die Nazis auf seine Ingenieurfähigkeiten verzichten. Noch weiss er nicht, das Maria einen Sohn von ihm bekommen hat.
Martha ist aus Hamburg ins Haus der Simons gekommen. Sie ist die Braut von Marias Sohn Anton und hochschwanger. In der guten Stube vom alten Wiegand findet eine Ferntrauung mit dem an der Front im Osten stehenden Anton statt. Ernst fliegt mit einer Übungsmaschine über Schabbach und wirft Blumen für die Braut ab.

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Über Schabbach wurde ein englisches Flugzeug abgeschossen. Die Trümmer landeten auf der Wiese vor dem Dorf.   Ein Überlebender der Besatzung ist abgesprungen und liegt verletzt im Wald. Wilfried richtet den Wehrlosen kaltblütig hin.
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Antons Braut Martha freut sich auf die Ferntrauung.   In Rußland wird die Trauung für die Wochenschau gefilmt.
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Ernst wirft aus seinem Flugzeug Blumen für die Braut über Schabbach ab.   In Lucies Villa wird die Hochzeit gefeiert. Der junge Soldat Zacharias spielt Geige.
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Otto entschärft eine Bombe. Dabei begegnet er Ernst. Von ihm erfährt er, das Hermännchen sein und Marias Sohn ist.    

Anton ist in die Propagandakompanie versetzt worden und ist anwesend, als im Wald eine Erschiessung gefilmt wird.

Otto kommt nach Schabbach und fällt Maria in die Arme als er erfährt, das Hermannchen sein Sohn ist. Am nächsten Tag muss er zum Entschärfen einer Bombe ausrücken. Bei dieser Entschärfung geht etwas schief - Otto Wohlleben wird von der Fliegerbombe zerfetzt.

Die Flagstellung in Schabbach wird von Fliegern zerstört. Es gibt Tote und Verletzte.
Bald darauf rücken die Amerikaner in den Ort ein. Lucie hat Mühe, ihre Wertsachen zu sammeln, denn nun müssen sie als Parteiangehörige bestimmt ihre Villa verlassen. Wilfried ist ein gebrochener Mann und kniet geistig abwesend im Musikzimmer. Eduard sieht durch das Fenster zwei schwarze Soldaten, als er das Hitlerbild an der Wand entdeckt.

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An der russischen Front ist Anton zur Propagandakompanie versetzt worden.   Otto und Pieritz machen auf ihrer Marschroute Halt in Schabbach.
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Katharina stellt dem kleinen Hermännchen seinen Vater vor.   Otto und Maria hören nachts den alliierten Bombern zu, die über den Hunsrück fliegen.
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Beide sehen sich zum letzen Mal. Zusammen mit Pieritz muss Otto zum nächsten Einsatz...   ...einer Entschärfung an einem Eisenbahnstellwerk. Die Bombe explodiert.
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Maria ist am Boden zerstört als sie vom Tod Ottos erfährt.   Als die Amerikaner in den Hunsrück einmarschieren muss Wilfried das Haus von Edu und Lucie verlassen.
Aber auch die Beiden müssen ihre Besitztümer zurücklassen.

Martina hat den im Sterben liegenden Pollack in Berlin gefunden. Mit Klavierspielen versucht sie ihn von der draußen tobenden Straßenschlacht abzulenken. Schließlich würde der Arzt kommen, wenn sich das Gefecht beruhigt hätte...

Im Hunsrück sind die Amerikaner eingerückt. Aber nicht nur Soldaten aus den USA betreten den Ort. Auch ein großer Mann mit Hut und schwarzem Fahrer wird in Schabbach gesehen. Als er in der Schmiede den Hammer auf den Amboss schlägt und Katharina vom Friedhof nach Hause läuft steht für sie fest : "Du bist der Paul!"

Das ganze Dorf freut sich, das der "Amerikaner" wieder da ist und ein Fest gibt, bei dem sich alle sattessen können. Nur Maria freut sich nicht...
Doch auch anderer Besuch betritt das Simon Haus. Klärchen gibt an, die Braut vom noch nicht heimgekehrten Ernst zu sein. Dieser jedoch meidet das Dorf zunächst, da er denkt mit Schwarzmarktgeschäften reich zu werden.

Marias ältester Sohn flüchtet derweil aus der russischen Gefangenschaft und marschiert über die Türkei, Griechenland und die Alpen in den Hunsrück zurück. In seinem Kopf hat er sich währenddessen Patente ausgedacht, die er seiner jungen Frau Martha auf der Wiese vor dem Dorf erklärt.
Katharina legt sich ins Bett, weil sie sich ausruhen will. Als man bald nach ihr schaut ist sie tot.

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Martina versucht im umkämpften Berlin zu ihrem Pollack durchzukommen,der verletzt in einem Haus liegt. Doch er verblutet. Martina wird kurz darauf von russischen Soldaten erschossen.   Anton ist aus der Gefangenschaft geflohen und auf dem Weg nach Hause.
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Ernst wird in einem französischen Bahnhof versteckt. Sein Flugzeug wurde abgeschossen und er hat sich beim Landen mit dem Fallschirm verletzt.   Der kleine Hermann macht in einem ausgebrannten Fahrzeug einen grausigen Fund.
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Paul ist wieder in Schabbach. Mit großem Auto und schwarzem Fahrer.   Pauline spürt, dass ihr Mann Robert nicht mehr lebt.
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Lucies Villa ist von den Amerikanern beschlagnahmt und zum Hauptquartier gemacht worden.   Maria freut sich nicht über Pauls Heimkehr.
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Katharina kann es kaum glauben, ...   ...das sie ihre drei Kinder wieder zusammen in ihrer Küche sitzen hat.
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Der "Amerikaner" ist bei den Kindern wegen seiner "Schockläd" beliebt.   Mitten im Begrüßungstrubel steht plötzlich das Klärchen in der Tür und behauptet, der Ernst habe sie nach Schabbach geschickt...
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...doch dieser ist inzwischen Schwarzhändler und mit einer anderen Frau zusammen. Er meidet das Dorf.   Der Lebensstil der Amerikaner ist genau nach Lucies Geschmack. Vielleicht kann man mit ihnen auch was zum "loofen" bringen.
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Eduard hat von Paul ein Hörgerät aus dessen Produktion geschenkt bekommen.   Pieritz findet keinen Platz mehr im Simonhaus. Er muss weiterziehen. Stolz erklärt er Katharina seine Geschäftsidee.
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Anton ist wieder da. Er hat sich unterwegs einen Patentring ausgedacht...   ...den er seiner Frau Martha erklärt. Er will auf der Wiese vor dem Dorf eine Fabrik bauen.
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Nun hat sie wieder die ganze Familie im Haus. Katharina stirbt zufrieden im Schlaf.    

Hermännchen ist mit Schulfreunden aus dem Gymnasium in Simmern mit dem Rad am Rhein unterwegs. Er möchte seinen Onkel Ernst besuchen, der mit seinem neuen Helikopter Baumstämme transportiert. Abends besuchen sie eine Kirmes, wo Hermännchen Schnüsschen kennenlernt...

Auch Anton ist Unternehmer geworden und hat sich auf der Wiese vor dem Dorf die "Optischen Werke Simon OHG" errichtet. Er läßt aber auch die Dorfbewohner an seinem Erfolg teilhaben. Viele sind in Antons Betrieb angestellt. Nach einem Fest, das die Firma Simon veranstaltet hat, liegen Klärchen, Lotti und Hermännchen in einem Bett. Was sie Hermännchen dort zeigen hat für Klärchen und ihn mehr Folgen als nur ein Abenteuer. Sie verlieben sich in einander.

Hermännchen schreibt Lieder und Gedichte für sein Klärchen, die fast doppelt so alt wie er ist.
Die Liebe ist der Familie nicht verborgen geblieben. Anton setzt Klärchen unter Druck. Sie verlässt Schabbach.
Hermann ist außer sich und glaubt Anton und seine Mutter hätten Klärchen aus dem Haus getrieben und seine Liebe zerstört.

Als Anton Hermanns Post liest und heraus kommt, das Klärchen schwanger war, verbietet er ihr jeglichen Kontakt mit Marias jüngstem Sohn. Andernfalls würde die Familie, bei der Klärchen jetzt arbeitet, erfahren, das sie eine "Kindsmörderin" beschäftigen. Da die Post nun nicht mehr nach Hause geschickt werden kann, bietet sich Ernst an, die Post zu empfangen und heimlich an Hermann weiter zuleiten. An Sylvester klaut Hermann Antons Mercedes und fährt zu seinem Klärchen. Dies wird das letzte Treffen der Beiden sein...

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Hermann ist mit seinen Freunden unterwegs. Sie wollen bei Ernst übernachten...   ...doch der ist gerade bei der Arbeit...
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...und transportiert Baumstämme mit seinem neuen Hubschrauber.   Hermann darf im Hubschrauber mitfliegen.
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Auf der Kirmes lernen die Jungs Schnüsschen kennen, die dem Hermann das Küssen erklärt.   Anton bietet dem Hermännchen eine Lehrstelle in seinem Betrieb an.
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Nach einer Feier, die Anton ausrichtet, auf der die Belegschaft...   ...liegt Hermann mit Lotti und Klärchen im Bett. Eine Nacht, ...
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...die er so schnell nicht vergessen wird. Er verliebt sich ins Klärchen.   Ihre Liebe bleibt nicht folgenlos...
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...Klärchen wird schwanger. Sie versucht mit allen Mitteln das Kind nicht zu bekommen.   Ernst ist in finanziellen Schwierigkeiten und bittet seinen Bruder Anton um Hilfe. Doch dieser lehnt ab.
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Edu, Pieritz und Glasisch bewachen Ernst's Helikopter   Die Philosophen der Klasse lehnen die Teilnahme am Sportunterricht ab.
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Lotti findet, das Hermann ein guter Tanzschüler ist.   Klärchen sagt Hermann, das sie ihn und den Hunsrück verlassen muss, weil Anton sie nicht mehr in seiner Firma brauchen kann.
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Anton stellt auf seinen Linsen Staub fest.   Als Verursacher stellt sich Wilfried Wiegand heraus,...
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... der seine Felder als Versuchsfläche der BASF betreibt und Gift verbreiten lässt.   Doch weder Wilfried noch der alte Wiegand zeigen sich einsichtig.
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Hermann erfährt von Anton, das das Klärchen selbst gekündigt hat und gehen wollte.   Aus Wut versucht Hermann mit Antons Wagen durchzubrennen.
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Er reisst von zu Hause aus und trifft das Klärchen heimlich am Rhein. Er erfährt, das Klärchen von ihm schwanger war und abgetrieben hat.   Hermanns Noten in der Schule sind schlecht. Sein Lehrer macht sich Sorgen um die Versetzung.
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Weil sie Hermanns Post geöffnet hat, erfährt Maria von der Liebe und der Abtreibung...   ... Anton gebärdet sich als Hausherr und denkt über rechtliche Schritte gegen Klärchen nach.
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Hermann "leiht" sich Antons Mercedes (ohne dessen Wissen) und trifft Klärchen an Sylvester in Boppard. Sie sehen sich zum letzten Mal.   Auf der Orgel in der Dorfkirche spielt sich Hermann den Schmerz von der Seele.

Zwei dunkle Wagen rollen durch den Schabbacher Wald. Zwei Manager eines Konzerns sind auf dem Weg zu Anton.Sie unterbreiten ihm ein Angebot, seinen Betrieb inkl. seiner Patente für 60 Mio. Mark zu kaufen. Anton bittet um Bedenkzeit. Er möchte den Rat seines Vaters Paul haben, der sich gerade in Baden Baden aufhält und Hermännchen in elektronischer Musikerzeugung unterstützt. Paul gibt seinem Sohn den Rat alles zu verkaufen, so wie er es mit seinem Unternehmen gemacht hat, und sich nur noch seinen Hobbies zu widmen. Doch Anton entscheidet sich anders und bleibt weiter Chef der Schabbacher Firma.

Ernst hat auch ein neues Standbein gefunden. Er kauft Fachwerkbalken, alte Türen und Möbel der Hunsrücker auf, verkauft diese als Antiquitäten weiter. Den Hunsrückern verkauft er neue Türen und Fenster aus Aluminium und Fassadenblenden mit Sandsteinmotiv.

Hermann hat ein Rundfunkkonzert aufgeführt, das auch in Schabbach gehört wird. Nur Glasisch findet die Musik schön.

Maria versteht ihren Sohn nicht mehr. Nicht nur mit seiner Musik hat sie Schwierigkeiten. Auch als er sie besucht und ihr gleich zwei Freundinnen vorstellt, scheint für sie der Draht zu ihrem Hermann abgerissen zu sein...

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Antons Kunden stellen sich als Konkurrenten heraus, die ihm seine Firma und den Patentring abkaufen wollen.   Dieser erbittet sich Bedenkzeit aus.
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Pauline zeigt Maria das viele Geld, das Robert versteckt hat, bevor er eingezogen wurde.   Ernst handelt mit Alu-Fenstern und Fassadenteilen. Auch für die alten Türen und Fachwerkbalken hat er Verwendung.
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Anton trifft sich mit seinem Vater in Baden Baden. Er rät ihm zu verkaufen. Paul interessiert sich aber mehr für Hermanns Musikexperimente.   Ernst erklärt Anton, wie er die alten Sachen, die er in Zahlung nimmt, als Antiquitäten weiterverkauft.
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Der beunruhigten Belegschaft verkündet Anton, das er nicht verkaufen wird.   Maria hat ihre Kuh verkauft.
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Hermann gibt ein Konzert im Radio...   ...das auch in Schabbach gehört wird. Doch er trifft nicht den Geschmack der Hunsrücker. Nur Glasisch ist fasziniert.
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Hermann besucht seine Mutter und stellt ihr seine beiden Freundinnen vor.   Glasisch will mit aufs Foto als das Kriegerdenkmal abgebaut wird.

Maria ist gestorben. Alle Mitglieder der Familie kommen zur Beerdigung. Auch Hermann, der fast zu spät gekommen ist. Der Himmel scheint auch über Marias Tod zu weinen - es schüttet in Strömen. Die Beerdigung wird verzögert.

Als man Maria begräbt, suchen die Angestellten von Ernst im Simonhaus nach verwertbaren Altertümern. Als Anton davon erfährt, jagt er die beiden Männer aus dem Haus und nagelt die Tür zu. Doch wenig später entfernt er die Bretter wieder und er, Hermann und Ernst suchen im Haus nach Kindheitserinnerungen...

Maria steht im Nachthemd und mit der Bettwäsche unter dem Arm im Schabbacher Festsaal. Alle Verstorbenen sind dort versammelt und haben bereits auf Maria gewartet: die Reiterin aus Frankreich, Katharina, Pauline, Robert, Wilfried, Glockzieh, Korbmachers Hänschen, Mäthes-Pat, Marie-Goth, Eduard, Lucie, Pierritz und ihr Otto. Nur der Schwiegervater, der Schmied Matthias, ist nicht zu sehen. Maria erfährt von Katharina, das der Opa doch blind war und man ihn deshalb jetzt nicht sehen könne...
In Schabbach ist an diesem Tag Kirmes. Das ganze Dorf feiert ausgelassen. Der Glasisch sieht ein erleuchtetes Tor aussen am Festsaal, auf das er zu geht. Auch er wird nun zu den Verstorbenen im Innern gehören.

Anton bricht auf der Kirmes mit einem Hörsturz zusammen. Martha ist besorgt um die Gesundheit ihres Mannes.
Hermann entdeckt den alten Bergwerksstollen für sich und seine Musik und führt einen Chorgesang mit dem Titel "Geheischnis" darin auf.

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Maria ist im Wohnzimmer aufgebahrt. Alle sind gekommen, nur Hermann fehlt noch.   Es regnet in Strömen als man Maria zu Grabe trägt. Hermann kommt in Schabbach an.
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Marias Begräbnis wird von Tieffliegern gestört.   Da er denkt, das Ernst auch das Elternhaus plündern wird, nagelt Anton die Haustür zu.
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Paul fühlt sich schwach. Er spürt, das auch er nicht mehr lange leben wird.   Anton hat Sorgen. Er benötigt dringend eine Staatssubvention.
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Für Ernst ist die vernagelte Tür kein Hindernis.   Anton, Ernst und Hermann treffen im Simonhaus aufeinander, als sie in Kindheitserinnerungen schwelgen.
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Paul lässt eine Gedenktafel an seinem Elternhaus anbringen.   Die drei Brüder besuchen die Kirmes in Schabbach.
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Ernst macht Irene einen Heiratsantrag.   Die beiden Prostituierten machen sich an Anton ran.
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Glasisch geht auf das leuchtende Tor zu.   Er betritt den Hunsrücker Himmel. Auch Maria kommt hinzu.
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Auch ihren Otto sieht sie wieder.   Mit einem Hörsturz bricht Anton zusammen.
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Im Schieferstollen unter Schabbach findet eine Aufzeichnung mit Hermanns Musik statt.    
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