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Wie die Rheinzeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat Bertram Fleck, Landrat des Kreises Simmern, in seiner Ansprache anlässlich des Neujahrempfanges der Kreisverwaltung an die Dreharbeiten von Edgar Reitz in Gehlweiler im letzten Jahr erinnert.



Wir haben eine DVD-Box mit den Filmen der HEIMAT-TRILOGIE verlost. Der Gewinner wurde nun ermittelt:

Gewonnen hat:

Oliver Engel aus Völklingen-Lauterbach. Herzlichen Glückwunsch.

Allen anderen Teilnehmern danken wir für die Teilnahme.



 

 
   



 


Inzwischen wurde die 100er-Marke bei den "Gefällt mir"-Klicks auf unserer Facebook-Seite überschritten. Herzlichen Dank!

Fans des Filmemachers Edgar Reitz (80) können demnächst sein Elternhaus im Hunsrückort Morbach besuchen. In dem schmalen Spitzdachhaus aus dem Jahr 1934 werde in diesem Sommer das «Café Heimat» öffnen, sagt Ralf Becker von der Gemeindeverwaltung Morbach (Kreis Bernkastel-Wittlich).


 

Heft Nr. 151 der Hunsrücker Heimatblätter ist nun erschienen. Es widmet sich dem Regisseur Edgar Reitz, der seinen Film DIE ANDERE HEIMAT im Hunsrück abgedreht hat und dem Kino als Institution im Hunsrück.

Gestern fand in München ein Treffen statt bei dem Regisseur Edgar Reitz und das Ausstattungsteam aus Morbach im Archiv der Edgar Reitz Filmproduktion nach Requisiten und anderen Dingen Ausschau hielten, die im Sommer im Café Morbach ausgestellt werden könnten. Daneben fand eine Abstimmung mit dem Regisseur statt, wie die Gestaltung der beiden Ausstellungsräume in seinem Elternhaus aussehen wird.


Edgar Reitz zeigt ein Originaldrehbuch von DIE ZWEITE HEIMAT
Foto: S. Gies

Die Hunsrücktouristik plant einen Werbefilm über die Drehorte im Hunsrück. Wie der Trierische Volksfreund berichtet sollen u. a. das Günderrodehaus sowie das neue Café Heimat einbezogen sein.

Geplant ist der 28.09.13 als Termin für die Vorpremiere von DIE ANDERE HEIMAT in Simmern. Umrahmt von einem kleinen Fest soll auf dem Schlossvorplatz eine Open-Air-Vorführung des Pro-Winzkinos für ca. 2000 Besucher stattfinden. Daneben ist Idee entstanden, die Pressekonferenz und -vorführung im neuen Café Heimat in Morbach zu veranstalten.

Simmern - Immer wieder fängt Edgar Reitz an, kleine Details zu skizzieren. Seine Augen verraten, dass er von "Die andere Heimat" viel mehr berichten möchte als zurzeit sinnvoll ist. "Die Kostüme erinnern ein bisschen an Western", verrät der Regisseur aus einer Szene zur Auswanderung. "Mit den Klamotten, die sie hier im Hunsrück trugen, haben sie das neue Land besiedelt - mit den schwarzen Anzügen aus der Heimat wurden sie Amerikaner", erzählt er.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung befasst sich der Gemeinderat der Einheitsgemeinde Morbach auf seiner Sitzung am heutigen Montag, 1. Juli, 18.30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses. Unter anderem will die Gemeinde das Lebenswerk des aus Morbach stammenden Filmemachers Edgar Reitz im Café Heimat präsentieren.

Der Schüren-Verlag hat heute auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht:
 

Ich habe gerade eine sehr schöne Reflexion im Manuskript von Edgar Reitz über seinen Film DIE ANDERE HEIMAT gelesen:

München, 22. Juli 2013. Die Jury der Deutschen Film- und
Medienbewertung FBW zeichnet Edgar Reitz' neues filmisches Werk DIE ANDERE HEIMAT - CHRONIK EINER SEHNSUCHT mit dem Prädikat "besonders wertvoll" aus.

Aus einer Email von Edgar Reitz, 24.07.13, 18:09 Uhr:
 

DIE ANDERE HEIMAT wurde soeben als deutscher Beitrag auf dem FESTIVAL DO RIO (International Rio de Janeiro Film Festival) ausgewählt. Das Festival beginnt am 26. September bis 11. Oktober.

 

Der neueste Film des gebürtigen Morbachers Edgar Reitz „Die andere Heimat“ wird bei der Biennale von Venedig vom 28. August bis 7. September außerhalb des Wettbewerbes gezeigt. Die Deutschlandpremiere des Films ist am 28. September in Simmern. Außerdem wird der Film auf den Festivals in Toronto (5. bis 15. September) und Rio (26. September bis 10. Oktober) vorgeführt. Drei Trailer zu „Die andere Heimat“ hat die Edgar Reitz Filmproduktion mittlerweile im Internet veröffentlicht.

Die Stadt Simmern und das Pro-Winzkino laden gemeinsam mit Edgar Reitz Filmproduktion und Concorde Filmverleih zur Premierenfeier des neuen Kinofilms von Edgar Reitz „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ nach Simmern/Hunsrück ein.

Die Firma Arri Worldsales, die den Film international vermarktet, hat ein spezielles Plakat veröffentlicht, vermutlich für den Weltmarkt.

Auf der Internetseite der Firma MFX, die für die Schneelandschaften in DIE ANDERE HEIMAT zuständig war, ist eine schöne kleine Fotogalerie zu finden.

Simmern - Eine öffentliche Welturaufführung ist ein großes Projekt. Seit Wochen sind die Stadt Simmern, die Macher des Pro-Winzkinos, die Edgar Reitz Filmproduktion sowie die Concorde Filmverleih damit beschäftigt, die Premiere von "Die andere Heimat" am 28. September in Simmern auf die Schiene zu setzen. "Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren", sagt Simmerns Bürgermeister Andreas Nikolay, "wir sind in enger Abstimmung mit dem Team um Edgar Reitz und Concorde dabei, alle Programmpunkte zu organisieren."

1984 stellte der Regisseur Edgar Reitz in Venedig seine Hunsrück-Chronik "Heimat" vor. Jetzt präsentierte er auf dem Lido "Die andere Heimat", den sechsten Teil seines Zyklus. Im Wettbewerb waren zudem neue Filme von Philip Gröning und Emma Dante zu sehen.

Mit einem furiosen Bilderreigen in Alfonso Cuaróns Sci-Fi-Film «Gravity» nahm das Festival seinen Auftakt. Cineastisch herausfordernd ging es im Wettbewerb weiter; am meisten diskutiert wird über Philip Grönings «Die Frau des Polizisten», während Edgar Reitz mit seinem Epos «Die andere Heimat» enttäuschte.

Auf den großen internationalen Festivals haben es deutsche Filme eher schwer. In Venedig ist es dieses Jahr ganz anders. Drei mit Spannung erwartete deutsche Beiträge prägten den Festivalauftakt.

Der Ticketverkauf zur Vorpremiere vom "Making of" hat begonnen. Neben der Aufführung des Films in der Baldenauhalle in Morbach wird es eine Fotoausstellung geben. Ebenso wird das Café HEIMAT besuchbar sein.

Am Sonntag, 08.09.13 umd 23:05 Uhr im Ersten: ttt-Extra über die Filmfestspiele in Venedig. U.a. auch über DIE ANDERE HEIMAT.

Hier zum Ansehen in der ARD-Mediathek: Link

Beitrag ab 10:22 min.

 

Aktuelle Fotos aus Morbach von heute Abend. Das Café Heimat wird nun im Gastbereich fertiggestellt. Auch die Terrasse und der Eingangsbereich sind im Bau.

Auf den Filmfestspielen von Venedig stellte der deutsche Regisseur Edgar Reitz einen weiteren Teil seiner "Heimat"-Reihe vor. "Die andere Heimat" erzählt vom Leben eines Dorfes im Hunsrück in den 1840er-Jahren. Darüber und die Themen Migration und Globalisierung sprach Christoph Schmitz mit dem 80-jährigen Filmemacher.

Am Sonntag, den 6. Oktober um 14.00 Uhr lädt die Gemeinde Morbach, die Edgar Reitz Filmstiftung und Mondo del Caffè zur Eröffnung des Café Heimat in die Biergasse 5 nach Morbach ein. Anschließend präsentiert um 18.00 Uhr die Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück exklusiv die Vorpremiere des Dokumentarfilms »Making of Heimat«.

Am 30.September wird DIE ANDERE HEIMAT in einer Gala Premiere im Münchner Prinzregententheater aufgeführt.

Der Termin für die Eröffnung des Cafés Heimat in Morbach und die Weltpremiere des Dokumentarfilms "Making of Heimat" steht fest: Beides ist am 6. Oktober. Regisseur Edgar Reitz wird an diesem Tag nach Morbach kommen.

Biberach / gem Der 80-jährige Regisseur Edgar Reitz erhält bei der Gala der 35. Biberacher Filmfestspiele am 3. November den Ehrenbiber des Festivals. Reitz, der einem breiten Publikum durch seine epochale Fernsehserie „Heimat“ bekannt sein dürfte, gehörte im Jahr 1979 zu den Gründervätern der Biberacher Filmfestspiele.

«Die andere Heimat» gehört zu den Filmen, die eigentlich nicht zu Ende gehen dürfen. Gerade wegen der sogenannten «Überlänge» des Films hat man ein so intensives Verhältnis zum Leben der armen Leute von Schabbach entwickelt, dass man innerlich darum bittet, dem Schicksal dieser Menschen – die vor unseren Augen geboren werden, ihre Leben leben und sterben – noch so lange zusehen zu dürfen, bis uns die Augen zufallen.

Simmern - Fritz Schellack klebt an Edgar Reitz. Der Leiter des Hunsrück-Museums legt fachmännisch eine Rolle nach der anderen auf den Tapeziertisch, streicht sie mit Kleister ein und zieht die Bahnen geduldig und professionell auf die Wand, bis die gesamte Kulisse steht. Es ist vielleicht etwas ungewöhnlich, dass ein Museumsleiter auf der Leiter steht, um eine Ausstellung zu tapezieren.

Drei Jahrzehnten nach seinen ersten „Heimat“-Filmen springt Edgar Reitz mit „Die andere Heimat“ in das Vormärz-Deutschland zurück. Reitz zeichnet in eindrücklichen Bildern die unvorstellbare Armut und geistige Enge des 19. Jahrhunderts nach.

Mit seiner Heimat-Trilogie schuf der Regisseur Edgar Reitz ein Jahrhundertepos. Jetzt kommt die Fortsetzung in die Kinos - und dreht die Zeit zurück ins 19. Jahrhundert. Ein Gespräch über das gebrochene Verhältnis der Deutschen zu ihren Landschaften und die ewige Unmöglichkeit, eine Heimat zu finden.

Zur Kirmes in die Heimatstadt Wittlich, zum Filmfestival nach Venedig, am Wochenende zum Tatort Eifel nach Daun, im Fernseh-Tatort an Ulrich Tukurs Seite - Barbara Philipp hat eine abwechslungsreiche Berufung: Die Schauspielerin spricht im TV-Interview über ihre Welt.

Fotos von der "Café HEIMAT"-Baustelle von gestern Abend. Eine Terasse und sehr große Rollstuhlrampe wurden vor dem Haus errichtet.

Der Regisseur, einer der ganz Bedeutenden des Genres – der 80-jährige Edgar Reitz. Das 215 Minuten-Epos, „das größte deutsche Filmprojekt der letzten 30 Jahre“ („Zeit“) – Titel: „Die andere Heimat“. Der Ort der Erstaufführung, ein magischer für Cineasten – die Biennale in Venedig. Der Applaus am Lido, „frenetisch, nicht endend“ („Süddeutsche“) – und mittendrin im Fokus: Maximilian Scheidt, ein junger Aachener Schauspieler, gefeiert in einer Hauptrolle.

TV-Bericht in der Sendung "Landesart" im SWR Fernsehen von gestern Abend von Utz Kastenholz über den Film DIE ANDERE HEIMAT mit Interviewsequenzen mit Edgar Reitz. Hier in der Mediathek zu sehen.

Edgar Reitz stellt seinen Film DIE ANDERE HEIMAT bei den "Badenweiler Literaturtagen" am 18. Oktober um 20 Uhr vor. Im weiteren Gespräch mit Rüdiger Safranski wird er sein künstlerisches Lebensthema erläutern.

Vor 30 Jahren begeisterte die Heimat-Trilogie über die Familie Simon aus dem Hunsrück weltweit Millionen Zuschauer. In seinem neuen Film geht Edgar Reitz zurück in das neunzehnte Jahrhundert, als Tausende ihre Heimat verließen: getrieben von Hunger und Armut und von der Sehnsucht nach einer paradiesischen neuen Welt. Im Gespräch erzählt Edgar Reitz von der langjährigen Stoff-Entwicklung, der Entstehung des filmischen Universums Schabbach im Hunsrück und von seiner spezifischen Art des epischen Erzählens: dem "Großvater-Prinzip"’.

Bei den Morbachern scheint der behindertengerechte Zugang zum Café Heimat glatt durchgefallen zu sein. Über das Bauwerk wird viel geschimpft. Bürgermeister Andreas Hackethal und das verantwortliche Architekturbüro verteidigen die Rampe als einzig mögliche Variante.

Heute Abend (26.09.13)  23.15 Uhr im SWR-Fernsehen. Die Sendung "Nachtkultur" hat u.a. auch DIE ANDERE HEIMAT als Thema. Auch in der Mediathek.

In einem poetischen, gleichzeitig hyperrealistisch erscheinenden Monumentalfilm entführt "Heimat"-Erzähler Edgar Reitz den Zuschauer in das Leben armer Leute im Hunsrück um 1840. Ein magisches Kinoerlebnis in rauschhaften Bildern.

„Alles hat sei´ ei´e Zeit!“ Der Hunsrück-Dialekt ist ebenso unverkennbar wie für viele TV-Zuschauer unvergesslich. Vor knapp dreißig Jahren eroberten die herben bis bittersüßen Geschicke der Bauernfamilie Simon zwischen 1919 und 1982 in „Heimat – Eine Deutsche Chronik“ bundesrepublikanische Wohnstuben und ein weltweites Publikum.

In seinem Buch erzählt Gert Heidenreich von einem Hunsrück, in dem die Menschen ums Überleben kämpfen mussten und ihnen radikale Frömmigkeit die Luft zum Atmen nahm. Eine überzeugende, glaubwürdige Erzählung, die nun auch verfilmt wurde.

Auf diesen Zeitpunkt haben nicht nur eingefleischte Kinofans lange hingefiebert: Am morgigen Samstag, 28. September, feiert der Film „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ in Simmern seine Deutschlandpremiere. „Die Stadt befindet sich regelrecht im Ausnahmezustand“, spürt Petra Georg-Prochnow eine Vorfreude unter den Menschen im Hunsrück und weit darüber hinaus.

Regisseur Edgar Reitz hat in Simmern seinen neuen Film "Die andere Heimat" vorgestellt. Der Film ist eine Erweiterung der berühmten Heimattrilogie und erzählt eine Familiengeschichte aus dem Hunsrück. Neben dem Regisseur und den Schauspielern kamen rund 2.000 Besucher zur Premierenfeier.

Nächste Woche kommt „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ ins Kino. Entstanden ist die Fortführung von Edgar Reitz' „Heimat“ in Gehlweiler im Hunsrück. Wir haben den Ort der Dreharbeiten besucht.

"Die andere Heimat" von Edgar Reitz: Deutschlandpremiere hatte das neue Werk des 80jährige Regisseurs in Simmern im Hunsrück, dort, wo sich Schauplatz und Drehort des Films befinden. Edgar Reitz hat mit "Die andere Heimat" eine Art "Prequel" zu "Heimat 1" produziert, die ihn in den 1980er Jahren weltweit bekannt gemacht hat. Während die erste "Heimat" die Zeit im fiktiven Hunsrückdorf Schabbach ab den 1920er Jahren beschreibt, erzählt der neue Film nun eine Vorgeschichte am gleichen Ort, aber im 19. Jahrhundert.

Der Film "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" des Regisseurs Edgar Reitz ist am Samstag bei der Deutschlandpremiere in Simmern im Hunsrück bejubelt worden. Und im Hunsrück, der Gegend, aus der der 80-jährige Reitz stammt, spielt der Film auch - wie zuvor schon die Heimat-Trilogie.

Filmregisseur Edgar Reitz erweitert mit "Die neue Heimat" seine berühmte "Heimat"-Filmtrilogie aus den 80er Jahren. Mit der Frankfurter Rundschau spricht er über Bilder ohne Ränder, den Abschied vom Zelluloid und die Bedeutung der richtigen Unterwäsche für die Schauspielerführung.

Der Regisseur Edgar Reitz, berühmt durch seine "Heimat"-Fernsehserien, erzählt nun mit dem Kinofilm "Die andere Heimat" die Vorgeschichte des Hunsrücker Dorfes im 19. Jahrhundert. Das Werk ist ein Experiment mit der Langsamkeit.

Die monumentale "Heimat"-Serie von Edgar Reitz und ihre beiden Fortsetzungs-Reihen waren Meilensteine der deutschen Fernsehgeschichte. In rund 60 Stunden ist Reitz einer Familie aus dem fiktiven kleinen Hunsrückdorf Schabbach durch das gesamte 20. Jahrhundert gefolgt - durch Nazidiktatur, Studentenbewegung und deutsche Wiedervereinigung. Jetzt blendet Edgar Reitz mit dem vierstündigen Kinofilm "Die andere Heimat" weit in die Vergangenheit zurück.

Die bisherigen drei Teile der "Heimat"-Filme von Edgar Reitz haben deutsche Fernsehgeschichte geschrieben. Die Schwarz-Weiß-Bilder im vierten Teil "Die andere Heimat" wirken auch deshalb so wertvoll, weil sie kaum anderes zeigen als Abschiede. Einzigartig und unvergesslich.

    Zum vierten Mal hat der Regisseur Edgar Reitz seiner Heimat, dem Hunsrück, ein filmisches Epos gewidmet. In dieser Woche kommt es ins Kino. In Simmern wurde die Premiere gefeiert. In Gehlweiler wartet man erst einmal ab.

Mit 81 Jahren geht der Regisseur Edgar Reitz noch einmal in das fiktive Dorf Schabbach im Hunsrück. Sein vierstündiger Film „Die andere Heimat“ ist eine Zeitreise, die tief in die Mentalität der deutschen Vergangenheit führt.

Stuttgart - Die Mitte der Welt befindet sich in einer Schmiede in Schabbach, sie ist der Platz an jenem Stützbalken in der Küche, an den erschöpfte Heimkehrer den Kopf lehnen und beruhigt die Augen schließen können, weil sie ja nun wissen: Sie sind zu Hause.

Mit seinem Filmepos „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ schaut Edgar Reitz auf die triste, ärmliche deutsche Provinz im 19. Jahrhundert.

In seinem neuen Film knüpft Regisseur Edgar Reitz bei seiner viel beachteten Reihe "Heimat" an. Herausgekommen ist ein episches Sittengemälde der Gesellschaft im Hunsrück um 1843 - und ein großes Seherlebnis.

Die Welt ist immer größer, als man denkt: Edgar Reitz setzt sein »Heimat«-Epos mit dem knapp vierstündigen Kinofilm »Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht« fort – ein Meisterstück in atemberaubendem Schwarzweiß.

as Wort Heimat ist eines der abstraktesten, das wir in der deutschen Sprache haben. Auf den ersten Blick wirkt es ganz konkret, aber je länger wir darüber nachsinnen, desto mehr Bedeutungen offenbaren sich und desto dehnbarer scheint es zu sein. Filmemacher Edgar Reitz hat sich der Heimat schon in zahlreichen Filmen, oder besser gesagt Filmreihen angenommen und knüpft nun mit Die andere Heimat an dieses Oeuvre an.

Rund 52 Stunden "Heimat" hatte er bereits gezeigt. Eine Chronik der kleinen Leute von 1919 bis ins Jahr 2000. Eine Serie, die Kino- und Fernsehgeschichte schrieb. Nun legt Regisseur Edgar Reitz mit dem vierstündigen Film "Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht" nach und richtet den Fokus auf den sogenannten "Vormärz", auf die Jahre 1842/43.

Das Café Heimat öffnet erst am Sonntag mit Regisseur Edgar Reitz offiziell seine Türen, doch der Betrieb läuft schon. Der TV hat mit Besuchern gesprochen und vorab einen Blick in die Ausstellungsräume geworfen

Edgar Reitz legt den vierten Teil seines "Heimat"-Epos vor. Reitz fiktives Familien-Saga spielt im Fantasie-Ort Schabbach im Hunsrück. Der vierte Teil "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" ist in dieser Woche in den deutschen Kinos gestartet.

Der 1932 in Morbach geborene Edgar Reitz war einer der wichtigsten Regisseure des jungen deutschen Films der 60er-Jahre und hat Anfang der 80er begonnen, seine Hunsrück-Saga "Heimat" zu inszenieren. Die ist inzwischen legendär und ein Meilenstein der deutschen Kinogeschichte.

In Morbach gibt es nun eine Anlaufstelle für Fans des Regisseurs Edgar Reitz. In dessen Elternhaus in Morbach im Hunsrück ist am Sonntag das "Café Heimat" eröffnet worden. Dort gibt es nicht nur Filmdokumente von Reitz.

Regisseur Edgar Reitz, sein Hautpdarsteller Jan Dieter Schneider aus Kastellaun und Martin Schleimer aus Wintrich haben sich nach der Vorführung des Mammutwerkes "Die andere Heimat" im Bernkasteler Moselkino dem Publikum vorgestellt.

Der berühmte Sohn der Stadt Morbach im Hunsrück kam am Wochenende zu einem besonderen Anlass in seine Geburtsstadt. In seinem Elternhaus wurde das Café Heimat eröffnet. Natürlich wird eine Kaffeemischung Namens Heimat angeboten, aber auch Produkte der Region kann man hier kaufen.

So viel wie gestern war in Morbach lange nicht los. Mitten im Ort wurde im Elternhaus des Regisseurs Edgar Reitz das Café Heimat eröffnet. Edgar Reitz war auch selbst dort und hat das Café, das an seine Heimat-Filme erinnert, zum ersten Mal gesehen.

Christel Dallhoff war für uns bei der Eröffnung des "Café Heimat" im Hunsrück: Der Hunsrück ist eine Region, die Filmgeschichte geschrieben hat. Regisseur Edgar Reitz hat auch seinen neuen "Heimat"-Film wieder hier gedreht.

Edgar Reitz im Live-Interview. Am Sonntag, 13.10.13 ab 10.30 Uhr wird er auf dem "Blauen Sofa" auf der Frankfurter Buchmesse erwartet. Das Interview wird per Live-Stream in der ZDF-Mediathek im Internet übertragen.

München - Vielleicht geht das gar nicht anders, wenn man mit einem Künstler wie Edgar Reitz spricht. Man sieht währenddessen aus dem Augenwinkel jedes gelbe Blatt, das vor dem Fenster im Münchner Hofgarten vom Baum segelt. Man hört das Ein- und Ausatmen des Gegenübers. Man meint, das Ticken der Sekunden zu spüren. Es ist ein Gefühl, das der Gastwirt Rudi Molz in „Heimat 3“ so ausdrückt: „Dat kommt nie wieder.“

München - Vielleicht geht das gar nicht anders, wenn man mit einem Künstler wie Edgar Reitz spricht. Man sieht währenddessen aus dem Augenwinkel jedes gelbe Blatt, das vor dem Fenster im Münchner Hofgarten vom Baum segelt. Man hört das Ein- und Ausatmen des Gegenübers. Man meint, das Ticken der Sekunden zu spüren. Es ist ein Gefühl, das der Gastwirt Rudi Molz in „Heimat 3“ so ausdrückt: „Dat kommt nie wieder.“

Es ist Samstagabend und ich besuche das Prowinzkino in Simmern, einer Kleinstadt im Hunsrück. Aber hier ist heute ganz großes Kino angesagt , denn es läuft der Film „Die andere Heimat“.

Eine gelungene Ergänzung zu seinem gleichnamigen Film hat Regisseur Edgar Reitz mit "Die andere Heimat" vorgelegt. Das Buch erklärt, was beim Betrachten der Filmbilder unverständlich bleiben kann und zeichnet dessen spannende Entstehungsgeschichte nach.

Badenweiler. Der Andrang des Publikums in das kleine Kurbad am Fuße des Blauen war enorm. Das mag sicher an den großen Namen liegen, mit denen das Programm der Literaturtage 2013 in Badenweiler aufwartete: Nooteboom und Meckel, Juli Zeh, Edgar Reitz und Herta Müller.

"Tage mit Echo" und "Die andere Heimat"

In Deutschland gib es exzellente Könner auf dem Gebiet der Erzählungen, beispielsweise Peter Härtling und Gert Heidenreich, vorgestellt von Sabine Zaplin. Neues vom Buchmarkt - mittwochs um 13.25 Uhr und 19.25 Uhr auf B5 aktuell.

Herrstein - So unglaublich ausdrucksstark, so fesselnd, so authentisch spielt sie die Wirtin Butterling, die in Schabbach als Zeremonienmeisterin immer weiß, was zu tun ist. Manche sagen, allein ihretwegen sei der Film sehenswert: weil sie eigentlich gar nicht spiele, sondern ihre kleine, feine Rolle, die gar nicht vorgesehen war, lebe.

Im Rahmen des Festival Of Independents läuft DIE ZWEITE HEIMAT vom 18. bis zum 24.11.13 in mehreren Screenings im Haus der Kunst in München: Link

Im Internet sind nun Fanpakete zu DIE ANDERE HEIMAT erhältlich.
Unter www.Heimat-Bildband.de sind ab sofort Fanpakete zum Film DIE ANDERE HEIMAT erhältlich. U.a werden dort Filmplakate, Bücher usw. angeboten. Auch zu früheren Filmen von Edgar Reitz werden Restbestände an Büchern, CDs und Plakaten zum Verkauf angeboten.

Am Abend gehen die 35. Biberacher Filmfestspiele zu Ende. Das Publikum erwartet zum Abschluss ein traditioneller Höhepunkt der fünftägigen Veranstaltung: die Verleihung des Ehrenbibers. Diesjähriger Preisträger ist Edgar Reitz. Und der Regisseur hat gleich doppelten Grund zum Feiern.

Unterschleißheim - Mit Edgar Reitz hat einer der namhaftesten deutschen Regisseure im Capitol-Kino in Unterschleißheim seinen neuen Film persönlich vorgestellt. Wenige Stunden vor seinem 81. Geburtstag war der in München lebende Autor und Filmemacher nach Lohhof gekommen, um mit Kinobesuchern über sein monumentales Werk zu plaudern.

Edgar Reitz hat mit "Die andere Heimat" ein Meisterwerk geschaffen. Bildertrunken, gescheit, glaubwürdig, voller Phantasie und Liebe zu seinen Figuren. Magischer Realismus.

Der „Kanzlerfotograf“ Andreas Mühe inszeniert Angela Merkel für seine Bilderserie "A. M. Eine Deutschlandreise" - auch am Drehort von DIE ANDERE HEIMAT.

Bad Kreuznach. Einen besseren Zeitpunkt hätten Renate Kissel und Ulrich Triep kaum finden können, um ein Buch über den Hunsrück herauszubringen: Gerade ist der neue "Heimat"-Film von Edgar Reitz angelaufen, der ihm wie bereits durch die frühere "Heimat"-Trilogie ein großes mediales Echo beschert.

Hirschberg. Aus erster Hand wollte er erfahren, wie ein Film gedreht wird: Hansdieter Gehres, seit Sommer Rentner, und zuvor als Programmchef im Sinsheimer Kino aufs Engste mit der Leinwand verbunden, hat es geschafft: Im Frühjahr 2012 war er beim Dreh von Edgar Reitz’ Alterswerk "Die andere Heimat" dabei.

Nie wanderten so viele Deutsche aus wie im 19. Jahrhundert. Mangelnde Freiheit, schlechtes Wetter und die Angst vor dem "Märzkometen" trieb die Menschen aus dem Land

Das ist eine Botschaft an all die armen Schlucker, die seinerzeit die deutsche Chronik "Heimat" verpasst haben: Ihr habt noch eine Chance, in diesen Kosmos einzutauchen! Am Sonnabend, morgens um zehn, läuft "Die andere Heimat" im Liwu.

Eine Branche steckt in der Krise: Zuschauer bleiben weg, Tablets lösen die Leinwand ab, und selbst Stars müssen für Drehbücher kämpfen. Ein Gespräch mit der Schauspielerin Martina Gedeck.

Großformatige Fotos Morbacher Geschäftshäuser haben sich beim Weihnachts- und Schwänzcheskrammarkt als Hingucker erwiesen. Der Gewerbe- und Verkehrsverein knüpfte damit an die Dreharbeiten der Heimat-Epen an.

„Ein volles Kino ist für einen Filmemacher der schönste Anblick, den man sich denken kann.“ Mit diesen Worten tritt Edgar Reitz, dem seine 81 Jahre nicht anzusehen sind, im Thalia-Kino vor das Publikum.

Edgar Reitz präsentierte vergangenen Sonntag im Thalia persönlich den mittlerweile vierten Teil seiner Filmchronik „Heimat“. Das vierstündige Werk “Die andere Heimat” ist in seiner Bildgewalt erschlagend und im Erzählstil epochal, es zwingt zum Lachen, sich Mitfreuen und zum Weinen, ist über die ganze Dauer fesselnd und nicht nur eine Reise in die Mitte unserer Vergangenheit. Es ist auch ein Plädoyer für einen anderen Umgang mit Herkunft und Migration im Hier und Jetzt.

Der eine hat einmal den Zeitgeist getroffen, der andere muss ihn von Berufs wegen immer wieder treffen. Ein Gespräch mit dem Filmemacher Edgar Reitz und dem Produzenten Martin Moszkowicz.

Mehr als 100 000 Zuschauer haben den Film „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ seit dem Kinostart in Deutschland gesehen. Das sind überraschend viele Besucher für einen knapp vierstündigen Historienfilm mit größtenteils schwarz-weißen Bildern über arme Hunsrück-Bauern im 19. Jahrhundert. Lohnenswert ist auch das Begleitbuch.

Dornburg. Sie können auf Kommando die Lippen wie zum Grinsen verziehen und sich auf dem Boden rollen. Filmpferde müssen mit der Hektik bei Dreharbeiten klarkommen, auf den Punkt bereit sein. Ausgebildet werden einige solch tierischer Stars von einem Ehepaar im Westerwald.

Der Blick in die deutsche Vergangenheit hat es Edgar Reitz angetan: Im Mittelpunkt seiner berühmten "Heimat"-Trilogie stand eine fiktive Familie aus dem Hunsrück.

Simmern - Seit der Premiere von Edgar Reitz' "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" Ende September haben bereits weit mehr 8000 Zuschauer den Film allein im Pro-Winzkino gesehen. Der Film soll in den kommenden Wochen im Simmerner Kino punktuell weiterlaufen und dabei möglichst auch die bisher unerreichte Schallmauer von 10.000 Besuchern durchbrechen.

Liebe HEIMAT-Freunde,

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