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"Menschen, Mythen und Mundart" heisst es am Samstag, den 05.01.2011 im SWR in der Sendung "SamstagAbend"
Thema u.a. ist auch die Heimat-Trilogie von Edgar Reitz.

Foto: Wikipedia.de
Der Filmproduzent Bernd Eichinger ist am vergangenen Montag in Los Angeles an einem Herzinfarkt gestorben, wie die Presse heute mitteilt. Eichinger spielte in HEIMAT ein kleine Rolle und hat Edgar Reitz davon überzeugt, den Filmtitel HEIMAT zu verwenden. Im Gegenzug hat er sich mit 50.000 DM an der Premierenfeier für HEIMAT beteiligt. Eichinger war auch an der Produktion des Reitz-Films STUNDE NULL beteiligt.
Das bayerische Fernsehen BR zeigt am heutigen Mittwoch, den 26. Januar um 23:35 Uhr, den Dokumentarfilm von 2011 "Bernd Eichinger erzählt".

Das Kommunale Kino in Hannover zeigt vom 18. bis zum 20. März das komplette FRÜHWERK von Edgar Reitz im Filmzyklus "FILMKULTURERBE - DIE FRÜHWERKE".

Wie Bild-Online berichtet ist die Schausspielerin Hanna Köhler im Alter von 67 Jahren in Ulm verstorben. Sie spielte in DIE ZWEITE HEIMAT die Rolle der Frau Moretti.

Gemeinderat in Morbach berät am Montag über die Finanzierung des "Café Heimat".

Wie der Trierische Volksfreund berichtet berät der Gemeinderat Morbach in seiner Sitzung am Montag über 237 000 Euro Gesamtkosten für das Projekt.

Bürgermeister Eibes und Edgar Reitz nach Vertragsabschluss vor dem geplanten Café HEIMAT.
Foto: Christian Reitz

Wie die Kulturstiftung des Bundes auf ihrer Internetseite berichtet, hat die Jury in der 19. Sitzung am 12. April beschlossen, die Restaurierung und Konservierung von HEIMAT in der Zeit vom 1.9.2011 – 20.5.2013 zu fördern. 

Fast 500 Kulturschaffende haben einen Solidaritätsaufruf für die syrische Opposition unterschrieben. Zu den Unterzeichnern des Appells gehören der Verleger und Autor Michael Krüger, der Filmemacher Edgar Reitz sowie die Schriftsteller Rafik Schami, Feridun Zaimoglu und Sten Nadolny.

Das neue Projekt "Die andere Heimat" von Edgar Reitz erhält 450.000 EUR von der Filmförderungsanstalt Berlin, wie diese auf deren Internetseite berichten. Dort ist auch zu erfahren, das der Journalist und Schriftsteller Gert Heidenreich Co-Autor sei.
Der FilmFernsehFonds Bayern gab im Juli ebenfalls bekannt, das Projekt, das man dort in der Kategorie Drama führt, mit 500.000 EUR zu fördern. Neben der Angabe des Co-Autors Heidenreich gibt man dort auf der Internetseite (Sitzung "Juli 2011 auswählen) bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den Inhalt:

Wie der Trierische Volksfreund in seiner Ausgabe vom 1. September berichtet, sind sieben Gastronomen an der Pacht des Elternhauses von Edgar Reitz nach dem Umbau zum Café HEIMAT interessiert.

Der Trierische Volksfreund hat auf seinen Artikel "Sieben mögliche Pächter melden sich für Café Heimat" vom 1. September zwei kontroverse Lesermeinungen erhalten.

Die Kinowelt GmbH, Verleiher von HEIMAT 3 und Herausgeber der DVDs der HEIMAT-Trilogie, hat den Namen des Mutterkonzerns StudioCanal angenommen und seinen Sitz von Leipzig nach Berlin verlegt. Die neue Internetadresse heisst entsprechend nun studiocanal.de

Im Düsseldorfer Filmmuseum startet am 17. September eine Filmreihe "Heimat – Zwischen Gestern und Morgen". Es werden 24 Filme und zwei Dokumentationen gezeigt.

Edgar Reitz startet für sein neuestes Projekt DIE ANDERE HEIMAT mit dem Casting. Gesucht werden sowohl professionelle Schauspieler als auch Laiendarsteller. Voraussichtlicher Drehbeginn ist im April 2012 im Hunsrück. Damit scheint die Finanzierungslücke für Projekt gestopft worden zu sein.

Die HEIMAT-Fragment werden am 20.11. um 11:30 Uhr im Arri Kino in der Münchener Türkenstraße 89 aufgeführt.
Anwesend werden Edgar Reitz, Salome Kammer und Nicola Schößler sein.

Gehlweiler - Der Ortskern von Gehweiler wird im kommenden Jahr nicht mehr wiederzuerkennen sein, denn Filmemacher Edgar Reitz dreht dort seine nächste „Heimat“. Das Drehbuch ist fertig, die Finanzierung steht. In einer Bürgerversammlung haben die anwesenden Dorfbewohner mit großer Mehrheit beschlossen, mitzumachen.

Bericht der Rheinzeitung über eine Bürgerversammlung in Gehlweiler mit Edgar Reitz. Dort konnte er die Bürger für die Dreharbeiten in ihrem Ort begeistern. Maßnahmen in erheblichem Unfang sind für den Dekobau geplant.
Besonders sehenswert: Die Bilderstrecke mit Fotos des ausgestellten Modells von Schabbach anno 1840.

Liebe HEIMAT-Freunde,

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