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Neujahrsempfang in der "Stadt der Türme und des Weines" mit zahlreichen Gästen - Kulturhaus und Seniorenzentrum als Highlights - Günderodehaus verursacht Sorgenfalten

Große Häuser durften die Oberweseler in der jüngsten Vergangenheit einweihen. Beim Neujahrsempfang riet Stadt erinnerten sich die Gäste gerne an die Eröffnung des Kulturhauses 2003 und an die Premiere für das Lorley-Seniorenzentrum vor wenigen Tagen. 2004 gilt es nun wieder für ein Haus zu streiten. Es diente Edgar Reitz als Filmkulisse und soll nach dem Willen der Stadt unbedingt erhalten bleiben.

Carl-Zuckmayer-Medaille für Edgar Reitz -Von der Kraft des Erzählens

Es war ein großes gesellschaftliches Ereignis: die Verleihung der Carl-Zuckrnayer-Medaille an Edgar Reitz. Fast voll besetzt waren die Ränge des Großen Hauses des Mainzer Staatstheaters, als Ministerpräsident Kurt Beck den begehrten Kulturpreis an den Filmemacher Überreichte.

"Heimat"-Drehorte und das Mittelrheintal könnten bei der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz eine Rolle spielen

Das Weltkulturerbe soll an der Bundesgartenschau (Buga) partizipieren. Geht es nach Bertram Fleck, dann könnten Rhein und Hunsrück in die 2011 in Koblenz stattfindende Buga eingebunden werden. In einem Schreiben an den Koblenzer Oberbürgermeister Schulte-Wissermann unterbreitet der Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises entsprechende Vorschläge.

Der Filmemacher Edgar Reitz kritisiert beim Aschermittwoch der Künstler Quotenjagd mit falscher Volkstümelei im Fernsehen
Mit kaum jemandem ist der Begriff "Heimat" derart eng verknüpft wie mit Edgar Reitz. Für den Filmemacher ist die Auseinandersetzung damit nahezu ein Lebenswerk. Beim "Aschermittwoch der Künstler" im Erbacher Hof erörterte der Regisseur im Gespräch mit Peter Reifenberg, Direktor der Bistumsakademie, und 3sat-Redakteurin Martina Mattick den "Film als identitätsstiftendes Kunstwerk".

Manfred Gass, Direktor des Ferienparks Hambachtal und seine Mitarbeiterin Mia Kilian spielten im letzten Teil von Edgar Reitz "Heimat"-Trilogie mit

Ein ganzer Drehtag für ein paar Worte

Bei Manfred Gass und Mia Kilian ist die Vorfreude auf die dritte "Heimat", die an Weihnachen ausgestrahlt wird, besonders groß: Sie wirkten bei der Hunsrück-Saga selbst mit

Diso-Markt stattete Reitz-Filmreihe aus - Viele Sachen gehen ins Museum

Die dritte Staffel der "Heimat"-Filme drehten Regisseur Edgar Reitz und sein Team in den vergangenen zwei Jahren im Hunsrück ab. Bei der Ausstattung griff die Kostümbildnerin auch auf Bestände des Idar-Obersteiner Diso-Marktes, dem großen Gebrauchtwarenmarkt in der Vollmersbachstraße, zurück.

Das neue Edgar Reitz-Epos hat am 25. und 26. September im Pro-Winzkino Premiere -Karten sind ab sofort erhältlich

Mitten Im Hunsrück, dort wo große Passagen gedreht, wo der Mittelpunkt der Handlung angesiedelt ist und unendlich viel Komparsen und Helfer mitgewirkt haben, geht auch die Deutschland-Kino-Premiere des neuen Reitz Epos "Heimat 3" über die Bühne -natürlich in Simmern.

In Oberwesel deutet sich ein Happy-End für die Kulisse von "Heimat 3" an

Gibt es für Oberwesel und das Filmhaus von Edgar Reitz doch noch ein Happy-End? Nachdem die Versuche der Kommune gescheitert sind, dem Günderodehaus unter eigener Regie ein festes Engagement am Originaldrehort zu verschaffen, kommen nun private "Retter" ins Spiel.

Ein "Heimat 3"-Plakat erhielten Wolfgang Stemann und Berthold Klein (rechts) von der Edgar-Reitz-Produktionsgesellschaft für die Premiere am 25. und 26. September im Simmerner Pro-Winzkino. Es gibt noch Tickets für Vorführungen am vom 27. bis 29. September und vom 4. bis 6. Oktober. Kosten: 40 Euro (mit Verpflegung) ermäßigt 30 Euro. Tel. 06761/7748

Filmtaugiches Soldaten-Schuhwerk aus dem Fundus von Hartmut Müller ist demnächst im Hunsrück-Museum zu bestaunen

Eine "tragende" Rolle spielten ein paar SoldatenstiefeL aus dem Fundus des Krummenauer Uniform-Sammlers Hartmut Müller in der ersten "Heimat" von Edgar Reitz. Als vergoldete Requisite nehmen sie nun einen Ehrenplatz in der "Heimat"-Ausstellung im Simmerner Hunsrück-Museum ein.

Edgar Reitz schließt mit "Heimat 3" seinen großen Zyklus ab - zur deutschen Erstaufführung im Prinzregententheater. Auch diesmal geht es um Verlust der Unschuld, um neue Formen von Egoismus und Egozentrik.

Ein wahrer Sieger, wenn auch ohne Preis, war Edgar Reitz, der auf den Filmfestspielen von Venedig jüngst unter standing ovations sein 680 Minuten langes Projekt, sein ganz persönliches opus magnum, "Heimat 3 - Chronik einer Zeitenwende", als sechsteiliges "evento speciale" erstmals öffentlich vorführte.

Mit dem dritten Teil der "Heimat"-Chronik von Edgar Reitz startet die Vermarktung der Drehorte - Kino-Premiere erfolgreich

Fiktiv und dennoch weltberühmt: "Wer in den Hunsrück reist, wird 300 Dörfer finden, und keines davon heißt Schabbach", sagt "Heimat"-Regisseur Edgar Reitz. Damit die Fans nicht vergeblich suchen, werden die "Heimat"-Drehorte rechtzeitig zum Start des dritten Teils touristisch vermarktet. "Hello! Wir suchen Schabbak. Können Sie uns den Weg zum Simon-Haus erklären?" Wie die Donoghues aus Pennsylvania kommen auch noch 20 Jahre nach dem ersten Teil der "Heimat"-Chronik Menschen aus der ganzen Welt in den Hunsrück.

Dritte Staffel feiert im Hunsrück Premiere - Schauspielerin Julia Prochnow erzählt von ihrer ersten kleinen aber feinen TV-Rolle

"Deine Verkörperung der Moni ist in unserem Film ein echtes Stück Poesie." Das hat kein Geringerer als Edgar Reitz der Schauspielerin Julia Prochnow ins Gästebuch ihrer Homepage geschrieben. In Heimat 3 hatte die 30-Jährige, die in Simmern aufgewachsen ist, ihre erste kleine TV-Rolle. Wenn sich heute Abend der Vorhang zur Premiere im Hunsrück hebt, dann wird Julia als "Moni von Oberwesel" zu sehen sein.

"Heimat 3 - Chronik einer Zeitenwende" ist in erster Linie ein Familiendrama mit stark romantischem Anstrich - Betörende Landschaftsaufnahmen und grandiose Farbgestaltung

Er legt jetzt nach langen Kämpfen um die Finanzierung des Projekts mit "Heimat 3" den Abschluss seiner Jahrhundertchronik vor: Regisseur Edgar Reitz. Mit 54 Stunden Film in 30 abendfüllenden Spielfilmen muss man bereits vor der logistischen Leistung der gesamten Trilogie den Hut ziehen. Um es bereits vorwegzunehmen: "Heimat 3" blieb bei der Präsentation hinter den zugegebenermaßen hoch gesteckten Erwartungen zurück. Zu sehen gab es den Streifen im Mainzer Staatstheater und im Pro-Winzkino von Simmern.

Am Abend des historischen 9. November 1989 begegnen sich ein Mann und eine Frau wieder und wagen nach 17 Jahren einen Neubeginn.

Mit dem dritten Teil seines "Heimat"-Zyklus schließt der Regisseur Edgar Reitz seine monumentale Reihe ab. Er scheitert jedoch, weil er keine Gelegenheit auslassen kann, noch das kleinste nationale Symbol zu einem Teil seiner Erzählung zu machen.

Viele Laiendarsteller aus der Region wirkten bei der dritten Heimat-Staffel von Edgar Reitz mit- Filmen war für die Amateure ein spannendes Erlebnis.

Die dritte Staffel von Edgar Reitz' monumentalem Heimat-Epos wird vom 15. Dezember an im Fernsehen gesendet, die Kinofassung ist derzeit im Idar-Obersteiner Gloria-Theater zu sehen. In den Filmen wirken nicht nur, wie bei solchen Produktionen üblich, viele Menschen aus der Region als Komparsen mit, sondern es wurden auch zahlreiche Nebenrollen mit Laiendarstellern besetzt. Die RZ sprach mit Ihnen über ihre Eindrücke bei den Dreharbeiten.

Die dritte Staffel von Edgar Reitz' "Heimat" erzählt Weltgeschichte, indem sie sie verlässt.
Übrig bleiben so ruhelose Träumer in romantisch verklärter Landschaft (20.15 Uhr, ARD)

Natürlich fehlt diesem Band der Rhythmus der Filme, fehlt die Musik, fehlen die Bewegungen zwischen Ruhe und Aufgeregtheit, Zorn und Mitgefühl, der Baulärm, wenn die "Fuchsbau" getaufte Villa abgerissen wird, oder die unheimliche Stille, wenn sich die Freunde am Ammersee einfinden, wo kurz zuvor der Filmemacher Reinhard ertrunken ist - all dies ist in dem opulenten Fotoband notwendigerweise nicht zu haben, der jetzt die Handlungsstränge von Edgar Reitz' "Heimat"-Fernsehserien nachzeichnet.

Man muß erst weggehen, um zu entdecken, was man daheim hat“, sagt Edgar Reitz. Umgekehrt mußte der in seiner Heimat für seine künstlerischen Ambitionen lange belächelte Uhrmachersohn auch erst weggehen, damit sie daheim entdeckten, was sie an ihm haben.

Hamburg (rpo). Das ganz alltägliche Leben ist für Edgar Reitz Filmstoff genug. Heute Abend beginnt die nächste Staffel des Mehrteilers "Heimat", mit der er den Bundesbürgern ins Wohnzimmer schaut. "Heimat 3" läuft in der ARD. Reitz hat sich einiges vorgenommen: Er hofft, dass sich bei den Zuschauer "das Gefühl einer Aufwertung des eigenen Lebens einstellt".

Heute (20.15 Uhr, ARD) läuft die letzte Folge "Heimat 3". Das Nationalepos ist eine Enttäuschung. Aber musste die Serie nicht zwangsläufig scheitern in rückschauverliebten Zeiten wie diesen?

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