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Die gegenwärtige Krise des Autorenfilms ist nach Meinung von "Heimat"-Regisseur Edgar Reitz nur eine vorübergehende Erscheinung. Die Filmkunst sei trotz vieler Gefährdungen unsterblich. Dennoch bedrückt es ihn, daß so viele Filmemacher ihre frühere Position aufgegeben haben. Solche Verzagtheit, wie er es nennt, ist ihm fremd. "Man kann auf Dauer nur eins: entweder Geld verdienen oder die Wahrheit sagen", meinte Reitz bei einem Diskussionsabend anläßlich einer "Heimat"-Vorführung des Kulturvereins "Die Schnecke" in Idar-Oberstein.

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